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Elektron Digitakt - Das Videotraining

Kurzübersicht

Das umfassende Training zum Digitakt!

Verfügbarkeit: Auf Lager

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Elektron Digitakt – das umfassende Videotraining

• Elektron Digitakt verstehen und beherrschen
• Viele umfassende Praxisbeispiele
• Tipps & Tricks für Studio und Bühne
• Mit Elektron-Spezialist Kai Chonishvili


Du möchtest den Elektron Digitakt von vorne bis hinten verstehen und endlich meistern? Dann bist Du mit diesem umfassenden Videotraining bestens beraten! Elektron-Spezialist Kai Chonishvili geht jede Funktion dieser Sample-basierten Groovebox im Detail durch und zeigt die unterschiedlichsten Seiten des Digitakts.

Beginnend mit dem Schnellstart-Kapitel wirst Du in weniger als einer Stunde in der Lage sein, erste eigene Beats zu performen. Du lernst den Umgang mit den wichtigsten Werkzeugen kennen, wie beispielsweise dem Aufbau eines eigenen Drumkits, den unterschiedlichen Einspielmöglichkeiten (Grid Recording, Step Recording, Live Recording) und den essenziellen Performance-Tools (Ctrl All, Pattern Reload, Quick Mute etc.).

Anschließend folgen die tiefgehenden Workshops, um das Maximum aus dem Digitakt herauszuholen. Das Sounddesign-Kapitel macht dich mit allen Klangformungs-Tricks vertraut, sodass Du aus nur einem Sample einen Song mit allen Elementen bauen kannst (Kickdrum, Snare, Hihat, Bass, Lead, Pad, FX etc.).

Danach tauchst Du in die Tiefen des Sequenzers ab und lernst die unterschiedlichsten Elektron-Klassiker wie Trig Conditions, Parameter Locks, Sound Locks, Trigless Lock, Advanced Scale, Retrigger und so weiter. Mit diesen Werkzeugen brichst Du aus gewohnten Strukturen aus und schaffst entwickelnde Sequenzen mit Polyrhythmen, spontanen Fills, zufälligen Variationen, unterschiedlichen Sounds pro Spur und so weiter.

Die MIDI-Seite des Digitakts ist ebenfalls Thema und wird in knapp 2 Stunden sehr ausführlich behandelt. Vom Einbinden externer Klangerzeuger über den Workflow mehrerer Elektrons bis hin zum DIY-Loop-Back-Synthesizer – Kai Chonishvili zeigt alle Erweiterungsmöglichkeiten via MIDI.

Abgerundet wird der Kurs mit zahlreichen Demo-Performances, die immer komplett erklärt werden und den praktischen Bezug dieses Videotrainings untermauern.

Aus dem Inhalt:
• Schnellstart
• Grundlegende Funktionen Audio und MIDI
• Dateistruktur verstehen
• Elektron Transfer nutzen
• Einstellungen von A bis Z
• Alle Einspielmöglichkeiten (Grid Recording, Step Recording, Live Recording)
• Quantisierung, Microtiming und Swing
• Sound Locks verstehen und kreativ anwenden
• Paramter/Trigless Locks für Sounddesign und Co.
• Pattern-Variationen erstellen
• Polyrhythmen
• Trig Conditions
• Eigene Samples importieren
• Sampling von extern, intern und USB
• Audio-Routing
• Remixen von Loops
• Effekte in der Praxis
• Song-Arrangement in Echtzeit improvisieren
• Techniken für die Performance (Ctrl All, Pattern Reload, Quick Mute etc.)
• MIDI-Sequenzer anwenden
• Externe Klangerzeuger via MIDI einbinden
• Viele Anwendungsbeispiele für MIDI-In/Out
• Bonus: Digitakt zum Synthesizer via MIDI-Loop-Back umwandeln

Geeignet für Anwender von:
• Elektron Digitakt

Das bietet Ihnen dieser Lernkurs für PC, Mac und Tablets:
• 10 Stunden Tutorial-Videos
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
• Videos mit iPad und anderen Tablets kompatibel
• Lektionsbeschreibung als PDF zum Ausdrucken

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
• 1920 x 1080 Bildschirmauflösung
• Soundkarte


Videos auf ein Tablet bzw. Smartphone ansehen:
1. Den entsprechenden Kurs auf einen PC oder Mac laden. Per Download oder von DVD kopieren.
2. Den Ordner "Videos" auf ein Tablet oder Smartphone kopieren. Anleitung im Kurs enthalten.
Anmerkung: Bei einem Download muss die ZIP-Datei vor dem kopieren entpackt werden.

Autor Kai Chonishvili
Sprache Deutsch
Laufzeit Nein
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe Nein
  1. Sehr zufrieden Review by Stephan
    Lernerfolg
    Autor
    Preis / Leistung

    Wie beschrieben geht der Kurs strukturiert alle Funktionen des Digitakt im Detail durch. Dies erfolgt im Kontext eines musikalischen Beispiels und ermöglicht damit die jeweils besprochenen Funktionen in ihrer praktischen Anwendung zu erleben. Es werden Demo-Perfomances gezeigt, Funktionsdetails vorgestellt und besprochen und dann erklärt, wie die in der Demo die Funktionen verwendet wurden.
    Dieses Konzept gefällt mir sehr gut. Ich konnte vieles über den Digitakt und dessen Verwendung lernen.
    Dieser Ansatz braucht Zeit und es wird klar warum insgesamt ca. 10 Stunden benötigt werden, um die ganze Vielfalt zu besprechen und zu hören. Es geht aber stets flott voran, was mir persönlich lieber ist. Sollte es jemanden zu schnell sein, kann man sich die Lektionen ja noch einmal anschauen. Gerade wenn man eines der Beispiele selbst am Digitakt ausprobiert, ist das ohnehin hilfreich.
    Der Kurs ist auch aus meiner Sicht gut strukturiert, sodass Anwender auch Kapitel überspringen könnten.

    Alles in allem ist es aus meiner Sicht ein sehr gelungener Kurs.

    Ich bin schon auf den angekündigten Kurs zu Overbridge gespannt. (Veröffentlicht am 08.01.2021)


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Kapitel- und Lektionsübersicht:

Kapitel – Einleitung und Grundlegendes In diesem Kapitel folgen eine Einleitung zu diesem Videotraining, Hinweise zur Kursstruktur sowie die ersten Grundlagen zum Digitakt.
Gesamtspieldauer: 42:17

Titel Dauer Preis
Der Autor leitet den Kurs offiziell ein.
03:12
Wie schlägt sich der Digitakt gegenüber anderen Elektrons? Worin bestehen die Unterschiede?
09:27
Jetzt erläutert der Autor die unterschiedlichen Sektionen auf der Hardware-Oberfläche.
05:00
Damit man sich schon jetzt etwas zurechtfindet, erklärt der Autor die wichtigsten Symbole und Begriffe auf dem Display.
06:01
Was kann man eigentlich an den Digitakt anschließen? Diese Lektion gibt die entsprechende Antwort.
01:20
Damit der Digitakt auf dem neuesten Stand ist, überträgt der Autor die aktuellste Firmware-Version mit der Software Elektron Transfer.
03:03
In dieser Lektion öffnet der Autor das mitgelieferte Demo-Projekt „Presets“ von Elektron und zeigt die Funktion Ctrl All. Mit ihr lassen sich die einzelnen Demo-Songs stark verbiegen, wodurch man ein Gefühl für die Power des Digitakt bekommt.
07:01
In diesem Video vermittelt der Autor Tipps und Tricks dazu, wie man diesen Lernkurs effektiv durcharbeiten kann.
07:13

Kapitel – Projekte, Pattern und Sounds Dieses Kapitel widmet sich den unterschiedlichen Ebenen im Digitakt: Projekt, Pattern, Sounds und Sample.
Gesamtspieldauer: 01:06:24

Titel Dauer Preis
In dieser Lektion wird der Digitakt als Ganzes betrachtet und das Konzept aus Projekt, Pattern, Sounds und Samples erklärt.
09:40
Wo man die Punkte Project, Pattern, Sounds und Samples im Digitakt findet und worauf man achten muss, wird in dieser Lektion erläutert.
03:52
Die oberste Ebene im Digitakt ist das Projekt. Wie man Projekte speichert, lädt und allgemein verwaltet, ist Gegenstand in diesem Video.
08:23
Über den Soundbrowser ist es möglich, schnell und unkompliziert Sounds zu laden, um ein Drumkit aufzubauen.
06:39
Wenn man Sounds verwalten möchte, also umbenennen, kopieren etc., führt kein Weg an dem Soundmanager vorbei.
09:09
Am Beispiel des mitgelieferten Projects „Presets“ erklärt der Autor, welche Rollen unterschiedliche Pattern in einem Projekt einnehmen können.
06:17
Nun geht es um wesentliche Verwaltungsfunktionen bezüglich Pattern, sprich: kopieren, einfügen, speichern, umbenennen, Inhalte löschen und so weiter.
04:30
Wie man Samples in den Digitakt lädt und wo man diese findet, ist Gegenstand dieser Lektion.
05:17
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, mehrere Samples auf einen Schlag ins Projekt zu laden.
06:27
Mit der Software Elektron Transfer ist es ganz einfach, eigene Samples oder auch heruntergeladene Soundpacks auf den Digitakt zu übertragen.
06:10

Kapitel – Musikproduktion In diesem Kapitel werden die essenziellen Schritte für die Musikproduktion mit dem Digitakt erklärt: vom Laden unterschiedlicher Samples über die Programmierung im Step Sequenzer bis hin zur Performance mit unterschiedlichen Tools.
Gesamtspieldauer: 01:00:36

Titel Dauer Preis
Zu Beginn des Kapitels demonstriert der Autor, wie man Samples den einzelnen Audio Tracks zuweist.
06:09
Nachdem die unterschiedlichen Samples geladen sind, folgt jetzt die Einstellung des Tempos und der Pattern-Länge.
02:07
Nun geht es darum, die Programmierung eines Beats über den Step Sequenzer zu realisieren. In der Terminologie des Digitakt heißt das Grid Recording Mode.
05:11
Da wir neben den Elementen für ein Drumkit auch ein Bass-Samples für die Klaviatur benötigen, laden wir unterschiedliche Bass-Samples in das Projekt.
01:54
Zunächst folgt die spontane Aufnahme in Echtzeit über die Klaviatur (Chromatic Mode).
01:46
Nun wiederholen wir die Aufnahme, allerdings schalten wir das Metronom ein und definieren einen Vorzähler.
01:47
Da die Aufnahme nicht ganz korrekt eingespielt wurde, bedienen wir uns eines einfachen Tricks – der Quantisierung.
01:15
Der Beat klingt aktuell noch sehr knochig, darum peppen wir ihn mit den Effekten Compressor, Delay und Reverb richtig auf
05:29
Eine weitere Möglichkeit, Elemente in den Step Sequenzer zu programmieren, besteht über den so genannten Step Recording Mode. Hierbei werden Noten nacheinander in den Sequenzer hineingeschrieben.
04:26
Die Kombination aus Mixer und Quick Mute erlaubt es, den Beat abzumischen und Elemente ein- und auszublenden. Das ist sinnvoll, wenn man ein Song-Arrangement in Echtzeit performen möchte.
02:20
Das erste, sehr mächtige Performance Tool nennt sich Pattern Reload und erlaubt es, einen Zustand aller Reglerstellungen und programmierten Noten zu speichern und wieder abzurufen.
04:48
Die so genannte Control All-Funktion ist einfach nur genial, denn damit kann man Parameter für alle Spuren gleichzeitig verändern und bei Bedarf zur Ursprungsversion zurückkehren.
02:32
Ebenso clever ist die Funktion Randomize, denn damit lassen sich ganze Parametersets radomisieren und wieder auf Standard setzen – ideal für spontane aber kontrollierte Klangverbiegungen.
04:35
Wenn man auf ein Arrangement hinarbeitet, benötigt man zunächst unterschiedliche Pattern. Wie man Variationen erstellt, soll in dieser Lektion erläutert werden.
06:42
Hat man sich einen Pool an Pattern zusammengestellt (z.B. Intro, Verse, Strophe), kann man diese ganz einfach miteinander verketten und so ein Arrangement aufbauen.
02:15
Um Elemente pro Pattern stummschalten zu können, muss man mit dem Pattern Mute Mode arbeiten.
04:31
Wie bei jedem anderen Elektron-Gerät auch kann man viel Zeit sparen, wenn man die Copy-, Paste- und Clear-Funktionen kennt und auch anwendet.
02:49

Kapitel – Sounddesign-Werkzeuge Die Arbeit mit einem Step-Sequenzer macht Spaß und man kommt schnell zu Ergebnissen. Doch wie ändert sich der Workflow, wenn man Pattern verketten oder verlängern möchte? Oder wenn man pro Spur mit unterschiedlichen Schrittlängen arbeiten will?
Gesamtspieldauer: 02:51:56

Titel Dauer Preis
Zum Einstieg in das Kapitel gibt der Autor eine kurze Demo, in der die Sounddesign-Werkzeuge voll ausgeschöpft werden, da die gesamte Musik nur auf einem einzigen Sample basiert.
06:24
Hier wird das Quellmaterial bearbeitet, sprich: Samples. Welche Parameter man hierfür verwenden kann, ist Thema in dieser Lektion.
09:56
Wenn man den Loop-Modus aktiviert und den Sample-Bereich auf ein Minimum reduziert, entstehen statische Wellenformen, die an Oszillatoren erinnern.
08:07
In der Sektion Amplite kann man den Lautstärkeverlauf des Signals formen und so beispielsweise bestimmen, ob der Sound eher in Richtung Fläche oder Percussion gehen soll.
09:47
In dieser Sektion findet man auch die Send-Regler für die Effekte Reverb und Delay.
03:09
Das Filter ist das klangformende Werkzeug schlechthin. Welche Parameter das Filter bietet und wofür man es nutzen kann, sind die Themen in dieser Lektion.
12:38
Dass man mit dem Filter aus jeder Quelle eine Kickdrum zaubern kann, beweist der Autor in dieser Lektion.
06:46
Zunächst geht es um die LFO-Grundlagen und einen Ausgangspunkt, mit dem eine Schwingungsperiode pro Takt ausgegeben wird. Das ist sinnvoll, weil man von dort in komplexere LFO-Anwendungen übergehen kann.
09:56
Mit dem Trig Mode Trigger und der Zuweisung der Filterfrequenz wird eine rhythmische Filterfahrt erzeugt, deren Groove sehr kontrolliert beeinflusst werden kann.
06:49
Während der Free Mode noch leicht zu verstehen ist, wird es beim Hold Mode etwas komplizierter. Hiermit ist es möglich, gestufte Modulationen zu erzeugen.
07:11
Mit den Trig Modes One und Half wandelt man den LFO in eine Hüllkurve um, deren Zielzuweisung frei ist. Wenn man beispielsweise die Bitreduction mit jedem Trig hochfahren möchte, wäre der LFO die richtige Wahl.
03:04
Da der LFO bis in den hörbaren Bereich schwingen kann, lassen sich auch glockige FM-Sounds mit dem LFO realisieren.
12:06
Mit dem Delay-Effekt lassen sich nicht nur einfache Verzögerungen dem Signal hinzufügen, sondern auch endlose Loops mit kreativem Spielraum erzeugen.
09:24
Der Reverb ist ein gelungener Hall-Effekt im Digitakt, der nicht nur schön klingt, sondern auch eine Besonderheit mit sich bringt.
08:38
Es folgen ein Überblick über die einzelnen Parameter des Compressors und die Erläuterung zur Funktionsweise.
04:54
Jetzt werden die eben eingeführten Begriffe praktisch umgesetzt und der Beat soll durch den Compressor druckvoller klingen.
10:21
Mithilfe eines Sidechains kann der Compressor durch ein externes Signal (beispielsweise Bassdrum) getriggert werden. Auf diese Weise erzielt man eine rhythmische Kompression, die gerade bei Beats eine sehr gute Figur machen kann.
08:02
Über den Mixer hat man Zugriff auf die Lautstärkeregler der acht Spuren, um den Sound abzumischen.
01:46
Jetzt erklärt der Autor Schritt für Schritt, wie er die Demo Performance umgesetzt hat.
10:34
Fortführung der Erläuterungen.
10:18
Fortführung der Erläuterungen.
04:53
Fortführung der Erläuterungen.
07:13

Kapitel – Sequenzer ausschöpfen Der Sequenzer ist wie auch bei anderen Elektron-Geräten richtig ausgefuchst und bringt zahlreiche Finessen mit, die das Programmieren von lebendigen Beats einfacher machen.
Gesamtspieldauer: 01:30:10

Titel Dauer Preis
Zum Einstieg in das Kapitel demonstriert der Autor kurz eine Demo, wie man die Werkzeuge des Sequenzers voll ausschöpfen.
05:27
In der Trig Sektion kann man klassische Noteneigenschaften wie Note, Velocity, Length und auch Probability einstellen.
07:07
Darüber hinaus ist es möglich, für jeden Trig das Neustarten des LFOs und den Trigger für die Filter-Hüllkurve zu bestimmen. Das mag zu Beginn etwas nerdig klingen, ist in der Praxis aber extrem nützlich.
07:22
Obwohl der Digitakt nur acht Audiospuren besitzt, kann man dennoch mehr als acht Samples in einer Sequenz verwenden. Das funktioniert über die so genannten Sound Locks.
07:03
Die Parameter Locks zählen zum klassischen Handwerkzszeug im Elektron-Universum und sind in der Bedienung sehr einfach.
07:58
Über die Trigless Locks kann man Parameterwerte (z.B Filterfrequenz) genau wie Parameter Locks pro Trig sperren, allerdings werden keine neuen Noten angespielt. Dadurch verhalten sich Trigless Locks wie Automationen und sind beim Sounddesign sehr nützlich.
04:01
Retrigger spielt eine Note mehrmals an, obwohl im Sequenzer nur ein Trig programmiert ist. Das ist superpraktisch bei der Programmierung von Beats, beispielsweise, um triolische Hihats in einen 4/4tel-Rhythmus einzustreuen.
07:32
Über das Microtiming lassen sich Noten hochaufgelöst im Raster frei positionieren. Das ist sinnvoll, wenn man beispielsweise Elemente wie Hihats und Clap weiter hinten positionieren möchte, um ein Laid Back Feeling zu erzeugen.
03:40
Der Regler Swing verschiebt bestimmte Noten weiter nach hinten, wodurch Beats schnell beginnen zu grooven.
03:04
Im Pattern Scale Mode kann man nicht nur einstellen, wie lang ein Pattern sein soll, sondern auch die Schrittlänge für jeden Track. Mit solch individuellen Schrittlängen pro Spur können polyrhythmische Beats im Handumdrehen programmiert werden.
09:00
Wenn man mit unterschiedlichen Schrittlängen arbeitet, muss man eine Masterlänge definieren. Und sollte diese auf unendlich stehen, muss man eine Länge bestimmen, ab wann ein Pattern-Wechsel erlaubt ist.
04:34
Jetzt erklärt der Autor Schritt für Schritt, wie er die Demo Performance umgesetzt hat.
07:46
Fortführung der Erläuterungen.
08:36
Fortführung der Erläuterungen.
07:00

Kapitel – Trig Conditions Die so genannten Trig Conditions sind eine wunderbare Erfindung von Elektron, um Pattern mit wenigen Handgriffen variieren zu können.
Gesamtspieldauer: 41:31

Titel Dauer Preis
Zur Einleitung in das Thema folgt eine Demo Performance dazu, wo Trig Conditions eine tragende Rolle spielen.
05:36
Ebenfalls sehr effektiv ist das Arbeiten mit Wahrscheinlichkeiten, also ob eine Note gespielt wird oder nicht.
03:40
Die Fill Condition ist leicht verständlich und mächtig zugleich, denn mit nur einem Tastendruck kann man ein gesamtes Pattern variieren, Snarerolls abfeuern und noch viel mehr.
03:20
Kurz und knapp: Diese Trig Condition lässt einen Trig nur einmal spielen. Das ist sinnvoll, wenn man eine Intro-Version aus einem Hauptthema ableiten will.
04:10
Mit den Trig Conditions kann man sogar die Pattern-Länge verlängern, falls man die eigentliche Länge von vier Takten einmal durchbrechen möchte.
03:53
Die Trig Condition Pre kann den Workflow vereinfachen, ist aber auch eher theoretischer Natur.
02:53
Auch diese Trig Condition ist etwas sperrig in der Anwendung, kann aber den Workflow verbessern.
02:19
Nun geht es um die Auflösung der Demo Performance.
15:40

Kapitel – Sampling In diesem Kapitel werden die unterschiedlichen Möglichkeiten des Samplings aufgezeigt und anhand einer praktischen Anwendung umgesetzt.
Gesamtspieldauer: 40:41

Titel Dauer Preis
In dieser Lektion werden die unterschiedlichen Sampling-Workflows grob vorgestellt und über das Direct Sampling wird die erste externe Audioquelle aufgezeichnet.
12:24
Es gibt noch weitere Möglichkeiten, Audiomaterial für den Digitakt zu sampeln.
02:24
Nun folgt ein komplexeres Sampling Setup, denn jetzt soll von einer USB-Quelle (NI Maschine+) automatisch gesampelt werden. Hierfür muss der Digitakt als USB Audio Interface eingerichtet, die Clock-Synchronisation hergestellt und der Sampling-Prozess über einen Threshold eingeleitet werden.
10:06
Fortführung der Erläuterungen.
04:29
Jetzt geht es darum, den internen Audiofluss zu sampeln ...
06:47
… und dieses Material als speziellen Part in der Produktion einzusetzen.
04:31

Kapitel – MIDI Neben der Audio-Seite des Digitakt gibt es auch die MIDI-Seite, sprich MIDI-Sequenzer. Hiermit lassen sich externe Synthesizer ansteuern, Loopback-Tricks anwenden und vieles mehr.
Gesamtspieldauer: 01:51:04

Titel Dauer Preis
Zur Einleitung in das Thema folgt eine Demo Performance, wo der Digitakt um einen MIDI-Sequenzer erweitert und zudem zudem über eine externe Klaviatur (Roli Seaboard Blocks) angespielt wird.
09:09
Jetzt wird ein externes MIDI Keyboard im Digitakt eingerichtet.
06:52
Wenn man den Digitakt per USB mit dem iPad verbindet, kann man MIDI-Signale verteilen. So ist es möglich, Sequenzer-Apps (Fugue Machine) vom iPad zur Ansteuerung des Digitakt zu benutzen.
07:14
Damit der Digitakt auch von der verwendeten Sequenzer-App gestartet wird, muss die eingehende MIDI-Clock eingeschaltet werden.
02:41
Es folgen die detaillierten Erläuterungen zur ersten Demo Performance.
08:14
Nun folgt eine sehr technoide Performance, bei der das Lead-Element durch den externen Synthesizer Behringer Pro-1 beigesteuert wird. Dieser wird natürlich vom Digitakt angesteuert. Auch das iPad kommt als externer Synthesizer zum Einsatz.
10:12
Die in diesem Beispiel verwendeten Synthesizer sollen vom Digitakt angesteuert werden. Dafür muss dieser auf unterschiedlichen MIDI-Kanälen senden können. Auch das Monitoring spielt eine Rolle, da die Audiosignale im Digitakt gehört werden sollen.
08:18
Im Vergleich zu den Audio Tracks erlauben die MIDI Tracks das Einprogrammieren von Akkorden. Hierbei eignet sich der Einsatz der Step Recording Mode.
06:03
Jetzt erklärt der Autor, wie man Parameter externer Synthesizer via MIDI CC durch den Digitakt fernsteuern kann. Dabei kommen zunächst die klassischen CCs zum Einsatz, also Pitch Bend, Modulation Wheel, Aftertouch und Breath Control.
06:53
Sofern ein Synthesizer über die MIDI-Learn-Funktion verfügt, lassen sich die Drehregler vom Digitakt ganz einfach mit denen des Synthesizers verlinken.
04:58
Über die so genannten Program-Change-Befehle ist es möglich, einen Preset-Wechsel per Drehregler auszuführen. Und das lässt sich wunderbar mit Parameter Locks kombinieren.
02:40
Es folgen detaillierte Erläuterungen zur zweiten Demo Performance.
10:07
Fortführung der Erläuterungen.
07:40
Über ein MIDI-Kabel erzeugt man einen MIDI-Loop, der neue Möglichkeiten eröffnet. In diesem Beispiel zeigt der Autor, wie man daraus einen eigenen Synthesizer aufbaut, indem ein MIDI Track mehrere Audio Tracks steuert, die wiederum über Oszillator-Samples verfügen.
04:32
Es folgen die einzelnen Details, um dieses Setup zu realisieren. Zudem gibt es am Schluss der Lektion eine Demo Performance.
08:58
Wenn man mehrere Elektron-Geräte verwenden, lassen sich diese über MIDI-Clock und Program-Change-Befehle synchronisieren, sodass auch Pattern-Wechsel identisch sind.
06:33

Kapitel – Einstellungen Das letzte Kapitel widmet sich den Einstellungen und dem Audio Routing.
Gesamtspieldauer: 24:53

Titel Dauer Preis
In dem MIDI-Kapitel wurden bereits viele Einstellmöglichkeiten erläutert. Darum werden in dieser Lektion die noch offenen Punkte nachgeholt.
09:47
Nach dem Punkt MIDI Config folgt Sysex, das für Backups relevant ist. Allerdings zeigt der Autor eine modernere Form des Backups, welche über den Webbrowser umgesetzt wird.
04:19
In den Systemeinstellungen findet man allgemeinen Einstellungen, darunter den USB/MIDI-Modus, Overbridge-Modus, Informationen zum Speicher, OS Update usw.
01:59
Das Audio Routing ist besonders interessant, da man bestimmen kann, wie der Audiofluss im Digitakt definiert ist.
08:48

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