Warenkorb

Produkte

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Octatrack Masterclass Teil 2 - Dynamic Sampling

Kurzübersicht

Teil 2 der umfassenden Masterclass-Serie.

Verfügbarkeit: Auf Lager

34,90 €
Inkl. MwSt.
34,90 €
Inkl. MwSt.
 

Elektron Octatrack Masterclass Teil 2 - Dynamic Sampling

• Elektron Octatrack verstehen und beherrschen
• Teil 2 der umfassenden Masterclass-Serie
• Viele umfassende Praxisbeispiele
• Tipps & Tricks für Studio und Bühne
• Mit Elektron-Spezialist Kai Chonishvili



Jetzt Elektron Octatrack MK1/2 verstehen und beherrschen – mit unserer vierteiligen Masterclass-Serie zum Elektron Octatrack – Profi-Wissen, das dich nach vorne bringt!

In Teil 2 – Dynamic Sampling ist der Name Programm, denn in diesem Kurs sampeln wir wie die Weltmeister und nutzen alle Finessen, die der Octatrack zu bieten hat. Elektron-Spezialist Kai Chonishvili zeigt dir anschaulich und detailliert, wie Du das einzigartige Sampling-Potenzial des Octatracks voll ausschöpfst.

Beginnend mit den Flex Machines bauen wir unterschiedlichste Sampling-Setups auf, um externe Klangerzeuger kreativ zu remixen. Von schnellen Sampling-Workflows über automatisierte Prozesse bis zu komplexen Hubs für mehrere Klangquellen steht viel Abwechslungs auf dem Programm. In Kombination mit dem Crossfader und Resampling entwickeln wir im Handumdrehen interessante Performances, die einen Mehrwert für Song-Ideen und Liveacts darstellen.

Neben der Flex Machine steht auch die Pickup Machine im Fokus, mit der wir einen sehr effektiven Looper-Workflow aufbauen. Zudem wirst Du lernen, wie Du das Sampling mit einem MIDI-Fuß-Controller kontrollierst, damit deine Hände für die Performance am Instrument frei bleiben.

Außerdem heben wir das Thema Sampling mit der Slicing-Funktion auf ein neues Level, denn damit remixen wir in klassischer Amen-Break-Manier unsere Samples  –  und dies schon vor dem Beginn der Aufnahme. Klingt verrückt, ist aber möglich!

Abgerundet wird diese Masterclass mit dem Arranger-Kapitel. Hier erfährst Du nicht nur Tipps für das Song-Arrangement, sondern auch, wie man den Sampling-Prozess kreativ in die Komposition einbezieht.

Was ist die Elektron Octatrack Masterclass Tutorial-Serie?

Die Elektron Octatrack Masterclass Tutorial-Serie besteht aus vier eigenständigen Videotrainings, die sich in einer bisher nie dagewesenen Detailtiefe den unterschiedlichen Möglichkeiten und Einsatzgebieten des Elektron Octratrack widmen. Aufbauend auf dem ersten Grundlagenteil werden weitere Themen wie Sampling/Looper, MIDI und Multi-FX in den nächsten Trainings dieser Reihe ausführlich und umfassend behandelt.

Für die Versionen Octatrack MK1 und MK2 geeignet:
Der Kurs wurde mit dem Octatrack MK2 aufgezeichnet – aufgrund der identischen Firmware können alle Funktionen ohne Einschränkungen mit dem Octatrack MK1 nachvollzogen werden.

Aus dem Inhalt:
• Flex Machine im Detail erklärt
• Grundlagen des Samplings
• Internes Resampling
• mehrere externer Quellen sampeln
• Zahlreiche Setup-Beispiele (Modularsystem, Apps, Drummachine etc.)
• Automatisierte Aufnahme mittels Recorder Trigs
• Transition-Trick für gekonnte Übergänge
• Looperorientierter Sampling-Workflow mit den Pickup Machines
• Pickup Machines mit MIDI-Fuß-Controller steuern
• Mit mehreren Pickup Machine synchron arbeiten
• Alles über den Audio Editor
• Slicing-Funktion für das kreative Remixen
• Buffer-Slicing für unvorhergesehen Sampling-Effekte
• Linear und Random Locks
• Remixen von Loops
• Delay-Control als Performance-Effekt
• Kombination aller Aufnahme-Techniken
• Ganze Songs im Arranger erstellen
• Arranger und (Re)Sampling kombinieren

Geeignet für Anwender von:
•  Elektron Octatrack MK1 und MK2

Voraussetzungen:
• Octratrack Grundkenntnisse (Masterclass Teil 1 empfehlenswert)
• sicherer Umgang in Bedienung (Hardware), Audiopool, Static Machine, Audioloop-Verarbeitung, Grid Recording, Parameter Locks, Amplifier, Filter, Delay, Scenes, Parts und Pattern.

Das bietet dieser Videolernkurs für PC, Mac und Tablet:
• Über 6 Stunden Tutorial-Videos
• Scharfe Videos in HD-Auflösung
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
• Videos mit iPad und anderen Tablets kompatibel

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
• 1920 x 1080 Bildschirmauflösung
• Soundkarte


Videos auf ein Tablet bzw. Smartphone ansehen:
1. Den entsprechenden Kurs auf einen PC oder Mac laden. Per Download oder von DVD kopieren.
2. Den Ordner "Videos" auf ein Tablet oder Smartphone kopieren. Anleitung im Kurs enthalten.
Anmerkung: Bei einem Download muss die ZIP-Datei vor dem kopieren entpackt werden.

Autor Kai Chonishvili
Sprache Deutsch
Laufzeit über 6 Stunden
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe Nein
  1. sehr gut Review by Ralf
    Lernerfolg
    Autor
    Preis / Leistung

    ich habe den Octatrack nun schon einige Jahre und bin mit den Tutorials auf Youtube einigermaßen klar gekommen.
    Aber mit diesen Masterclass Kursen habe ich noch unglaublich mehr gelernt. (Veröffentlicht am 07.09.2020)


Schreiben Sie Ihre eigene Kundenmeinung

Nur registrierte Kunden können Bewertungen abgeben. Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich

Kapitel- und Lektionsübersicht:

Kapitel – Einleitung und Struktur In diesem Kapitel folgen eine Einleitung zu diesem Videotraining sowie Hinweise zur Kursstruktur.
Gesamtspieldauer: 12:04

Titel Dauer Preis
Der Autor leitet den Kurs offiziell ein und demonstriert anhand von Audiobeispielen das Potenzial des Octatracks.
04:52
In diesem Video vermittelt der Autor Tipps und Tricks, mit denen man diesen Lernkurs effektiv durcharbeiten kann.
07:12

Kapitel – manuelles Sampling (Flex Machine ) Dieses Kapitel bildet die Einführung in das Thema Sampling mit dem Octatrack. Anhand der Flex Machine und einer externen Klangquelle (Drummachine) wird gezeigt, wie man schnell, kreativ und songorientiert sampeln kann.
Gesamtspieldauer: 01:02:16

Titel Dauer Preis
In dieser Lektion erläutert der Autor das Prinzip der Flex Machine und macht den Unterschied gegenüber der Static Machine deutlich.
09:08
Damit das Potenzial der Flex Machine deutlich wird, gibt es in dieser Lektion eine vorbereitete Demo, in der eine externe Drummachine (Analog Rytm MK2) dynamisch gesampelt wird.
11:46
Bevor die Einzelheiten der eben gezeigten Demo erläutert werden, widmet sich der Autor in dieser Lektion dem internen Mixer. Hier geht es um den Signalfluss der Sampling-Quelle und dem Monitoring des Octatracks.
08:06
Über das "Recording Setup 1" wird der Sampling-Prozess auf "Hold "gestellt, damit man mit nur einem Tastendruck das Sampling starten kann.
12:38
Zudem werden Sequenzen vorbereitet, die auf den Recording Buffer zugreifen.
07:41
Damit während des Samplings keine Knackser entstehen, werden Fade In- und Fade Out-Zeiten definiert, die man über das Recording Setup 2 erreicht.
06:26
Außerdem stellt der Autor die restlichen zwei Aufnahme-Modi One und One 2 vor. Mit diesen sampelt der Octatrack über eine definierte Länge und man kann die Aufnahme automatisch stoppen.
06:31

Kapitel – automatisiertes Sampling (Flex Machine) Die Flex Machines haben die geniale Eigenschaft, dass man über Recorder Trigs das Sampling vollständig automatisieren kann.
Gesamtspieldauer: 41:00

Titel Dauer Preis
Zu Beginn des Kapitels demonstriert der Autor, wie man eine Sequenz über den Crossfader manipuliert, diese automatisiert sampelt und anschließend in die Performance hineinmixt.
06:24
Jetzt wird die Flex Machine so eingerichtet, dass sie die interne Quelle Main sampelt und wiedergibt. Zudem nutzt der Autor den Sequenzer des Recording Setups und setzt so genannte Recorder Trigs, die ein automatisches Sampling ermöglichen.
06:58
Damit der Sampling-Prozess automatisch beginnt und nach einer definierten Schrittlänge stoppt, erstellt der Autor "One Shot Recorder Trigs" und ändert den Aufnahmemodus von "Hold" in "One". Zudem werden Scenes gewechselt, um die Sequenz spannend zu halten.
08:26
Mit dem Workflow der letzten Lektionen lässt sich ein einfaches, aber mächtiges Mixing-Tool einrichten: Der Octatrack dient als Looper, um den Pattern-Wechsel einer externen Drummachine zu kaschieren.
10:40
Das Scharfschalten von One Shot Recorder Trigs funktioniert nur unter bestimmten Bedinungen und kann durch die zahlreichen Arm-Anzeigen zu Verwirrungen führen.
08:32

Kapitel – mehrere Klangquellen sampeln (Flex Machine) Bislang lag der Fokus auf maximal zwei Klangquellen, die im Octatrack gesampelt wurden. Doch wie verhält sich der Workflow, wenn man alle vier externen und zusätzlich die internen Quellen in den Prozess einbeziehen möchte?
Gesamtspieldauer: 17:29

Titel Dauer Preis
Jetzt werden gleich vier externe Klangquellen (Drones) gesampelt und durch vorgefertigte Sequenzen und Parameteränderungen komplett verfremdet. Aus stehenden Klängen werden rhythmische Fragmente.
11:30
In dieser Lektion tauscht der Autor die vier verwendeten Recording Buffer über die Part-Funktion aus, sodass per Knopfdruck die Samples getauscht, aber die Sequenzen beibehalten werden.
05:59

Kapitel – Audio Editor und mehr Der Audio Editor im Octatrack bietet zahlreiche Funktionen, um Samples zu bearbeiten, Slice-Punkte zu setzen, die Übersicht zu behalten und so weiter. In diesem Kapitel werden alle Details erläutert.
Gesamtspieldauer: 36:33

Titel Dauer Preis
Wie man ein Sample abspeichert und den Speicher für die Flex Machines konfiguriert, sind die Themen in dieser Lektion.
11:47
Mit der Einstellung Dynamic Recorders kann man den kompletten Arbeitsspeicher ausreizen, ohne weitere Dinge konfigurieren zu müssen.
02:28
Im Trim-Fenster hat man die Möglichkeit, den Wiedergabe- und Loop-Bereich des Samples zu verändern.
08:27
Der Audio Editor bietet zahlreiche Funktionen, um Samples zu editieren. Vom Stutzen und Normalisieren über das Ändern der Wiedergaberichtung bis zum Setzen von Fades ist eine Menge dabei.
04:59
In dem Menüpunkt Attributes gibt es Einstellmöglichkeiten für Gain, Timestretch, Tempo, Länge und so weiter. Gerade bei der Arbeit mit Loops ist es wichtig, einen sicheren Umgang mit den Sample-Attributen zu haben.
05:17
Natürlich bietet der Octatrack auch Optionen, um Samples zu speichern, aus dem Audiopool zu löschen, die Sample-Attribute zu übernehmen und so weiter.
03:35

Kapitel – Sample Slicing Die Slicing-Funktion erlaubt das Zerteilen und Rearrangieren von Audiomaterial, was in der Praxis oftmals in kreativen Remix-Session enden kann. Wer erinnert sich nicht an die Mutationen des Amen-Break-Samples in den Genres Drum and Bass und Breakcore? Die Slicing-Funktion macht's möglich!
Gesamtspieldauer: 50:33

Titel Dauer Preis
Zum Einstieg in das Kapitel gibt der Autor eine kurze Demo, in der ein Drum-Loop mit den Werkzeugen des Flex-Machine-Samplings, dem Recorder-Buffer-Slicing und dem Master-Resampling komplett verformt wird.
11:43
In dieser Lektion geht es um das Erstellen eines Slice Grid mit der Funktion Linear Locks, womit ein Sample in wenigen Schritte in gleichlange Teile zerlegt wird.
09:00
Mit der Funktion Random Locks kann man per Knopfdruck ein zufälliges Slice Grid erzeugen. Das ist eine sehr effiziente Möglichkeit, Loops zu rearrangieren.
03:22
Am Beispiel eines Percussion-Loops erstellt der Autor ein individuelles Drumkit, in dem einzelne Teile manuell als Slices definiert werden.
06:56
Lange Samples, die über mehrere Takte gehen, kann man durch lineares Slicing in mehrere Stücke aufteilen und anschließend auf mehrere Pattern verteilen.
05:10
In dieser Lektion stellt der Autor eine sehr kreative Form des Slicings vor, denn der Recording Buffer wird schon im Vorfeld in mehrere Stücke zerlegt. Anschließend wird durch Sampling der Recording Buffer "gefüllt" und bei der Wiedergabe bereits rearrangiert.
05:56
Die einzelnen Schritte für das Recording Buffer Slicing werden in dieser Lektion ausführlich erläutert.
08:26

Kapitel – Delay Control Die Funktion "Delay Control" ist zwar in einer Lektion abgehandelt, doch verdient dieses Performance-Tool ein eigenes Kapitel, da man dieses als Bonbon für Zwischendurch verstehen kann.
Gesamtspieldauer: 08:06

Titel Dauer Preis
Mit dem "Delay Control" ist es möglich, die Delay-Zeiten mehrerer Spuren über Taster zu manipulieren. In der Praxis ist es ein effektives Tool für die Performance, um eine Spannung aufzubauen, flangerartige Effekte zu erzwingen und so weiter.
08:06

Kapitel – Pickup Machines Mit den so genannten Pickup Machines wird ein looperorientierter Workflow für das Sampling ermöglicht. Welches Potenzial dahinter steckt und wie man diese konfigurieren muss, sind die Themen in diesem Kapitel.
Gesamtspieldauer: 01:13:33

Titel Dauer Preis
Bevor der Autor eine Demo-Performance abliefert, um die Stärken der Pickup Machines zu verdeutlichen, folgen in dieser Lektion ein paar erläuternde Worte zum Vorgehen.
02:26
Es folgt eine Demo-Performance mit den Pickup Machines und unterschiedlichen iPad-Apps (Samplr, Korg MonoPoly und Moog Animoog).
01:39
Zur Einleitung in das Thema erläutert der Autor in dieser Lektion die Unterschiede zwischen der Static Machine, Flex Machine und der Pickup Machine.
05:14
Jetzt geht es um die Konfiguration einer Pickup Machine, der Aufnahme einer externen Quelle (Beispiel iPad) und dem Pickup Sync für die Synchronisation mit dem Sequenzer.
08:30
Des Weiteren stellt der Autor die Overdub-Möglichkeit vor, um eine bestehende Aufnahme mit weiterem Sampling zu ergänzen –  ideal für die Ideenentwicklung eines Songs.
02:16
Wie erkennt die Pickup Machine eigentlich das Tempo? Was bedeuten die ganzen Symbole? Und was machen die Parameter Pitch, Dir, Len, Gain und OP in der Pickup Machine? Diese Fragen werden in dieser Lektion beantwortet.
11:03
In dieser Lektion zeigt der Autor, wie man mehrere Pickup Machines miteinander synchronisieren kann, um zusammenhängende Aufnahmen auf mehrere Spuren zu verteilen.
09:12
Nun orientiert sich der Autor an die Demo-Performance aus der Lektion 8.2 und erläutert das Setup im Detail (mehrere Pickup Machines, Flex Machines für das Resampling, Song-Struktur mit dem Crossfader und so weiter).
06:19
Für die Arbeit mit Flex Machines und Pickup Machines ist es wichtig, das Recording Setup 2 im Detail zu verstehen. Hier kann man die Aufnahme und Wiedergabe quantisieren sowie Fade In- und Fade Out-Zeiten zu definieren.
09:35
Der Looper-orientierte Worfklow lässt sich noch weiter ausbauen, indem man einen MIDI-Fuß-Controller zur Steuerung des Octatracks einsetzt. Ab dann kann man das Sampling mit dem Fuß auslösen und hat die Hände frei, um sein Instrument zu spielen.
06:21
In dieser Lektion zeigt der Autor im Detail, wie man den Behringer FCB 1010 für die Kontrolle der Pickup Machines fit macht. Das entsprechende Sysex-Preset liegt im Stammverzeichnis dieses Lernkurses.
10:58

Kapitel – Arranger Mit dem Arranger ist es möglich, Pattern und weitere Elemente wie Tempo, Scenes und so weiter zu einem Arrangement zusammenzuführen. In Verbindung mit den Sampling-Möglichkeiten entstehen im Handumdrehen neue Klänge und Ideen.
Gesamtspieldauer: 01:16:11

Titel Dauer Preis
Bevor der Autor den Arranger Schritt für Schritt durchgeht, folgen eine kurze Einführung in das Thema und eine Demo-Performance.
07:08
Jetzt geht es darum, über den Arranger eine Abfolge von unterschiedlichen Pattern zu erstellen und abzuspielen.
06:33
Mithilfe von arrangiereten Mutes kann man Spuren stummschalten und somit aus nur einem Pattern einen Song arrangieren.
02:45
Die Funktionen Repeat, Offset und Length erlauben es, Pattern zu wiederholen, den Startpunkt zu verschieben und auch die Länge zu verändern.
04:05
Das Arrangieren von Scenes ist ein mächtiges Werkzeug, um Pattern-Variationen zu erstellen, Spannungsbögen einzubauen, Breaks zu setzen und vieles mehr.
04:19
Der Arranger ist zudem in der Lage, Tempoinformationen pro Pattern speichern zu können. Das ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn man in seinem Arrangement einen Genre-Wechsel vollziehen möchte (z.B. von 92 BPM Hip-Hop zu 128 BPM House).
02:02
Wenn man in sein Arrangement das Resampling über One Shot Recorder Trigs einpflegt, lassen sich abgespielte Arrangements sampeln und kreativ remixen. Auch das kann hilfreich sein, wenn man von einem Genre in ein anderes übergehen möchte.
11:36
Damit das Programmieren im Arranger ein bisschen komfortabler wird, gibt es Funktionen wie Loop, Halt, REM und Jump.
08:24
Wenn man viel mit Loops im Arranger arbeitet, kann es passieren, dass bestimmte Samples oder Echos ungewollt weiterspielen. Woran das liegt und wie man das umgehen kann, wird in dieser Lektion erläutert.
08:18
Nun folgt ein komplexes Arrangement, indem sehr viel mit (Re)Sampling gearbeitet wird. Das Arrangement bleibt gleich, doch der Klang ändert sich immer wieder.
12:21
Dieses Beispiel dient als Ausblick, wozu der Arranger in der Lage ist, wenn man die vielseitigen Sampling-Möglichkeiten der Flex Machines in Anspruch nimmt.
08:40

Anmelden