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How To Techno - von der Idee zum Track

Kurzübersicht

Der Mega-Lernkurs zur Techno-Produktion mit NI Maschine.

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How To Techno - Von der Idee zum Track

• Der Mega-Lernkurs zur Techno-Produktion mit NI Maschine
• Zahlreiche Praxisbeispiele zum Nachbauen
• Verständlich erklärt – für Einsteiger und Fortgeschrittene
• Produktionstechniken für einen effizienten Workflow



Du kommst bei deinen Techno-Produktionen nicht richtig voran und klemmst bei der Kreation packender Melodien, treibender Basslines, solider Drumkits, einem Arrangement oder dem roten Faden im Track? Oder Du bleibst in einem Loop stecken und weißt nicht, wie es weitergehen soll? Dann wird dir dieser Kurs mit Sicherheit weiterhelfen!
 
Häufig geht es in Techno-Tutorials um Genre-typisches Sounddesign, Mixing und Mastering. Selbstverständlich sind diese Themen Bestandteil in der Produktion, doch allen voran steht die Idee. Denn: auch das umfangreichste Sounddesign bringt wenig, wenn der Techno-Track mit leblosen Beats und zusammengewürfelten Melodien zu kämpfen hat. Und genau hier setzt dieser Kurs an und widmet sich speziell diesem Thema mit einer gehörigen Portion Tiefgang.

Dieser Kurs vermittelt dir effiziente Produktionstechniken für Techno, die Du jederzeit abrufen kannst, dein Tempo beschleunigen und eine nachhaltige Projektstruktur gleich mitliefern. So hast Du mehr Zeit für das Designen deiner eigenen Handschrift und dem Schrauben von Klängen. Also dem Teil, der am meisten Spaß macht.

Aus dem Inhalt:
• Umfangreiches Lernmaterial: über 30x Projekte, Sounds, Drumkits und PDF
• Intensivlehrgang mit über 100 Lektionen
• Viele Hörbeispiele
• Bekannte Techno-Pattern/Sequenzen kennenlernen
• Typische Sounds für Techno nutzen
• Mit Dissonanzen arbeiten
• Drumkit stimmen
• Kick und Bass als druckvolle Einheit produzieren
• Arpeggiator als umfassenden Ideengeber einsetzen
• Musikalische Klangfarben kennenlernen und anwenden
• Sequenzen für Bass, Lead, Pad und Effekt-Sounds aus einem Guss
• Call and Response (Kommunikation zwischen den Instrumenten)
• Call and Response auf Synthesizer/Effekt-Parameter übertragen
• Roten Faden für den Track aufbauen
• Lebendige Beats effektiv programmieren
• Dynamik-Ebene mit Kompressor- und Gate-Effekt aufbauen
• Ghost Notes und Akzente clever einsetzen
• Unterschiedliche Methoden für treibende Sequenzen kennenlernen
• Polyrhythmen für mehr Abwechslung
• Swing in Maschine mit Groove Tricks
• Arbeiten mit LFOs und Filtern
• Lock States für das Arrangement nutzen
• Live Performance für Track Arrangement planen und ausführen
• Nachhaltigen und effektiven Workflow aufbauen

Geeignet für Anwender von:
• Native Instruments Maschine+, MK3, MK2*, Studio*
*Großteils auch für Maschine MK2 und Maschine Studio
**Weitere Editions für AKAI Professional MPC/Force, Ableton Live etc. geplant

Das bietet dieser Videolernkurs für PC, Mac und Tablet:
• Gestochen scharfe Videos in Full-HD-Auflösung
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
• Videos mit iPad und anderen Tablets kompatibel (Übertragung muss von einem PC oder Mac erfolgen)

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
• 1920 x 1080 Bildschirmauflösung
• Soundkarte


Videos auf ein Tablet bzw. Smartphone ansehen:
1. Den entsprechenden Kurs auf einen PC oder Mac laden. Per Download oder von DVD kopieren.
2. Den Ordner "Videos" auf ein Tablet oder Smartphone kopieren. Anleitung im Kurs enthalten.
Anmerkung: Bei einem Download muss die ZIP-Datei vor dem kopieren entpackt werden.

Autor Kai Chonishvili
Sprache Deutsch
Laufzeit ca. 18 Stunden
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe ca. 5,5 GB
  1. Super Kurs! Review by M. Scholz
    Lernerfolg
    Autor
    Preis / Leistung

    Super Kurs, gute Struktur, klar und verständlich an Beispielen erarbeitet. Richtig klasse finde ich, dass die Inhalte bei Updates der Software ständig erweitert werden und man kostenlos auch Jahre später die aktuelle Version des Kurses herunterladen kann. (Wurde z.B. bei den Maschine-Kursen bisher so gemacht). Weiter so…+1 (Veröffentlicht am 03.11.2021)


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Kapitel- und Lektionsübersicht:

Kapitel – Einleitung und Grundlegendes In diesem Kapitel folgen eine Einleitung zu diesem Videotraining, Hinweise zur Kursstruktur sowie die ersten Grundlagen zur Techno-Produktion.
Gesamtspieldauer: 02:28:32

Titel Dauer Preis
Der Autor leitet den Kurs offiziell ein.
04:07
Es folgen Tipps zum Durcharbeiten dieses Videotrainings.
11:17
In dieser Lektion zeigt der Autor, wie man den mitgelieferten Content in die Maschine importiert.
04:18
Wenn man sich mit dem Genre Techno befasst, führt kein Weg an der analogen Drummachine TR-909 von Roland vorbei. Deshalb geht der Autor kurz auf diese Ikone ein.
12:37
Nun stellt der Autor die mitgelieferten Drumkits vor.
04:30
Beim Hören von Techno aus beliebigen Subgenres fallen immer wieder bestimmte Rhythmen und Melodien auf, die sich scheinbar etabliert haben. Deshalb stellt der Autor seine bisherige Sammlung vor.
10:59
Fortführung der vorherigen Lektion.
05:48
Fortführung der vorherigen Lektion.
09:21
Neben den zuvor vorgestellten Pattern präsentiert der Autor nun eine kleine Auswahl an Sound-Presets, die typisch für Techno sind.
12:42
Ohne das typische Pumpen im Song geht heutzutage nichts mehr, denn dieser markante Effekt zählt inzwischen einfach zum Standard in der Produktion. Wie leicht er anzuwenden ist, erläutert der Autor in dieser Lektion.
07:11
Am Beispiel des Tracks Jeff Mills – Step to Enchantment demonstriert der Autor die Effekte Saturation und Distortion, mit denen eine bestimmte Techno-Ästhetik getroffen werden kann.
12:09
Fortführung der vorherigen Lektion.
03:45
Eines der wichtigsten Werkzeuge in der Techno-Produktion ist das Filter. Deshalb zeigt der Autor viele A/B-Vergleiche, um das Potenzial dieses Effekts zu verdeutlichen.
10:46
Ein absoluter Klassiker ist die Verwendung von Funk-Breakbeats, die verzerrt und dem Techno-Beat zugemischt werden. Wo man solche herbekommt und wie man sie einsetzt, sind die Themen in dieser Lektion.
08:32
Fortführung der vorherigen Lektion.
09:31
Techno kann eine sehr geradlinige Angelegenheit sein, die rhythmisch gesehen wenig anspruchsvoll ist. Vermutlich hat sich genau aus diesem Grund der Einsatz von 3er-Rhythmen etabliert, um eben dieser Geradlinigkeit einen Kontrast zu bieten.
09:41
Es ist beinahe schon ein ungeschriebenes Gesetz, dass in den härteren Techno-Stilen der „schiefe Ton“ ein Muss ist, um Dissonanzen zu erzeugen.
07:04
Es folgen ein paar Anspieltipps zu den Inhalten dieses Kapitels.
04:14

Kapitel – Kick und Bass Dieses Kapitel widmet sich dem Fundament eines jeden Technotracks: Kick und Bass.
Gesamtspieldauer: 02:20:22

Titel Dauer Preis
Der Autor leitet das Kapitel mit einem kurzen Hörbeispiel ein.
04:07
Jetzt demonstriert der Autor einen typischen Workflow für die Produktion von Techno, um auf ein paar Fallstricke hinzuweisen, die in den nächsten Lektionen näher erläutert werden.
07:23
In dieser und auch der nächsten Lektion geht es um einen Hörvergleich zwischen dem typischen und problembehafteten Workflow und dem neuen Workflow, bei das Drumkit, die Kickdrum und Bassline sehr gut miteinander harmonieren.
07:57
Fortführung der vorherigen Lektion.
08:38
Nun zeigt der Autor, wie man mit einem Synthesizer einen Kickdrum selber baut und einen Spectrum Analyser als Hilfsmittel einsetzen kann.
08:21
Weil die Kickdrum aus einer elementaren Sinuswelle entstanden ist, sollte man sich vergegenwärtigen, dass wir es hier mit einem Frequenz zu tun haben, sprich: Note. Und eben diese Note der Kickdrum bildet das Fundament eine Tracks.
06:04
Die Kickdrum ist das Fundament im Track und kann als Grundton für die Tonart betrachtet werden. Deshalb fügt der Autor weitere Instrumente hinzu, die alle den gleichen Grundton wie die Kickdrum spielen.
07:49
Fortführung und Resümee der vorherigen Lektion.
06:14
Jetzt betrachtet der Autor die einzelnen Instrumente in einem Drumkit und stimmt sie zum Grundton der Kickdrum.
08:34
Zudem demonstriert der Autor das Plug-in Fabfilter Q3, ein Equalizer mit integriertem Spectrum Analyser. Dieses Tool ist beim Stimmen von Sounds sehr hilfreich.
07:43
Nun analysiert der Autor mittels Spectrum Analyser die Bassline und zieht daraus Schlüsse, die für das Zusammenspiel mit der Kickdrum wichtig sind.
10:56
Nach der Analyse folgt die Praxis und es wird demonstriert, wie man eine Bassline in zwei unabhängige Instrumente (Subbass und Bass/Lead) in unterschiedlichen Frequenzlagen aufteilt. Dadurch klingen Kick und Bass sehr ausgewogen.
07:49
Nun folgt das eben gelernte an der Maschine+, damit wir zum einen von vorne beginnen und zum anderen die Handgriffe an der Hardware durchführen.
09:59
Die Bassline wurde in zwei Instrumente aufgeteilt. Nun demonstriert der Autor, wie man das im Frequenzbereich höher liegende Instrumente mittels Sidechain Ducking rhythmisch zur Kickdrum abstimmt.
03:25
Die Quinte ist ein Begriff aus der Musiktheorie und zum Glück sehr einfach zu verstehen. Und in dieser Lektion folgt ein Hörbeispiel, in dem die Quinte einen zunächst sehr flach klingenden Techno-Beat zu einer Spannung verhilft, die dem Beat wesentlich besser steht.
08:05
Fortführung der Lektion.
05:45
Was ist eine Quinte und warum lohnt es sich, die Antwort zu kennen? Diese Fragen werden in dieser Lektion beantwortet.
05:30
Wenn man über die Quinte spricht, dann ist der Akkord nicht weit weg. Und dann müssen auch die Begriffe kleine und große Terz folgen, weshalb es in dieser Lektion kurz um Akkorde geht.
06:44
Nach diesem kurzen Ausflug in die Musiktheorie geht es wieder zurück zur Kickdrum und dem Drumkit. Das mitgelieferte Drumkit enthält Quinten, mit deren Hilfe die Instrumente eine Spannung erzeugen. Doch was passiert, wenn sich die Kickdrum in eine Quinte verwandelt?
07:21
Es folgen ein paar Anspieltipps zu den Inhalten dieses Kapitels.
01:58

Kapitel – Ideenfindung In diesem Kapitel werden unterschiedliche Techniken zur Ideenfindung erläutert, die auf den typischen Möglichkeiten moderner Grooveboxen/DAWs beruhen, wie beispielsweise einem umfangreichen Arpeggiator.
Gesamtspieldauer: 01:14:55

Titel Dauer Preis
Damit man einen Vorgeschmack auf die Themen in diesem Kapitel bekommt, produziert der Autor einen kleinen Track und kommentiert seinen Workflow mit Blick auf die kommenden Lektionen.
14:43
Es folgt eine detaillierte Erläuterung zu dem internen Arpeggiator von Maschine.
06:39
Der Arpeggiator wird jetzt als Ideengeber für vier unterschiedliche Instrumente betrachtet und so eingesetzt, dass ein übergeordnetes Thema entsteht.
05:36
Nun wird der Arpeggiator als Ideengeber für eine Melodie genommen, indem mehrere Presets kombiniert werden.
06:16
Auch der Begriff Scales stammt aus der Musiktheorie und heißt ins Deutsche übersetzt Tonleiter. Und anstelle von Tonleiter oder Scales nimmt der Autor den Begriff Klangfarbe und demonstriert, wie man unterschiedliche Klangfarbe in Maschine erforschen kann.
11:07
Wie man unterschiedliche Klangfarben miteinander vergleichen kann, ist Thema dieser Lektion.
04:25
Jetzt gibt der Autor kurze, handfeste Tipps für die Kreation von Basslines, die sich nicht mit der Kickdrum in die Quere kommen sollen.
06:26
Und genau wie in der Lektion zuvor folgen handfeste Tipps für die Melodien mit dem Lead-Instrument.
04:38
Es schließen sich weitere kompositorische Tipps für den Pad- bzw. String-Sound an.
07:37
Es folgen Tipps zur Erstellung von Effekt-Sounds, mit denen man die Lücken im Track auffüllen kann. Außerdem gibt der Autor eine Zusammenfassung des Kapitels.
07:28

Kapitel – Call and Response Mit dem Prinzip Call and Response ist es möglich, eine Kommunikation zwischen Instrumenten herzustellen, wodurch ein Track sehr lebendig und hypnotisch werden kann.
Gesamtspieldauer: 02:32:24

Titel Dauer Preis
Zum Einstieg in das Kapitel erläutert der Autor ein Beispielprojekt, in dem mehrere Instrumente in einem Dialog miteinander stehen und nach dem Prinzip Call and Response interagieren.
09:53
Fortführung der letzten Lektion.
10:21
Mit dem Prinzip Call and Response kann man die Elemente im Track musikalisch strukturieren. Doch damit das funktioniert, sollte man zunächst ein paar Regeln bzw. Leitsätze aufstellen.
09:30
In Regel 1 geht es darum, dass eine Sequenz ein offenes Ende hat (Call) und durch eine weitere Sequenz aufgelöst wird (Response). In der zweiten Regel heißt es lediglich, dass die Inhalte nicht identisch sein dürfen.
08:30
Damit auch eine Dialogwirkung erzielt wird, ist es sinnvoll, für den Call- und Response-Teil unterschiedliche Instrumente zu nehmen (Regel 3). Außerdem wird der Unterschied deutlicher, wenn sich auch noch die Rhythmen unterscheiden (Regel 4).
11:23
Nun baut der Autor von Grund auf einen Track nach dem Prinzip Call and Response auf.
09:22
Fortführung der vorherigen Lektion.
08:35
Fortführung der vorherigen Lektion.
09:15
Auf der primären Dialogebene werden Call-and-Response-Paare auf der Notenebene erstellt. Und auf der sekundären Dialogebene geht es um Manipulationen an den Klangstellschrauben wie Filterfrequenz etc.
08:25
Fortführung der letzten Lektion
08:12
In dieser Lektion schaut der Autor, ob die zuvor aufgestellten Regeln auch für die sekundäre Dialog-Ebene funktionieren.
06:36
Der Autor lädt ein Beispielprojekt mit vielen Dialogen auf der primären Ebene. Nun werden Schritt für Schritt Klangparameter für die sekundäre Ebene gesucht und automatisiert.
07:48
Fortführung der letzten Lektion.
07:42
Fortführung der letzten Lektion.
09:15
Damit man in dem Wust an Dialogen auch den Überblick behält, erläutert der Autor die Möglichkeiten der Kolorierung an der Maschine Hardware.
10:46
In dieser Lektion gibt es ein paar Hörbeispiele und der Autor zeigt, wo man das Prinzip Call and Response noch anwenden kann, beispielsweise beim Sidechain-Ducking, der Effektintensität usw.
08:06
Fortführung der letzten Lektion.
06:14
Es folgen ein paar Anspieltipps zu den Inhalten dieses Kapitels.
02:31

Kapitel – Akzente und Dynamik Damit ein Track nicht so maschinell klingt, baut der Autor eine umfangreiche Dynamikebene auf und setzt gezielt Akzente. Im Fokus stehen zudem ein sinnvoller und effizienter Workflow.
Gesamtspieldauer: 01:37:58

Titel Dauer Preis
Zum Einstieg in das Kapitel demonstriert der Autor anhand zweier Hörbeispiele den Unterschied zwischen einem statischen und dynamischen Pattern.
06:11
Wenn man mit Fingerdrumming oder Note Repeat seine Pattern einspielt, kommt ein Dynamik- und Akzentmuster automatisch mit.
08:31
Der Vollständigkeit halber zeigt der Autor Möglichkeiten, die Dynamik zu programmieren und humanisieren.
08:42
Über den Kompressoreffekt und den integrierten Sidechain ist es sehr einfach, eine Dynamik für ein oder mehrere Instrumente herzustellen.
10:20
Das Prinzip aus der Lektion zuvor wird nun auf den Gate-Effekt und dessen integrierten Sidechain angewendet, um eine Dynamik herzustellen.
09:54
Jetzt legt der Autor ein sehr flexible Dynamik-Ebene an, mit der man schnell und effektiv eine strukturierte Dynamik in seinen Track bekommt.
08:15
Fortführung der letzten Lektion.
08:18
Fortführung der letzten Lektion.
05:30
Der Autor lädt ein bekanntes Beispielprojekt, das nun jedoch um eine Dynamikebene ergänzt wurde. Und in dieser Ebene ist das Call-and-Response-Prinzip umgesetzt, sprich: Die Dynamik folgt einem klaren Dialogschema. Dadurch klingt die Sequenz ausgewogener und professioneller.
08:42
Fortführung der letzten Lektion.
10:12
Eine sehr einfach Art, um Ghost Notes zu erstellen, ist mit dem Beat-Delay-Effekt möglich
05:22
Jetzt werden die Ghost Notes über die Note-Repeat-Funktion eingespielt und zudem auf eine separate Spur gelegt. Das hat den Vorteil, dass man polyrhythmische Ghost Notes erzwingen kann.
08:01

Kapitel – Groove und Rhythmus In diesem Kapitel geht es im Großen und Ganzen darum, treibende Sequenzen zu erstellen, die einen Technotrack über längere Minuten interessant halten.
Gesamtspieldauer: 03:27:56

Titel Dauer Preis
Zur Einleitung in das Thema folgen drei Beispielprojekte, in denen es um treibende Sequenzen geht.
09:55
Nun erläutert der Autor die erste Methode, um treibende Sequenzen zu programmieren.
10:10
Darüber hinaus demonstriert er, wie man mit einer Spiegelung die Sequenz etwas komplexer und dennoch treibend gestalten kann.
05:43
Nun wird die treibende Mutter-Sequenz auf mehrere Instrumente ausgelagert und auch variiert. Dadurch bleibt das rhythmische Thema im Track erhalten, bleibt aber spannend und interessant.
07:02
Fortführung der letzten Lektion.
07:16
Mit dem neu erlangten Wissen erläutert der Autor in dieser Lektion das Projektbeispiel zur Methode 1.
08:16
Fortführung der letzten Lektion.
05:25
Mit dem rhythmischen Muster Tresilio lassen sich im Handumdrehen treibende Sequenzen erstellen.
09:31
Der Autor zeigt ein paar Ansätze, wie man das neue rhythmische Prinzip ausbauen kann.
04:11
Anhand des neu erlangten Wissens erläutert der Autor in dieser Lektion das Projektbeispiel zur Methode 2.
11:18
Mithilfe von Polyrhythmen ist es möglich, komplexere und treibende Pattern zu erstellen.
10:41
Fortführung der letzten Lektion.
02:38
Wenn man noch weitere Polyrhythmen ins Spiel bringt, wird die Komplexität erhöht und das Pattern kann dadurch noch interessanter werden.
10:40
Mit dem neu erlangten Wissen erläutert der Autor in dieser Lektion das Projektbeispiel zur Methode 3.
07:32
Fortführung der letzten Lektion.
09:36
Zur Einleitung in das Thema folgen drei Beispielprojekte, in denen es um den Groove geht.
11:06
Die Website Funklet.com ist ein idealer Einstieg in das Thema Groove und Microtiming, denn hier kann man an den Timing-Stellschrauben bekannter Breakbeats drehen und sein Gehör schärfen.
05:34
Die Swing-Funktion in Maschine ist sehr durchdacht, aber auch nicht ganz intuitiv. Aus diesem Grund erläutert der Autor diese Funktion.
08:17
Fortführung der letzten Lektion.
11:13
In dieser Lektion geht es um die Anwendung der Swing-Funktion auf Gruppenebene. Zudem schaut der Autor, welche Swing-Werte sich für die Gruppenbearbeitung eignen und welche nicht.
09:40
Nun geht es in die Praxis über und der Autor demonstriert den Gruppen-Swing an einem Projektbeispiel, das einen sehr harten Groove mit sich bringt.
08:02
Fortführung der letzten Lektion.
03:05
Nach dem Swing auf Gruppenebene folgt jetzt ein Projektbeispiel, in dem der Swing auf Einzelinstrumente angewendet wird. Dadurch erhält man einen sehr individuellen Groove.
09:11
Jetzt probiert der Autor einen 3er-Swing auf einem einzelnen Instrument aus, wodurch der Groove polyrhythmisch wird und sich langsam entwickeln kann.
06:04
Mit den Swing-Cylce-Werte 1/1 und 2/1 lassen sich im Handumdrehen subtile Timing-Schwankungen erzielen, die ein Pattern grundsätzlich lebendiger erscheinen lassen.
05:51
Nunmehr setzt der Autor die Lupe auf und beschäftigt sich mit dem Microtiming, also der extrem subtilen Veränderung im Timing.
06:03
Es folgen ein paar Anspieltipps zu den Inhalten dieses Kapitels.
03:56

Kapitel – Performance und Arrangement In diesem Kapitel demonstriert der Autor Techniken für die Live-Performance und das damit verbundene Echtzeit-Arrangement.
Gesamtspieldauer: 02:09:59

Titel Dauer Preis
Zur Einleitung in das Kapitel folgt ein kurzes Vorwort.
09:17
Der Autor erläutert das Projektbeispiel, das für die nachfolgenden Lektionen verwendet wird.
08:10
Bevor wir mit der Performance und dem Arrangement beginnen, sortiert der Autor seine Gedanken und verleiht ihnen eine Struktur, die man für das Arrangement schlussendlich benötigt.
06:50
Für das Live-Arrangement ist es sehr wichtig, etablierte Club-Schemen zu verstehen. Aus diesem Grund analysiert der Autor in dieser Lektion zwei typische Techno Tracks und leitet daraus Hinweise für das Arrangement ab.
10:06
Fortführung der Lektion.
10:24
In dieser Lektion werden Elemente gesammelt, die man für das Live-Arrangement verwenden kann.
07:50
Fortführung der letzten Lektion.
04:13
Mit dem Performance-Effekt ist es möglich, auf Gruppenebene eine Filterfahrt zu realisieren, was ideal für Übergänge funktioniert. Ebenso effektiv sind Snarerolls.
09:14
Jetzt verwendet der Autor unterschiedliche Riser-Sounds, die sich perfekt für Übergänge eignen.
04:47
Schließlich kommen Delay- und Hall-Effekte zum Einsatz, um von einem Part zum nächsten überzuleiten.
06:42
Mit dem Makro-Drehregler kann man tief ins Innenleben von Maschine eingreifen und sich diese Stellschrauben zentral zugänglich machen. Und genau das ist für das Live-Arrangement ideal.
12:20
Es folgt ein Live-Arrangement.
09:55
Über die so genannten Lock States kann man Parameter-Zustände speichern und wieder abrufen. Dadurch ist es möglich, von Zustand zu Zustand überzublenden.
12:38
Es folgen detaillierte Erläuterungen zur zweiten Demo Performance.
14:15
Es folgen ein paar Anspieltipps zu den Inhalten dieses Kapitels.
03:18

Einzelvideo - Ausleitung Der Auto verabschiedet sich.
Gesamtspieldauer: 02:45

Titel Dauer Preis
Der Auto verabschiedet sich.
02:45

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