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Native Instruments Maschine – das umfassende Videotraining - Download

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Kurzübersicht

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Autor Nein
Sprache Nein
Laufzeit Nein
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe Nein

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Kapitel- und Lektionsübersicht:

Kapitel – Einführung In diesem Kapitel geht es um grundlegende Einstellungen.
Gesamtspieldauer: 01:34:49

Titel Dauer Preis
Die beiden Autoren geben einen Kurs-Überblick und erklären, für wen der Kurs geeignet ist.
10:37
Da Maschine sehr komplex ist, gibt es zahlreiche Anwendungen, die in diesem Video thematisiert werden.
09:58
In dieser Lektion gibt der Autor einen kurzen Überblick über die Hardware-Oberfläche, damit man sich grob zurechtfinden kann.
06:45
Ergänzend zum vorherigen Video folgt nun der grobe Überblick zur Maschine-Software.
07:52
Damit der Sound auch aus den Lautsprechern/Kopfhörern kommt und es keine Knackser etc. gibt, widmet sich der Autor den Audio-Einstellungen.
05:20
In diesem Video wird die Farbkodierung der Maschine-Pads erläutert, damit Autor und Zuschauer auch visuell auf derselben Seite stehen.
03:23
Der Kurs kann auch mit der Maschine Studio nachvollzogen werden, allerdings gibt es designbedingt ein paar Unterschiede gegenüber der Maschine MK3.
17:13
Der Kurs kann auch mit der Maschine MK2 nachvollzogen werden, allerdings gibt es designbedingt ein paar Unterschiede gegenüber der Maschine MK3.
14:33
Der Kurs kann auch mit der Maschine+ nachvollzogen werden, allerdings gibt es designbedingt ein paar Unterschiede gegenüber der Maschine MK3.
08:41
Jetzt geht es um die Neuerungen der Maschine-Versionen 2.8 bis 2.12 und wo man die detailiierten Beschreibungen in diesem Lernkurs finden kann.
03:01
Es geht es um die Neuerungen der Maschine-Versionen 2.13 und 2.14 und wo man die detailiierten Beschreibungen in diesem Lernkurs finden kann.
03:01
In dieser Lektion zeigt der Autor, wie man seine NI-Produkte installieren und den Speicherplatz organisieren kann.
04:25

Kapitel – Schnellstart Im Schnellstart-Kapitel wird gezeigt, wie man rasch zu ersten Erfolgserlebnissen mit Maschine kommt.
Gesamtspieldauer: 34:47

Titel Dauer Preis
In dieser Schnellstart-Lektion spielen Tim und Kai folgendes Szenario: Kai hat gerade die Maschine MK3 bekommen und will sofort loslegen, weiß aber nicht, wie …
09:44
… Tim ist dann der persönliche Coach und gibt ihm in 30 Minuten den ultimativen Schnellstart – vom Laden verschiedener Instrumente über die unterschiedlichen Einspielmöglichkeiten ...
11:09
.. bis zum Insertieren von Master-Effekten lernt Kai, wie man mit der Maschine Musik produziert.
13:54

Kapitel – Maschine-Ebenen Die verschiedenen Maschine-Ebenen im Detail.
Gesamtspieldauer: 06:23:06

Titel Dauer Preis
In diesem Video beginnt der Autor mit der obersten Maschine-Ebene und erklärt unter anderem, wie man ein Projekt laden kann.
05:31
Natürlich muss auch erläutert werden, was genau ein Projekt ist und welche Bestandteile es enthält.
02:45
Die beiden Displays der Maschine MK3 sind essenzieller Teil des Workflows. Deshalb zeigt der Autor den Aufbau und die Bedienung.
05:26
Mithilfe der Sections kann man die lineare Wiedergabe in Maschine aufbrechen.
05:48
Mithilfe der Sections kann man die lineare Wiedergabe in Maschine aufbrechen.
04:14
Die Sections sind Container, die Scenes beinhalten. Was das für das Praxis bedeutet, wird in diesem Video behandelt.
04:05
Da Maschine auch über ein Mischpult verfügt, lassen sich Elemente im Projekt spielend leicht abmischen.
06:18
In dieser Lektion erläutert der Autor essenzielle Master-Effekte, um ein Projekt auch ''richtig'' abschließen zu können.
06:00
Wie man ein Projekt speichern kann, ist Gegenstand dieser Lektion.
04:15
Natürlich will man seinen Song auch als MP3- oder Wav-Datei rendern.
06:01
Nun stehen die Gruppen im Vordergrund und mit Blick auf die Projekte geht es eine Ebene tiefer.
03:34
Was genau eine Gruppe beinhaltet und wie man sich in dieser zurechtfindet, wird in dieser Lektion erläutert.
06:37
Ein etwas genauerer Blick auf die Architektur der Gruppen bietet diese Lektion.
04:13
In Maschine kann man auch die Sounds einer Gruppe beliebig austauschen, wobei das ursprüngliche Pattern bestehen bleibt.
02:17
Gerade beim Kombinieren von Gruppen und Pattern entstehen oftmals sehr interessante und unvorhersehbare Ergebnisse.
04:01
In dieser Ansicht ist der Name Programm, denn das Entwickeln von Ideen steht im Vordergrund.
04:58
Scenes beinhalten mehrere Pattern und Gruppen und waren noch vor der Einführung der Sections die einzige Möglichkeit, ein Arrangement aufzubauen.
01:50
Seit der Einführung der Sections wurden die Scenes als ausschließliches Arrangement-Mittel abgelöst. Doch was genau sind jetzt Sections?
03:09
Mit dem Maschine-Mischpult lassen sich auch Gruppen-Pegel abmischen.
03:56
In dieser Lektion werfen wir einen genaueren Blick auf den Pattern-Workflow.
03:22
Da Pattern auch unterschiedliche Längen haben können, lassen sich polyrhythmische Beats mit Maschine realisieren.
06:30
Die grundlegenden Pattern-Editier-Möglichkeiten werden in dieser Lektion erläutert.
04:06
Eigene Gruppen-Kreationen können auch gespeichert und anschließend über die Hardware wieder abgerufen werden.
02:48
In dieser Lektion werden vier Möglichkeiten vorgestellt, Sequenzen in ein Pattern aufzunehmen.
00:51
Nun geht es darum, Drum-Figuren über die Pads live einzuspielen.
07:44
Das Fingerdrumming geht noch weiter und es kommen Quantisierung etc. hinzu.
05:40
Mit diesem Modus verwandeln sich die Pads in eine Klaviatur inklusive Skala-Funktion.
04:48
Per Fingerdruck einen ganzen Akkord anfeuern? Kein Problem, der Chords-Modus macht's möglich!
04:10
Note Repeat ist ein echter Klassiker unter Fingerdrummern und wird in dieser Lektion beleuchtet.
04:57
Note Repeat kann auch als Arpeggiator agieren und spannende Melodien und Basslines erzeugen.
05:47
Wenn man mit der Software arbeitet, kann man seine Pattern auch ganz bequem mit dem Stift-Werkzeug ''malen''.
03:04
In diesem Video wird gezeigt, wie man Pattern über den Step-Sequenzer programmiert.
06:50
Mit dem Smartstrip und dem Notes-Modus kann man die Instrumente in einer harfenähnlichen Art und Weise einspielen.
09:10
Mit der Maschine MK3 kann man auch den Computer für sich arbeiten lassen, indem dieser zufällige Pattern erstellt.
07:14
In diesem Video geht es um die Pattern-bezogenen Updates, die mit dem Update auf Maschine 2.10 dazugekommen sind. Diese heißen Auto-Growing Pattern, Pattern Offset und Smart Strip Position Indicator.
09:05
Der Arppegiator verfügt seit der Version 2.14 über erweiterte Funktionen, die in dieser Lektion erläutert werden.
11:29
Wie man Events von der Hardware aus selektieren und für die Editierung vorbereiten kann, sind die Themen in dieser Lektion.
12:35
In diesem Video geht es um die unterschiedlichen Editier-Möglichkeiten, die man von der Hardware der Maschine MK3 aus zur Verfügung hat.
06:18
Um das Selektieren, Editieren und Quantisieren von Events richtig verstehen zu können, muss man einen genaueren Blick auf die Rasterung (Grid) werfen.
04:51
Über die Humanize-Funktion bietet die Maschine MK3 die Möglichkeit, programmierte Pattern etwas aufzulockern.
04:16
In manchen Situationen kann die Editierung von Noten-Events in der Software leichter sein, deshalb wird auch dieser Workflow erklärt.
04:48
Über die Groove-Funktionen können Beats und Melodien im Handumdrehen aufgelockert werden.
09:37
Was man genau unter einem Sound versteht, ist das Thema in dieser Lektion.
06:14
Das Sampler-Modul ist ein sehr flexibles Instrument, um Audiomaterial unter anderem tonal spielen zu können.
09:42
Fortsetzung zum Thema Sampler.
08:24
Mit Einführung der Drumsynth-Instrumente kann Maschine als eigenständige Drummaschine gefahren werden. In dieser Lektion geht es zunächst um die Kick Synths.
06:09
Die Snare Synths sind äußerst flexibel und können nicht nur Snare-Sounds imitieren.
04:42
Die Hihat Synths sind ebenfalls ziemlich mächtig und werden in dieser Lektion unter die Lupe genommen.
03:37
Die Percussion und Cymbal Synths können eine große klangliche Bandbreite abdecken und bieten darüber hinaus ein paar Überraschungen.
10:33
Mit der Einführung des Bass Synths hat Native Instruments ein sehr analog klingendes Instrument für knarzende und acid-taugliche Basslines auf die Beine gestellt.
05:18
Mit dem Audio-Modul ist es in Maschine endlich möglich, flexibel mit Loops arbeiten zu können. Wie das genau funktioniert, wird in dieser Lektion erklärt.
13:14
In diesem Video erläutert der Autor den Gate-Modus des Audio-Moduls und weist auf die sehr kreativen Anwendungen hin.
05:17
Mithilfe der Link- und Choke-Optionen können Klänge geschichtet und wie bei einer offenen und geschlossenen Hihat „gecuttet“ werden.
06:38
Mit dem Update auf Maschine 2.14 lieferte Native Instruments den Polysynth mit, der eine Prophet-5-Emulation ist und auf den altbekannten Pro-53 aus eigenem Hause basiert.
09:53
Fortführung der vorherigen Lektion.
16:24
Mit den sogenannten Clips hat Maschine endlich den Sprung geschafft, Elemente in der Timeline frei positionieren zu können. So ist es möglich, aus der Pattern-Denkweise auszubrechen und Song-orientierter produzieren zu können.
04:32
Nach der Theorie folgt die Praxis und deshalb zeigt der Autor in dieser Lektionen, welche Ideen man mit den Clips umsetzen kann.
06:00
Wie der Umgang mit Clips im Detail funktioniert, ist das Thema in dieser Lektion.
12:29
Nachdem Clips angelegt und positioniert wurden, folgt die gezielte Bearbeitung.
09:22
Jetzt zeigt der Autor, wie man Clips kolorieren, umbenennen, duplizieren etc. kann.
05:46
Die Clip-basierte Bearbeitung ist in der Software sehr intiutiv umgesetzt.
06:03
Es ist übrigens auch möglich, bestehende Pattern und Szenen in Clips umzuwandeln. Wie das genau funktioniert, erläutert der Autor in dieser Lektion.
04:11
Seit der Version 2.13 ist der Clip-Workflow nun auch mit dem 4D Encoder möglich.
03:40

Kapitel – Performance In diesem Kapitel geht es um die Performance-Features der Maschine.
Gesamtspieldauer: 01:00:50

Titel Dauer Preis
Die Makro-Regler sind variable und zentrale Regler für eigens definierte Parameter. Klingt kompliziert, ist aber für das schnelle Sounddesign entscheidend.
07:57
Die Konfiguration von Makros ist an der Hardware deutlich schneller als an der Software. Wie das geht, zeigt der Autor in dieser Lektion.
06:09
Erst durch das Automatisieren von Synth- und Effekt-Parameter kann ein Pattern zum Leben erwachen. Wie das funktioniert und welche Stolpersteine es gibt, sind die Themen in diesem Video.
10:23
Das Zusammenspiel von Gruppen-Makros und deren Automation bringt jedes Pattern in Fahrt.
02:27
Die Parameter Locks kennt man von Elektron-Grooveboxen. Ihr Einsatz sorgt oft für den ersten Wow-Effekt! Glücklicherweise gibt es dieses Feature auch bei Maschine – mit kleinen Abstrichen.
04:56
Die Lock-Funktion ist ein sehr innovatives Features, das gerade bei der Performance seine Stärken ausspielt.
04:14
Die erweiterte Lock-Funktion eignet sich hervorragend für spontane Sounddesign-Eingriffe, DJ-Anwendungen und vieles mehr.
09:03
Die Performance-Effekte funktionieren am besten mit dem Smartstrip und sind eine gute Ergänzung zu Makro-Reglern und der Lock-Funktion.
09:07
Zum Abschluss des Kapitels stellt der Autor die Pitch- und Modulation-Wheel-Imitation über den Smartstrip vor – eine kleine, aber feine Peformance-Möglichkeit.
06:34

Kapitel – Effekte In diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit den Maschine-Effekten.
Gesamtspieldauer: 02:09:31

Titel Dauer Preis
Bevor es mit den einzelnen Effekten im Detail losgeht, zeigt der Autor zunächst die allgemeine Bedienung mit den integrierten Effekten.
07:48
In dieser Lektion erläutert der Autor die Funktionsweise des Kompressors und gibt ein praktisches Beispiel.
10:31
Über den Sidechain eines Kompressors kann man den sehr bekannten Ducking-Effekt realisieren, der zum Standardwerkzeug eines Dance-Produzenten gehört.
04:00
Während sich das Gate gut für ''Zerhack''-Effekte eignet, kann man mit dem Transient Master perkussive Signale betonen oder auch abschwächen. Der Maximizer macht das, was der Name vermuten lässt: die Lautstärke maximieren.
10:52
Der Limiter dient als Begrenzer für mögliche Übersteuerung und ist ein grundlegendes Tool für die Produktion.
03:33
Für die Frequenzbearbeitung bietet Maschine einen Equalizer und ein Filter, die beide sowohl für typische Mixing-Aufgaben als auch für kreative Anwendungen geeignet sind.
14:10
Der Cabinet-Effekt ist ein sehr interessantes Tool, um Sounds ein neues ''Frequenz-Kostüm'' zu verpassen und um eine räumliche Information zu ergänzen.
04:58
Mit dieser Effekt-Gattung lassen sich Klänge im Handumdrehen verbreitern und etwas ''lebendiger'' gestalten.
12:03
Während der FM-Effekt ordentlich zupackt und das Signal kräftig verbiegt, kann der Freq Shifter ähnlich wie Chorus agieren und dünne Signale fetter machen.
05:09
In diesem Video stellt der Autor vier Reverb-Effekte vor, die sich sehr gut für die kreative und inszenierte Anwendung eignen.
09:36
Der aktuelle Reverb-Effekt eignet sich für die authentische Raumsimulation und ist auf jeden Fall einen Blick wert.
07:09
Temposynchrone Delays und aufschaukelnde Granular-Echos sind die Themen dieser Lektion.
10:47
In diesem Video geht es etwas rabiater zur Sache, denn der Grain Stretch kann jedes Signal komplett verformen, während der Resochord selbst atonalste Elemente einfach einen Akkord aufzwingt.
08:27
Von gnadenloser Zerstörung über Druck und Dreck bis zur Erzeugung harmonischer Obertöne reicht das Feld der beiden Effekte Lo-Fi und Distortion.
13:19
Genau wie in der vorangegangenen Lektion dreht es sich in diesem Video um die Verzerrung bzw. „Ansättigung“ von Klängen.
07:09
Send-Effekte bieten gegenüber den vorher vorgestellten Insert-Effekte ein paar sinnvolle Vorteile, die in dieser Lektion thematisiert werden.
00:00

Kapitel – Sampling und Loops In diesem Kapitel geht es um das Sampling sowie das Arbeiten mit Audioloops.
Gesamtspieldauer: 01:22:53

Titel Dauer Preis
Zum Start des Sampling-Kapitels konfiguriert der Autor das Audio-Interface der Maschine MK3, verkabelt ein iPad als Audio-Quelle und gibt wichtige Hinweise.
08:20
In dieser Lektion sampelt der Autor einen iPad-Synthesizer und verdeutlicht den sehr einfachen Workflow in Maschine.
03:57
Nachdem ein Sample aufgezeichnet wurde, geht es in dieser Lektion um die Editier- und Timestretch-Funktionen.
11:12
Spätestens seit dem Amen Break und dessen Verwendung im Genre D'n'B gehört das Slicing von Breakbeats zum Standardwerkzeug samplebasierter Musik. Wie das genau funktioniert, ist Thema in dieser Lektion.
16:27
Es lassen sich auch mehrere Samples auf die Klaviatur verteilen und unterschiedlich anspielen.
10:52
Wie man im Overdub-Verfahren einen Loop nach dem anderen aufzeichnet und gleichzeitig abspielen kann, zeigt der Autor in diesem Video.
09:13
In diesem Video nutzt der Autor die Loop-Möglichkeiten von Maschine für das Resampling von CPU-intensiven Instrumenten, um Ressourcen zu sparen.
10:50
Mit dem Audio-Modul kann man Maschine auch zum DJing von Audio-Stems eigener Produktionen nutzen.
07:26
Nun wird der hardwarebasierte Workflow auf die Software übertragen.
04:36

Kapitel – Maschine als Plug-in Hier dreht sich alles um die Verwendung von Maschine als Plugin in einer DAW.
Gesamtspieldauer: 52:47

Titel Dauer Preis
Einbindung von Maschine als Plug-in in einer DAW.
05:37
Wie man Einzelsignale von Maschine in die DAW routen und aufzeichnen kann, wird in dieser Lektion erläutert.
13:55
Das Exportieren von Audio-Signalen in die DAW ist sehr einfach und funktioniert über Drag and Drop.
05:38
Neben Audio-Signalen kann man auch MIDI-Pattern aus Maschine in die DAW ziehen und dort neu instrumentieren, doch dort gibt es einiges zu beachten.
09:04
Über den Menü-Punkt MIDI-Change ist es möglich, Sections, Scenes und Lock States via MIDI-Noten aus der DAW zu automatisieren.
09:20
Fortsetzung zum Thema Midi-Change.
03:27
In manchen Fällen möchte man Parameter aus Maschine über die DAW automatisieren. Wie das funktioniert, wird in dieser Lektion erläutert.
05:46

Kapitel – Weitere Maschine Einstellungen In diesem Kapitel widmen wir uns einigen spezielleren Einstellmöglichkeiten der Maschine.
Gesamtspieldauer: 46:50

Titel Dauer Preis
Ein Blick auf die Einstellungsmöglichkeiten an der Hardware ist unverzichtbar, denn hier verstecken sich essenzielle Funktionen.
08:22
Die Einstellungen in der Software bieten sogar noch ein paar mehr Optionen als die Hardware.
08:19
Wie man ein MIDI-Keyboard mit Maschine nutzen kann, ist das Thema in dieser Lektion.
05:38
Am Beispiel von NI Traktor und Maschine zeigt der Autor, wie Applikationen temposynchron laufen können.
05:54
Die Einstellungen in der Maschine+ sind gegenüber der MK3 um vier Ansichten erweitert worden: Library, Network, System und About.
06:46
Was man beim Datenaustausch zwischen der Maschine+ und der Maschine Software beachten muss, ist das Thema in dieser Lektion.
06:33
Damit die vom PC/Mac übertragenen Sounds auch richtig in der Maschine+ einsortiert werden, müssen Tags geschrieben werden.
05:18

Einzelvideo - Ausblick Zum Schluss ein kleiner Ausblick auf weitere Tutorials.
Gesamtspieldauer: 01:46

Titel Dauer Preis
Zum Schluss ein kleiner Ausblick auf weitere Tutorials.
01:46

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