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Octatrack Masterclass Teil 4 - Effekte & LFOs

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Kurzübersicht

In Teil 4 – Effekte & LFOs wirst Du den Octatrack unter anderem als multifunktionales Effektgerät kennenlernen.

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Elektron Octatrack Masterclass Teil 4 – Effekte & LFOs

• Elektron Octatrack verstehen und beherrschen
• Viele umfassende Praxisbeispiele
• Tipps & Tricks für Studio und Bühne
• Mit Elektron-Spezialist Kai Chonishvili


Jetzt Elektron Octatrack MK1/2 verstehen und beherrschen – mit unserer vierteiligen Masterclass-Serie zum Elektron Octatrack – Profi-Wissen, das dich nach vorne bringt!

In Teil 4 – Effekte & LFOs wirst Du den Octatrack unter anderem als multifunktionales Effektgerät kennenlernen. Wir werden Synthesizer durchschleifen und mit den internen Effekten in völlig neue Klangsphären schicken. Dementsprechend geht der Autor auch auf alle Audioeffekte ein, die im Octatrack verankert sind.

Einfach nur Effekte insertieren ist natürlich etwas mau, deshalb geht es in dieser Masterclass auch um das Thema LFOs. Von diesen Manipulatoren hat der Octatrack ganze 48 Stück zu bieten, die nur darauf warten, Effekte, Synthesizer, Samples und mehr zu modulieren.

Darüber hinaus gibt es ein spezielles Kapitel, in dem der Autor alle Einstellungen von A bis Z erklärt. Zwar wurden in der gesamten Masterclass immer wieder bestimmte Systemeinstellungen kontextbezogen erläutert, doch ein eigenes Kapitel vereinfacht das Auffinden bestimmter Optionen.

Apropos abrunden: Das letzte Kapitel ist ein Bonus, denn hier verlassen wir die Musik und gehen ins Labor, um das Thema Gain Staging auf analytischer Ebene zu erforschen. Am Schluss bleiben handliche Regeln übrig, die ein gezieltes Pegelmanagement im Octatrack ermöglichen.

Was ist die Elektron Octatrack Masterclass Tutorial-Serie?
Die Elektron Octatrack Masterclass Tutorial-Serie besteht aus vier eigenständigen Videotrainings, die sich in einer bisher nie dagewesenen Detailtiefe den unterschiedlichen Möglichkeiten und Einsatzgebieten des Elektron Octratrack widmen. Aufbauend auf dem ersten Grundlagenteil werden weitere Themen wie Sampling/Looper, MIDI und Multi-FX in den nächsten Trainings dieser Reihe ausführlich und umfassend behandelt.

Für die Versionen Octatrack MK1 und MK2 geeignet:
Der Kurs wurde mit dem Octatrack MK2 aufgezeichnet – aufgrund der identischen Firmware können alle Funktionen ohne Einschränkungen mit dem Octatrack MK1 nachvollzogen werden.

Aus dem Inhalt:
• Thru und Neighbour Machine im Detail erklärt
• Externe Signale im Octatrack verarbeiten
• Zusätzliches externes Effektgerät einbinden
• Eine komplexe Filterbank mit Thru und Neighbour Machines aufbauen
• Trance-Gate-Effekt mit LFOs realisieren
• Spielbare Multieffekte einrichten
• Alle Effekte praxisnah und im Detail erläutert
• LFO-Wellenformen und -Modi verstehen
• Optionale Hüllkurven im Eigenbau
• LFO als universelles Werkzeug nutzen
• Sounddesign mit LFOs betreiben
• Delay als Looper und Performance-Tool kennenlernen
• Alle Systemeinstellungen zusammengefasst
• Disziplinen miteinander kombieren (Performance, Effektierung, MIDI etc.)
• Zahlreiche Setup-Beispiele und Demos
• Bonus-Kapitel: Gain Staging für optimale Aussteuerung

Geeignet für Anwender von:
•  Elektron Octatrack MK1 und MK2

Voraussetzungen:
• Octratrack Grundkenntnisse (Masterclass Teil 1 empfehlenswert)
• sicherer Umgang in Bedienung (Hardware), Audiopool, Static Machine, Audioloop-Verarbeitung, Grid Recording, Parameter Locks, Amplifier, Filter, Delay, Scenes, Parts und Pattern.

Das bietet dieser Videolernkurs für PC, Mac und Tablet:
• 6 Stunden Tutorial-Videos
• Scharfe Videos in HD-Auflösung
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
• Videos mit iPad und anderen Tablets kompatibel

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
• 1920 x 1080 Bildschirmauflösung
• Soundkarte


Videos auf ein Tablet bzw. Smartphone ansehen:
1. Den entsprechenden Kurs auf einen PC oder Mac laden. Per Download oder von DVD kopieren.
2. Den Ordner "Videos" auf ein Tablet oder Smartphone kopieren. Anleitung im Kurs enthalten.
Anmerkung: Bei einem Download muss die ZIP-Datei vor dem kopieren entpackt werden.

Autor Kai Chonishvili
Sprache Deutsch
Laufzeit ca. 6 Stunden
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe ca. 5 GB

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Kapitel- und Lektionsübersicht:

Kapitel – Einleitung und Struktur In diesem Kapitel finden Sie eine Einleitung zu diesem Videotraining sowie Hinweise zur Kursstruktur.
Gesamtspieldauer: 12:09

Titel Dauer Preis
Der Autor leitet den Kurs offiziell ein und demonstriert anhand von Audiobeispielen das Potenzial des Octatracks.
04:58
In diesem Video vermittelt der Autor Tipps und Tricks, mit denen man diesen Lernkurs effektiv durcharbeiten kann.
07:11

Kapitel – Thru Machine Jede Audiospur verfügt über eine Thru Machine, mit der man externe Signale im Octatrack weiterverarbeiten kann. Damit offenbart sich der Octatrack als Mischpult, Effektbox und mehr.
Gesamtspieldauer: 25:03

Titel Dauer Preis
Zum Einstieg in das Kapitel erklärt der Autor kurz die Thru Machine und zeigt, wie man damit den Octatrack in ein DJ-Mischpult verwandeln kann.
06:09
In dieser Lektion geht der Autor auf die sehr einfache Konfiguration der Thru Machine ein.
07:00
Über die Cue-Ausgänge ist es möglich, ein externes Effektgerät in den Signalweg des Octatracks einzuschleifen.
07:05
Fortführung der vorherigen Lektion.
04:49

Kapitel – LFO-Grundlagen LFOs sind vereinfacht gesagt weitere Hände, mit denen man die Parameter des Octatracks steuern kann. Da jeder Audio- und MIDI-Track über drei LFOs verfügt, gibt es insgesamt 48 „freie Hände“. In diesem Kapitel geht es zunächst um die umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten.
Gesamtspieldauer: 38:55

Titel Dauer Preis
Damit man ein Verständnis und Gefühl für die LFOs entwickeln kann, wendet der Autor die LFO-Modulation auf die Filterfrequenz eines einfachen Sinustons an.
11:00
In dieser Lektion geht der Autor tiefer ins Detail und erläutert die verschiedenen Wellenformen und Parameter für die Geschwindigkeit (Speed und Multiplier).
09:26
Wann genau ein LFO neu gestartet wird, lässt sich über die unterschiedlichen Trig-Modi Free, Trig, Hold usw. entscheiden.
10:07
Über die Trig-Modi One und Half ist es möglich, aus einem LFO eine Hüllkurve zu bauen.
08:22

Kapitel – Anwendungsbeispiele mit den LFOs Damit das Potenzial der LFOs richtig zur Geltung kommt, folgen nun praktische Anwendungsbeispiele.
Gesamtspieldauer: 52:43

Titel Dauer Preis
Wenn man mit mehreren LFOs und Thru-Machines externe Signale einschleift und in der Filterfrequenz moduliert, beweist sich der Octatrack als mehrfache Filterbox. In dieser Lektion gibt der Autor eine kurze Einführung in das Thema.
05:00
Nun geht es darum, mehrere Thru Machines zum Einschleifen externer Signale anzulegen, diese unterschiedlich zu filtern und anschließend über LFOs zu automatisieren.
06:57
Damit der Sound aufgeräumter klingt, folgt eine Panorama-Automation. Außerdem kommen Parameterlocks und die Belegung der Scenes zum Einsatz. Dadurch wird die Filterbox spielbar.
04:45
Für die Extra-Portion Chaos konfiguriert der Autor den dritten LFO (pro Spur), der wiederum die Geschwindigkeit der anderen LFOs beeinflusst.
06:10
Um Akzente in dieser verschachtelten Filtermodulation zu erhalten, setzt der Autor Parameterlocks auf das Filter bzw. dessen LFO auf der Mastersumme.
04:57
Über den LFO Designer hat der Autor Wellenformen gebaut, mit denen sich ein typischer Gate-Effekt realisieren lässt. In dieser Lektion geht es zunächst um eine kurze Demo und die Problematik beim Aufbau.
05:14
Der LFO Designer erlaubt den Bau eigener Wellenformen, die unipolar oder auch bipolar arbeiten können. Das ist praktisch, wenn man einen Gate-Effekt aufbauen will, bei dem Signale in Intervallen lediglich abgesenkt werden sollen.
08:47
Zum Abschluss des Kapitels kombiniert der Autor unterschiedliche Disziplinen miteinander, sodass ein externer Synthesizer über die LFOs moduliert und der gesamte Sound über den Crossfader spielbar wird.
10:53

Kapitel – Neighbour Machine Die Neighbour Machine ist ein Routing-Tool, bei dem das Signal der „Nachbar“-Spur abgegeriffen wird. So ist es möglich, mehr als nur zwei Effekte pro Spur anzuwenden. Dieses Kapitel bildet die Voraussetzung für Kapitel 6.
Gesamtspieldauer: 37:01

Titel Dauer Preis
Was ist eine Neighbour Machine, wann braucht man diese und was hat das mit Effekten zu tun? Diese Fragen werden in dieser Lektion beantwortet.
07:42
Nachdem der Autor die Neighbour Machine erklärt hat, folgt ein Anwendungsbeispiel, in dem der Octatrack aus zwei Samples eine sehr interessante Sequenz zaubert.
06:37
Wenn man die Neighbour Machine vermehrt einsetzt, mit Effekten und abgekoppelten Track-Sequenzern kombiniert, lassen sich spielbare Multieffekte kreieren.
06:36
Fortführung der vorherigen Lektion.
07:04
Fortführung der vorherigen Lektion.
09:02

Kapitel – Alle Effekte im Detail Der Octatrack ist mit sehr vielen Audioeffekten ausgestattet, die in diesem Kapitel komplett erklärt werden.
Gesamtspieldauer: 01:47:46

Titel Dauer Preis
Das Filter ist standardmäßig in jeder Spur eingesetzt und zählt zum typischen Werkzeug für die Klangformung. In dieser Lektion erläutert der Autor die klassischen Funktionen sowie den Distortion-Parameter.
04:34
Es folgen detaillierte Erklärungen zum Verhalten der Hüllkurve (Attack, Decay und Depth) und dem Q-Parameter (Resonanz).
09:30
Mit dem Equalizer und der Neighbour Machine kann man Signale auch nach umfangreicher Effektierung wieder in Form bringen und beispielsweise Bässe absenken, die Mitten anheben usw.
05:37
Der DJ Equalizer orientiert sich an dem EQ-Design typischer DJ-Mischpulte. Wie man diesen effektiv auf der Summe anwenden kann, ist das Thema dieser Lektion.
04:46
Die Effekte Flanger und Phaser sorgen für warme, breite und lebendige Audioeffekte. In Verbindung mit hohen Feedback-Werten werden metallische Klangfärbungen hörbar.
09:54
Genau wie der Flanger und Phaser zählt der Chorus zu den Modulationseffekten und erzeugt ein breiteres Klangbild mit angenehmen Schwebungen.
04:20
Bevor es mit den nächsten Effekten weitergeht, folgt eine kurze Demo, in der die kommenden Audioprozessoren angewendet werden.
07:09
Wenn man die Stereobreite oder auch das Mitten-Seiten-Signal gezielt bearbeiten möchte, ist der Spatializer das Mittel der Wahl.
06:27
Natürlich darf beim Octatrack ein Compressor nicht fehlen. Dieser verdichtet das Signal und kann beispielsweise für kraftvollere Beats sorgen.
09:42
Der Comb Filter erzeugt starke Resonanzen und macht auf diese Weise jedes Material tonal automatisierbar.
07:16
Die Lo-fi Collection bietet vier Audioeffekte, darunter Distortion, Bit Reduction, Sample Rate Reduction und Amplitude Modulationen. Von starker Verzerrung über rauschhafte Artefakte bis zu tonalen Effekte ist hier eine große Bandbreite zu finden.
06:43
Gleich drei Reverb-Typen sind in dem zweiten Effekt-Slot pro Spur anwendbar, darunter Spring Reverb, Plate Reverb und Dark Reverb. In dieser Lektion geht es zunächst um die Grundlagen.
06:48
Es folgen Details zu den einzelnen Rerverb-Typen.
08:13
Der Delay-Effekt kann neben typischen Echo-Effekten auch als Looper- und Performance-Tool genutzt werden. In dieser Lektion folgen zunächst die Erklärungen zu den grundlegenden Parametern.
06:11
Delay IIetzt erläutert der Autor die spezielleren Funktionen wie Looper und Delay Control.
10:36

Kapitel – Einstellungen Über das Menü Project geht es zu allen Einstellmöglichkeiten, die der Octatrack zu bieten hat. Vom eigenen Dateimanager über Firmware Updates bis hin zu den zahlreichen Audio/MIDI-Optionen ist hier alles Wichtige vertreten.
Gesamtspieldauer: 01:08:57

Titel Dauer Preis
In den Einstellungen Project findet man Funktionen zum Speichern, Laden, Ändern und Verwalten von projektbezogenen Dateien wie Samples, Bänke usw.
10:07
Die Systemeinstellungen bieten die Möglichkeit, Firmware Updates durchzuführen, die Uhr des Octatracks einzustellen, den Dateimanager aufzurufen usw.
07:09
Ein sehr wichtiger Punkt in den Systemeinstellungen nennt sich Personalize und beinhaltet Optionen, um den Octatrack an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
07:52
Der Record Quick Mode ist eine sehr gängige Einstellung, die das Sampling erleichtert.
10:25
In diesem Menüpunkt kann entschieden werden, ob Track 8 als Master fungieren soll oder nicht. Ebenso möglich ist das Umstellen der Cue-Ausgänge, um diese als vollständige Ausgänge parat zu haben.
06:07
Hier findet man das Noise Gate für die Audioeingänge sowie die etwas verschachtelte Funktion Pattern Change. Mit dieser kann entschieden werden, wie sich der Octatrack im Patternwechsel hinsichtlich der Audiosignale, LFOs und Pattern verhalten soll.
13:22
Die Option CC Direct Connect entscheidet darüber, ob eingehende CC-Signale direkt über den Ausgang weitergegeben werden oder nicht.
04:48
Beim Sampling und der Echtzeitaufnahme kommen das Speichermanagement (Memory) und die Einstellungen für das Metronom zum Tragen.
03:08
Das Einstellen der MIDI-Kanäle, MIDI-Synchronisation und MIDI Messages sowie die Aktivierung des Turbo-Protokolls findet in den MIDI-Einstellungen statt.
05:59

Bonus-Kapitel – Gain Staging Beim Gain Staging geht es um das Management der Audiopegel, die in den Octrack gelangen, dort erzeugt werden und auch wieder herausgehen. Es gibt zahlreiche Stellschrauben, die auf den Pegel einwirken. Wenn man diese verstanden hat, wird nicht nur der Mix im Octatrack besser, sondern auch das Quellmaterial passender vorbereitet.
Gesamtspieldauer: 01:11:12

Titel Dauer Preis
In dieser Lektion geht es um die Fragen, was Gain Staging überhaupt ist und wieso es wichtig ist, wenn man mit dem Octatrack arbeitet.
07:25
Nun schauen wir uns genau an, von wo die Signale kommen und wie sie im Octatrack durchgeschliffen werden.
06:58
Wir verlassen die Musik und gehen ins „Labor“, um den Signalfluss mithilfe eines Sinusgenerators genauer zu erfassen.
11:02
Auch bei der Summierung von Pegeln gibt es eine Logik, die für die Musikproduktion im Octatrack von Bedeutung ist.
06:35
Natürlich haben auch Effekte wie Distortion, Flanger, Equalizer, Compressor usw. einen Einfluss auf den Signalpegel.
07:48
Gelten die bislang festgehaltenen Pegel-Regeln auch im Mixer und der Masterspur? Dieser Frage wird in dieser Lektion nachgegangen.
05:23
Über eine logarithmische Formel ist es möglich, die Level-Regler im Octatrack zu beschreiben. Auch Mathematiklaien können diese Formel in einen Taschenrechner (z.B. Smartphone) eintippen und dadurch gezielte Pegelabsenkungen im Octatrack erzielen.
07:45
Für die Pegelbeschreibung der Summierung und Effektierung eignen sich lockere Faustformeln.
04:29
Wir verlassen das Labor und versuchen das bislang Erlernte in der Praxis anzuwenden und Schlussfolgerungen für die Aufbereitung von Samples zu erschließen.
13:47

Schlusswort Es folgen abschließende Worte.
Gesamtspieldauer: 03:25

Titel Dauer Preis
Es folgen abschließende Worte.
03:25

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