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Native Instruments Maschine - das umfassende Videotraining

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Kurzübersicht

Das neue NI Maschine Videotraining mit Kai Chonishvili und Tim Kroker!
39,90 €
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Hands On Native Instruments Maschine - das umfassende Videotraining

• Native Instruments Maschine verstehen und beherrschen
• Komplett neu aufgezeichnet für Maschine MK 3!
• Mit Kai Chonishvili und Tim Kroker
• Viele umfassende Praxisbeispiele
• Tipps & Tricks für Studio und Bühne

• DVD Jetzt vorbestellen! (Lieferbar ab ca. Ende Mai)
• Download sofort verfügbar!



Dieses Training ist das „Must-have“ für alle Anwender der Native Instruments Maschine! Schritt für Schritt und leicht verständlich lernst du von den Maschine-Profis Kai Chonishvili und Tim Kroker, wie du die NI Maschine MK3 optimal und erfolgreich für deine eigene Musikproduktion einsetzt.

In klar strukturierten, aufeinander aufbauenden Kapiteln machen dich die beiden Experten mit allen relevanten Maschine-Funktionen im Detail vertraut. Beginnend mit einem Schnellstart-Kapitel für Ungeduldige erzielt jeder schnell erste Erfolgserlebnisse. Darauf aufbauend werden dann in vielen weiteren anschaulichen Videolektionen Maschine-Ebenen (Projekte, Gruppen, Sounds) im Detail behandelt, um das Potenzial für die komplette Musikproduktion zu vermitteln – von A bis Z.

Es werden Beats gebaut, Klänge durchforstet, Instrumente auf vielfältige Art eingespielt, Gruppen abgemischt, Pattern aufgezeichnet, Effekte angewendet und vieles mehr, was in der täglichen Maschine-Praxis wichtig ist. Das Thema Sampling kommt natürlich auch nicht zu kurz! Ihr lernt, wie ihr Maschine als Loopstation nutzt, Breakbeats sliced, Synthesizer sampled, Stems remixed und weitere Tricks im Zusammenhang mit Sampling und Audio. Ebenfalls sehr umfangreich sind die Lektionen zu den internen Instrumenten und Effekten – hier wird ausführlich auf jeden Parameter eingegangen. Darüber hinaus werden natürlich auch die zahlreichen Performance-Möglichkeiten sowie die DAW-Einbindung der Maschine detailliert beschrieben.


Für alle Maschine-Versionen geeignet:
Der Kurs wurde mit Maschine MK3 aufgezeichnet – aufgrund der identischen Software können alle Funktionen aber auch mit Maschine MK2 und anderen Hardware-Varianten von Maschine nachvollzogen werden
 
Aus dem inhalt:
• Schnellstart und Überblick
• Maschine-Pattern im Detail
• Arbeiten mit Maschine-Projekten
• Scenes und Sections
• Projekte mischen
• Maschine-Gruppen im Detail
• Mit „Ideas“ neue Ideen entwickeln
• Effekte in der Anwendung
• Polyrhythmische Beats und andere Rhythmus-Tricks
• Fingerdrumming mit Maschine
• Key-Pad-Modes (Keyboard, Chord etc.)
• Arpeggiator und Step-Sequencer im Einsatz
• Die Maschine-Sounderzeugung in der Praxis  
• Sampling, Loops und Audiomanipulation
• Zahlreiche Praxisbeispiele zum Sounddesign
• Optimal performen mit Maschine
• Maschine als Plugin für DAWs
• Fortgeschrittene Einstellungen und Möglichkeiten
• Viele Tipps & Tricks für die Maschine-Praxis

Geeignet für Anwender von:
• Native Instruments Maschine

Das bietet dieser Videolernkurs für PC, Mac und Tablet:
• Über 12 Stunden Tutorial-Videos
• Gestochen scharfe Videos in Full-HD-Auflösung
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
• Videos mit iPad und anderen Tablets kompatibel

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
• 1920 x 1080 Bildschirmauflösung
• Soundkarte und DVD Laufwerk

 

Autor Kai Chonishvili und Tim Kroker
Sprache Deutsch
Laufzeit Über 12 Stunden
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe Nein

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Kapitel- und Lektionsübersicht:

Kapitel – Einführung In diesem Kapitel geht es um grundlegende Einstellungen.
Gesamtspieldauer: 01:15:41

Titel Dauer Preis
Die beiden Autoren geben einen Kurs-Überblick und erklären, für wen der Kurs geeignet ist.
10:37
Da Maschine sehr komplex ist, gibt es zahlreiche Anwendungen, die in diesem Video thematisiert werden.
09:58
In dieser Lektion gibt der Autor einen kurzen Überblick über die Hardware-Oberfläche, damit man sich grob zurechtfinden kann.
06:45
Ergänzend zum vorherigen Video folgt nun der grobe Überblick zur Maschine-Software.
07:52
Damit der Sound auch aus den Lautsprechern/Kopfhörern kommt und es keine Knackser etc. gibt, widmet sich der Autor den Audio-Einstellungen.
05:20
In diesem Video wird die Farbkodierung der Maschine-Pads erläutert, damit Autor und Zuschauer auch visuell auf derselben Seite stehen.
03:23
Der Kurs kann auch mit der Maschine Studio nachvollzogen werden, allerdings gibt es designbedingt ein paar Unterschiede gegenüber der Maschine MK3.
17:13
Der Kurs kann auch mit der Maschine MK2 nachvollzogen werden, allerdings gibt es designbedingt ein paar Unterschiede gegenüber der Maschine MK3.
14:33

Kapitel – Schnellstart Im Schnellstart-Kapitel wird gezeigt, wie man rasch zu ersten Erfolgserlebnissen mit Maschine kommt.
Gesamtspieldauer: 34:47

Titel Dauer Preis
In dieser Schnellstart-Lektion spielen Tim und Kai folgendes Szenario: Kai hat gerade die Maschine MK3 bekommen und will sofort loslegen, weiß aber nicht, wie …
09:44
… Tim ist dann der persönliche Coach und gibt ihm in 30 Minuten den ultimativen Schnellstart – vom Laden verschiedener Instrumente über die unterschiedlichen Einspielmöglichkeiten ...
11:09
.. bis zum Insertieren von Master-Effekten lernt Kai, wie man mit der Maschine Musik produziert.
13:54

Kapitel – Maschine-Ebenen Die verschiedenen Maschine-Ebenen im Detail.
Gesamtspieldauer: 04:41:13

Titel Dauer Preis
In diesem Video beginnt der Autor mit der obersten Maschine-Ebene und erklärt unter anderem, wie man ein Projekt laden kann.
05:31
Natürlich muss auch erläutert werden, was genau ein Projekt ist und welche Bestandteile es enthält.
02:45
Die beiden Displays der Maschine MK3 sind essenzieller Teil des Workflows. Deshalb zeigt der Autor den Aufbau und die Bedienung.
05:26
Mithilfe der Sections kann man die lineare Wiedergabe in Maschine aufbrechen.
05:48
Mithilfe der Sections kann man die lineare Wiedergabe in Maschine aufbrechen.
04:14
Die Sections sind Container, die Scenes beinhalten. Was das für das Praxis bedeutet, wird in diesem Video behandelt.
04:05
Da Maschine auch über ein Mischpult verfügt, lassen sich Elemente im Projekt spielend leicht abmischen.
06:18
In dieser Lektion erläutert der Autor essenzielle Master-Effekte, um ein Projekt auch ''richtig'' abschließen zu können.
06:00
Wie man ein Projekt speichern kann, ist Gegenstand dieser Lektion.
04:15
Natürlich will man seinen Song auch als MP3- oder Wav-Datei rendern.
06:01
Nun stehen die Gruppen im Vordergrund und mit Blick auf die Projekte geht es eine Ebene tiefer.
03:34
Was genau eine Gruppe beinhaltet und wie man sich in dieser zurechtfindet, wird in dieser Lektion erläutert.
06:37
Ein etwas genauerer Blick auf die Architektur der Gruppen bietet diese Lektion.
04:13
In Maschine kann man auch die Sounds einer Gruppe beliebig austauschen, wobei das ursprüngliche Pattern bestehen bleibt.
02:17
Gerade beim Kombinieren von Gruppen und Pattern entstehen oftmals sehr interessante und unvorhersehbare Ergebnisse.
04:01
In dieser Ansicht ist der Name Programm, denn das Entwickeln von Ideen steht im Vordergrund.
03:45
Scenes beinhalten mehrere Pattern und Gruppen und waren noch vor der Einführung der Sections die einzige Möglichkeit, ein Arrangement aufzubauen.
01:50
Seit der Einführung der Sections wurden die Scenes als ausschließliches Arrangement-Mittel abgelöst. Doch was genau sind jetzt Sections?
03:09
Mit dem Maschine-Mischpult lassen sich auch Gruppen-Pegel abmischen.
03:56
In dieser Lektion werfen wir einen genaueren Blick auf den Pattern-Workflow.
03:22
Da Pattern auch unterschiedliche Längen haben können, lassen sich polyrhythmische Beats mit Maschine realisieren.
06:30
Die grundlegenden Pattern-Editier-Möglichkeiten werden in dieser Lektion erläutert.
04:06
Eigene Gruppen-Kreationen können auch gespeichert und anschließend über die Hardware wieder abgerufen werden.
02:48
In dieser Lektion werden vier Möglichkeiten vorgestellt, Sequenzen in ein Pattern aufzunehmen.
00:51
Nun geht es darum, Drum-Figuren über die Pads live einzuspielen.
05:58
Das Fingerdrumming geht noch weiter und es kommen Quantisierung etc. hinzu.
05:40
Mit diesem Modus verwandeln sich die Pads in eine Klaviatur inklusive Skala-Funktion.
04:48
Per Fingerdruck einen ganzen Akkord anfeuern? Kein Problem, der Chords-Modus macht's möglich!
04:10
Note Repeat ist ein echter Klassiker unter Fingerdrummern und wird in dieser Lektion beleuchtet.
04:57
Note Repeat kann auch als Arpeggiator agieren und spannende Melodien und Basslines erzeugen.
05:47
Wenn man mit der Software arbeitet, kann man seine Pattern auch ganz bequem mit dem Stift-Werkzeug ''malen''.
03:04
In diesem Video wird gezeigt, wie man Pattern über den Step-Sequenzer programmiert.
06:50
Mit dem Smartstrip und dem Notes-Modus kann man die Instrumente in einer harfenähnlichen Art und Weise einspielen.
09:10
Mit der Maschine MK3 kann man auch den Computer für sich arbeiten lassen, indem dieser zufällige Pattern erstellt.
07:14
Wie man Events von der Hardware aus selektieren und für die Editierung vorbereiten kann, sind die Themen in dieser Lektion.
12:35
In diesem Video geht es um die unterschiedlichen Editier-Möglichkeiten, die man von der Hardware der Maschine MK3 aus zur Verfügung hat.
06:18
Um das Selektieren, Editieren und Quantisieren von Events richtig verstehen zu können, muss man einen genaueren Blick auf die Rasterung (Grid) werfen.
04:51
Über die Humanize-Funktion bietet die Maschine MK3 die Möglichkeit, programmierte Pattern etwas aufzulockern.
04:16
In manchen Situationen kann die Editierung von Noten-Events in der Software leichter sein, deshalb wird auch dieser Workflow erklärt.
04:48
Über die Groove-Funktionen können Beats und Melodien im Handumdrehen aufgelockert werden.
09:37
Was man genau unter einem Sound versteht, ist das Thema in dieser Lektion.
06:14
Das Sampler-Modul ist ein sehr flexibles Instrument, um Audiomaterial unter anderem tonal spielen zu können.
09:42
Fortsetzung zum Thema Sampler.
08:24
Mit Einführung der Drumsynth-Instrumente kann Maschine als eigenständige Drummaschine gefahren werden. In dieser Lektion geht es zunächst um die Kick Synths.
06:09
Die Snare Synths sind äußerst flexibel und können nicht nur Snare-Sounds imitieren.
04:42
Die Hihat Synths sind ebenfalls ziemlich mächtig und werden in dieser Lektion unter die Lupe genommen.
03:37
Die Percussion und Cymbal Synths können eine große klangliche Bandbreite abdecken und bieten darüber hinaus ein paar Überraschungen.
10:33
Mit der Einführung des Bass Synths hat Native Instruments ein sehr analog klingendes Instrument für knarzende und acid-taugliche Basslines auf die Beine gestellt.
05:18
Mit dem Audio-Modul ist es in Maschine endlich möglich, flexibel mit Loops arbeiten zu können. Wie das genau funktioniert, wird in dieser Lektion erklärt.
13:14
In diesem Video erläutert der Autor den Gate-Modus des Audio-Moduls und weist auf die sehr kreativen Anwendungen hin.
05:17
Mithilfe der Link- und Choke-Optionen können Klänge geschichtet und wie bei einer offenen und geschlossenen Hihat „gecuttet“ werden.
06:38

Kapitel – Performance In diesem Kapitel geht es um die Performance-Features der Maschine.
Gesamtspieldauer: 01:00:50

Titel Dauer Preis
Die Makro-Regler sind variable und zentrale Regler für eigens definierte Parameter. Klingt kompliziert, ist aber für das schnelle Sounddesign entscheidend.
07:57
Die Konfiguration von Makros ist an der Hardware deutlich schneller als an der Software. Wie das geht, zeigt der Autor in dieser Lektion.
06:09
Erst durch das Automatisieren von Synth- und Effekt-Parameter kann ein Pattern zum Leben erwachen. Wie das funktioniert und welche Stolpersteine es gibt, sind die Themen in diesem Video.
10:23
Das Zusammenspiel von Gruppen-Makros und deren Automation bringt jedes Pattern in Fahrt.
02:27
Die Parameter Locks kennt man von Elektron-Grooveboxen. Ihr Einsatz sorgt oft für den ersten Wow-Effekt! Glücklicherweise gibt es dieses Feature auch bei Maschine – mit kleinen Abstrichen.
04:56
Die Lock-Funktion ist ein sehr innovatives Features, das gerade bei der Performance seine Stärken ausspielt.
04:14
Die erweiterte Lock-Funktion eignet sich hervorragend für spontane Sounddesign-Eingriffe, DJ-Anwendungen und vieles mehr.
09:03
Die Performance-Effekte funktionieren am besten mit dem Smartstrip und sind eine gute Ergänzung zu Makro-Reglern und der Lock-Funktion.
09:07
Zum Abschluss des Kapitels stellt der Autor die Pitch- und Modulation-Wheel-Imitation über den Smartstrip vor – eine kleine, aber feine Peformance-Möglichkeit.
06:34

Kapitel – Effekte In diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit den Maschine-Effekten.
Gesamtspieldauer: 02:09:31

Titel Dauer Preis
Bevor es mit den einzelnen Effekten im Detail losgeht, zeigt der Autor zunächst die allgemeine Bedienung mit den integrierten Effekten.
07:48
In dieser Lektion erläutert der Autor die Funktionsweise des Kompressors und gibt ein praktisches Beispiel.
10:31
Über den Sidechain eines Kompressors kann man den sehr bekannten Ducking-Effekt realisieren, der zum Standardwerkzeug eines Dance-Produzenten gehört.
04:00
Während sich das Gate gut für ''Zerhack''-Effekte eignet, kann man mit dem Transient Master perkussive Signale betonen oder auch abschwächen. Der Maximizer macht das, was der Name vermuten lässt: die Lautstärke maximieren.
10:52
Der Limiter dient als Begrenzer für mögliche Übersteuerung und ist ein grundlegendes Tool für die Produktion.
03:33
Für die Frequenzbearbeitung bietet Maschine einen Equalizer und ein Filter, die beide sowohl für typische Mixing-Aufgaben als auch für kreative Anwendungen geeignet sind.
14:10
Der Cabinet-Effekt ist ein sehr interessantes Tool, um Sounds ein neues ''Frequenz-Kostüm'' zu verpassen und um eine räumliche Information zu ergänzen.
04:58
Mit dieser Effekt-Gattung lassen sich Klänge im Handumdrehen verbreitern und etwas ''lebendiger'' gestalten.
12:03
Während der FM-Effekt ordentlich zupackt und das Signal kräftig verbiegt, kann der Freq Shifter ähnlich wie Chorus agieren und dünne Signale fetter machen.
05:09
In diesem Video stellt der Autor vier Reverb-Effekte vor, die sich sehr gut für die kreative und inszenierte Anwendung eignen.
09:36
Der aktuelle Reverb-Effekt eignet sich für die authentische Raumsimulation und ist auf jeden Fall einen Blick wert.
07:09
Temposynchrone Delays und aufschaukelnde Granular-Echos sind die Themen dieser Lektion.
10:47
In diesem Video geht es etwas rabiater zur Sache, denn der Grain Stretch kann jedes Signal komplett verformen, während der Resochord selbst atonalste Elemente einfach einen Akkord aufzwingt.
08:27
Von gnadenloser Zerstörung über Druck und Dreck bis zur Erzeugung harmonischer Obertöne reicht das Feld der beiden Effekte Lo-Fi und Distortion.
13:19
Genau wie in der vorangegangenen Lektion dreht es sich in diesem Video um die Verzerrung bzw. „Ansättigung“ von Klängen.
07:09
Send-Effekte bieten gegenüber den vorher vorgestellten Insert-Effekte ein paar sinnvolle Vorteile, die in dieser Lektion thematisiert werden.
00:00

Kapitel – Sampling und Loops In diesem Kapitel geht es um das Sampling sowie das Arbeiten mit Audioloops.
Gesamtspieldauer: 01:22:53

Titel Dauer Preis
Zum Start des Sampling-Kapitels konfiguriert der Autor das Audio-Interface der Maschine MK3, verkabelt ein iPad als Audio-Quelle und gibt wichtige Hinweise.
08:20
In dieser Lektion sampelt der Autor einen iPad-Synthesizer und verdeutlicht den sehr einfachen Workflow in Maschine.
03:57
Nachdem ein Sample aufgezeichnet wurde, geht es in dieser Lektion um die Editier- und Timestretch-Funktionen.
11:12
Spätestens seit dem Amen Break und dessen Verwendung im Genre D'n'B gehört das Slicing von Breakbeats zum Standardwerkzeug samplebasierter Musik. Wie das genau funktioniert, ist Thema in dieser Lektion.
16:27
Es lassen sich auch mehrere Samples auf die Klaviatur verteilen und unterschiedlich anspielen.
10:52
Wie man im Overdub-Verfahren einen Loop nach dem anderen aufzeichnet und gleichzeitig abspielen kann, zeigt der Autor in diesem Video.
09:13
In diesem Video nutzt der Autor die Loop-Möglichkeiten von Maschine für das Resampling von CPU-intensiven Instrumenten, um Ressourcen zu sparen.
10:50
Mit dem Audio-Modul kann man Maschine auch zum DJing von Audio-Stems eigener Produktionen nutzen.
07:26
Nun wird der hardwarebasierte Workflow auf die Software übertragen.
04:36

Kapitel – Maschine als Plug-in Hier dreht sich alles um die Verwendung von Maschine als Plugin in einer DAW.
Gesamtspieldauer: 52:47

Titel Dauer Preis
Einbindung von Maschine als Plug-in in einer DAW.
05:37
Wie man Einzelsignale von Maschine in die DAW routen und aufzeichnen kann, wird in dieser Lektion erläutert.
13:55
Das Exportieren von Audio-Signalen in die DAW ist sehr einfach und funktioniert über Drag and Drop.
05:38
Neben Audio-Signalen kann man auch MIDI-Pattern aus Maschine in die DAW ziehen und dort neu instrumentieren, doch dort gibt es einiges zu beachten.
09:04
Über den Menü-Punkt MIDI-Change ist es möglich, Sections, Scenes und Lock States via MIDI-Noten aus der DAW zu automatisieren.
09:20
Fortsetzung zum Thema Midi-Change.
03:27
In manchen Fällen möchte man Parameter aus Maschine über die DAW automatisieren. Wie das funktioniert, wird in dieser Lektion erläutert.
05:46

Kapitel – Weitere Maschine Einstellungen In diesem Kapitel widmen wir uns einigen spezielleren Einstellmöglichkeiten der Maschine.
Gesamtspieldauer: 28:13

Titel Dauer Preis
Ein Blick auf die Einstellungsmöglichkeiten an der Hardware ist unverzichtbar, denn hier verstecken sich essenzielle Funktionen.
08:22
Die Einstellungen in der Software bieten sogar noch ein paar mehr Optionen als die Hardware.
08:19
Wie man ein MIDI-Keyboard mit Maschine nutzen kann, ist das Thema in dieser Lektion.
05:38
Am Beispiel von NI Traktor und Maschine zeigt der Autor, wie Applikationen temposynchron laufen können.
05:54

Einzelvideo - Ausblick Zum Schluss ein kleiner Ausblick auf weitere Tutorials.
Gesamtspieldauer: 01:46

Titel Dauer Preis
Zum Schluss ein kleiner Ausblick auf weitere Tutorials.
01:46

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