Warenkorb

Produkte

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Akai MPC Live/One/X – das Videotraining

Kurzübersicht

Der mühelose Einstieg mit Akai MPC Live, MPC One und MPC X!
39,00 €
Inkl. MwSt., inkl. Versandkosten

Verfügbarkeit: Auf Lager

Lieferzeit: Download sofort erhältlich

Bitte wählen Sie eine der untenstehenden Methoden aus, um das Produkt zu kaufen:
 

Hands On Akai MPC Live/One/X – das Videotraining

• AKAI MPC verstehen und beherrschen
• Funktionen anschaulich erklärt
• Tipps & Tricks zu Sounddesign und Performance
• Optimale Workflows für Studio und Bühne
• Download sofort erhältlich
• DVD vorbestellbar - Liefertermin noch nicht bekannt






*Einfach min. zwei der abgebildeten Trainings zusammen in den Warenkorb legen und 20% Bundle-Rabatt auf diese Trainings erhalten!

Mit diesem Videotraining gelingt der mühelose Einstieg in die Welt der Akai Grooveboxen MPC Live, MPC One und MPC X – den intuitiven Produktions- und Performance-Tools von Akai Professional.

Anhand von anschaulichen Beispielen führt Produktspezialist Kai Chonishvili durch alle relevanten Themen und Bereiche, angefangen bei wichtigen Grundlagen über bewährte Workflows bis hin zu nützlichen Besonderheiten für den erfolgreichen Praxiseinsatz. Dazu gehört natürlich auch das Erstellen eines kompletten Songs von A bis Z, das Programmieren von Beats und Melodien mit dem integrierten Sequenzer sowie das Remixen von Loops – ideal für DJs.

Bei allen Erklärungen fließen stets auch weiterführende Infos mit ein, wie z.B. zu Einspielhilfen für die Bildung von Arpeggios, Akkorden u.v.m.

Selbstverständlich wird auch das Thema Sampling ausführlich anhand praktischer Beispiele behandelt! Von der Looper-Aufnahme über das Slicing bis zum Absampeln externer Instrumente zeigt der Autor die essenziellen Sampling-Grundlagen.

In einem Bonus-Kapitel wird außerdem darauf eingegangen, wie man externe Hardware optimal über MIDI und CV einbindet (*CV nicht bei MPC Live MK1). Damit wird die MPC zur Studiozentrale für interessante Multisetups mit zusätzlichen Synthesizern, Modularsystemen, Drummachines, iOS-Apps und mehr.

Aus dem Inhalt:

• Grundlegende Funktionen
• Browser und Menüsteuerung
• Eigenes Drumkit zusammenstellen
• Pumpende Beats mit dem Motherducker
• Kreatives Remixing mit Loops
• Externe Instrumente sampeln
• Overdub-Aufnahme
• Sounddesign mit Effekten und Co.
• Einspielhilfen für Akkordfolgen und Arpeggios anwenden
• Arrangieren von Sequenzen zu einem Song
• Beats im Step-Sequenzer programmieren
• Variationen erstellen
• Slicing-Technik vorstellen
• Layering-Technik für fettere Sounds
• Swing und Quantisierung arbeiten
• Steuern von Mischpult, Instrumenten und Co.
• Automationen für lebendige Sequenzen
• Performance-Effekte
• MIDI und CV
• Externen MIDI-Sequenzer einbinden
• Fokus auf den Workflow mit der Hardware (kein Controller-Modus)

Geeignet für Anwender von:
•  Akai MPC Live, MPC One und MPC X (ab Firmware 2.5)

Das bietet dieser Videolernkurs für PC, Mac und Tablet:
• 5 Stunden Tutorial-Videos
• Scharfe Videos in HD-Auflösung
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
• Videos mit iPad und anderen Tablets kompatibel

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
• 1920 x 1080 Bildschirmauflösung
• Soundkarte und DVD-Laufwerk


Videos auf ein Tablet bzw. Smartphone ansehen:
1. Den entsprechenden Kurs auf einen PC oder Mac laden. Per Download oder von DVD kopieren.
2. Den Ordner "Videos" auf ein Tablet oder Smartphone kopieren. Anleitung im Kurs enthalten.
Anmerkung: Bei einem Download muss die ZIP-Datei vor dem kopieren entpackt werden.

Autor Kai Chonishvili
Sprache Deutsch
Laufzeit Nein
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe ca. 4,47 GB
  1. "das" videotraining? eher ein simpler anfängerkurs auf nicht aktueller software Review by mark
    Lernerfolg
    Autor
    Preis / Leistung

    Bin entäuscht es ist ja bekannt das der autor für elektron geräte und die maschine software schwärmt aber den ganzen kurs hier abzuspeisen mit das geht zuweit ins detail u änlichen sätzen =( traurig, es ist nicht mehr als das erklären von grundfunktionen die 2sterne für lernerfolg gebe ich nur für die leute die noch nie auf irgendeinem gerät musik gemacht haben ansonsten wurde keine meiner fragen beantwortet und ich habe mir diese selbst mit youtubevideos beibringen müssen/dürfen. die bezeichnung rudimentärer anfängerkurs hätte es eher getroffen den dann wären da keine erwartungen und somit gäbe es auch mehr sterne
    das einbinden anderer geräte und das durchschleifen dieser fehlt gänzlich sowie das exportieren von projectfiles mit samples zum weitergeben tauschen etc =( =( =(
    solltet ihr noch lektionen dranhängen bzw nachliefern kann mann über die bewertung reden so ist es schade ums geld (Veröffentlicht am 11.06.2020)


Schreiben Sie Ihre eigene Kundenmeinung

Nur registrierte Kunden können Bewertungen abgeben. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich

Kapitel- und Lektionsübersicht:

Kapitel – Einleitung und Struktur In diesem Kapitel finden Sie die Einleitung zu diesem Videotraining sowie Informationen zur Installation und zu wichtigen Grundeinstellungen.
Gesamtspieldauer: 52:51

Titel Dauer Preis
Einleitende Worte zu diesem Videolernkurs und der Akai MPC Live.
04:58
In dieser Lektion beschreibt der Autor die grundlegende Struktur der MPC Live, die sich von vergleichbaren Produkten wie der Native Instruments Maschine deutlich unterscheidet.
13:59
Nachdem das Konzept der MPC Live erläutert wurde, geht es in dieser Lektion um die Bedienung im Allgemeinen und die Anschlussmöglichkeiten an der Hardware.
12:09
Nun geht es eine Ebene tiefer und die Bedienung in den Menüs steht im Vordergrund. Im Detail stellt der Autor die Main-Ansicht, das Menü und die Einstellungen (Preferences) vor.
10:19
Über den Datei-Browser ist es möglich, Klänge auszuwählen und auch eigene Samples zu importieren. Wie das genau funktioniert und was man bei der Navigation beachten muss, sind die Themen in dieser Lektion.
09:27
1.6. Da die MPC Live regelmäßig mit Firmware-Updates versorgt wird, ist es sinnvoll zu wissen, wo man diese herbekommt und wie man diese auf das Gerät aufspielt.
01:59

Kapitel – Schnellstart: Musikproduktion von A bis Z In diesem Kapitel lernen wir im Schnelldurchlauf, wie man einen Song von A bis Z mit der MPC Live umsetzt.
Gesamtspieldauer: 01:52:50

Titel Dauer Preis
Zum Start des Kapitels zeigt der Autor, wie man die ersten Instrumente (Drumkit, E-Piano etc.) lädt und vorbereitet. Auch das Einspielen der Instrumente über die Pads ist Teil dieser Lektion.
06:37
Das Einspielen von Akkorden kann natürlich komplett manuell über die Pads erfolgen, doch eine richtig elegante Möglichkeit bietet der Modus "Pad Perform".
08:55
Nachdem die Einspielhilfe für Akkorde gefunden ist, geht es nun an die Aufnahme in Echtzeit. Hierfür benötigen wir ein Metronom und andere Vorbereitungsmaßnahmen.
05:25
Die Echtzeit-Aufnahme war erfolgreich und offensichtlich hat die MPC Live alle Noten direkt quantisiert. Doch wie man die Quantisierung individuell einstellen kann, zeigt der Autor in dieser Lektion.
03:04
Nachdem das harmonische Gerüst steht, folgt nun der Aufbau eines Drumkits. HIerfür demonstriert der Autor, wie man sich ein eigenes Drumkit zusammenstellt.
07:48
Damit die einzelnen Instrumente auch in einer einheitlichen Lautstärke spielen, müssen sie abgemischt werden. Hierfür stellt der Autor den Kanalmixer vor und zeigt zudem, wie man die internen Effektprozessoren (EQ, Kompressor etc.) lädt.
05:03
Das Drumkit klingt jetzt richtig ausgewogen und es ist an der Zeit, einen Beat einzuspielen. Dementsprechend werden die Echtzeit-Aufnahme gestartet und in Fingerdrumming-Manier ein Beat performt.
04:37
Die einzelnen Instrumente des Drumkits passen tonal noch nicht ganz zueinander. Wie man sie einzeln stimmen kann, ist Gegenstand in dieser Lektion.
06:28
Nach dem Drumkit und den Akkorden fehlt noch ein Bass-Instrument, das in Form eines Synthesizers geladen und eingespielt wird.
06:33
Der Bass klingt noch etwas unspektakulär, doch mithilfe von Parameter-Automationen kann man ihm auf die Sprünge helfen.
06:15
In dieser Lektion widmet sich der Autor dem Lead-Instrument und öffnet entsprechend einen weiteren Synthesizer (Tube Synth). Außerdem stellt er den Arpeggiator vor, denn damit lassen sich im Handumdrehen interessante Meldodien erstellen.
11:04
In dieser Sequenz fehlt noch ein Flächen-Sound, den der Autor über eine iPad-App einspielen will. Hierfür konfiguriert er die Audio-Aufnahme mit einem externen Instrument und geht die Optionen im Detail durch.
04:21
Damit die gesamte Sequenz etwas organischer und aufgeräumter klingt, bringt der Autor den so genannten Motherducker ins Spiel. Dieser ist ein spezieller Kompressor, der über ein externes Trigger-Signal zu komprimieren beginnt.
14:44
Das Pattern ist vollständig und nun geht es nach und nach an das Song-Arrangement. In dieser Lektion werden hierfür zunächst Variationen der aktuellen Sequenz erstellt.
12:06
Das aufgezeichnete Audiomaterial (Fläche der iPad-App) nimmt eine Sonderstellung ein, denn dieses wird in einer Sequenz anders behandelt, als reine MIDI-Daten.
05:47
Nun schließt der Autor das Kapitel mit dem endgültigen Arrangement ab. Hierfür wird eine zeitliche Abfolge der einzelnen Sequenzen definiert.
04:03

Kapitel – Clips In diesem Kapitel behandeln wir den Umgang mit Audio-Loops und zeigen, wie man die MPC Live als Remix-Tool verwenden kann.
Gesamtspieldauer: 30:35

Titel Dauer Preis
Zu Beginn des Kapitels zeigt der Autor, was Clips überhaupt sind und wie man diese laden beziehungsweise für die Performance nutzen kann.
11:47
Der XY-FX kombiniert zwei Effekte, die man sehr intutiv über das Touchpad kontrollieren kann. Dieses Tool passt hervorragend zur Performance mit Audio-Loops, wie diese Lektion beweisen wird.
06:50
In der Lektion 3.1 hat der Autor vorgefertigte Clip-Sets geladen. Nun geht es darum, eigene Audio-Loops in das Projekt einzubinden.
08:44
Wie man die Performance aus der vorherigen Lektion aufzeichnen kann, erläutert der Autor in diesem Video. Allerdings gibt es an dieser Stelle eine Einschränkung, die sich auf den XY-FX bezieht.
03:14

Kapitel – Step Sequenzer In diesem Kapitel dreht sich alles um die Komposition mit dem Step-Sequenzer und den Besonderheiten im Workflow.
Gesamtspieldauer: 19:53

Titel Dauer Preis
Zum Start des Kapitels programmiert der Autor einen klassischen Drumbeat in den Step-Sequenzer.
08:22
In dieser Lektion werden die Pattern-Länge erweitert und eine Bass-Sequenz programmiert.
04:49
Nicht nur MIDI-Noten für Instrumente und Drumkits können in den Step-Sequenzer geschrieben werden, sondern auch Noten für Audio-Loops.
06:42

Kapitel – mit Audioaufnahmen arbeiten In diesem Kapitel geht es um die unterschiedlichen Möglichkeiten der Audioaufnahme und der praktischen Anwendung: Vom Zerteilen in so gennante Slices über die loop-basierte Aufnahme bis zur beliebten Layering-Technik werden hier essenzielle Audio-Techniken an der MPC Live vorgestellt.
Gesamtspieldauer: 01:12:03

Titel Dauer Preis
Als klassisches Beispiel für die Slicing-Technik sampelt der Autor in dieser Lektion einen Breakbeat und zerlegt ihn anschließend in kleine Stücke (die sogenannten Slices).
08:34
Bei der Arbeit mit Slices geht es in erster Linie auch um die detaillierte Audio-Bearbeitung, also das richtige Schneiden, das Anlegen von Fades, die Slices-Verteilung auf die Pads und so weiter.
04:53
Nachdem die einzelnen Slices auf den eigenen Pads verteilt sind, geht es nun an das individuelle Sounddesign.
11:03
Mit dem integrierten Looper ist es möglich, in einem klassischen Overdub-Verfahren Aufnahmen zu erstellen. In dieser Lektion wird gezeigt, wie es geht!
12:01
In der vorangegangenen Lektion hatte der Autor eine Loop-Aufnahme mit einem iPad-Synthesizer umgesetzt. Sowohl das iPad als auch die MPC Live liefen im gleichen Tempo. Wie man diese Synchronisation mit Ableton Link realisiert, ist das Thema in diesem Video.
05:46
Das Schichten von mehreren Klängen zu einem einzigen Sound ist beim Sounddesign von Drumkits ein Klassiker. Deshalb gibt der Autor in dieser Lektion eine Einführung in das Thema.
07:55
Die geschichteten Samples lassen sich aber auch auf unterschiedliche Velocity-Zonen aufzeilen und im Wiedergabezeitpunkt verzögern.
03:20
Anhand einer vierfach geschichteten Snaredrum demonstriert der Autor, wie man mithilfe von Effekten (Kompressor, Distortion etc.) , Transponierung und Filter/Amp-Hüllkurven zu einem homogenen Sound kommt.
09:54
Schließlich folgt eine Lektion zum Thema Time Correction, also zu den umfangreichen Quanitisierungs-Möglichkeiten in der MPC Live. Mit ihnen lassen sich auch verpatzte Aufnahmen wieder in Form bringen.
08:37

Anmelden