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Ableton Live 11 - Das umfassende Videotraining

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Kurzübersicht

Das umfassende Videotraining für Ableton Live 11!
44,90 €
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Ableton Live 11 - Das umfassende Videotraining

Gratis Upgrade bei Kauf der Vorversion nach dem 1. Nov 2020*

 *Wenn Sie die Vorgängerversion dieses Kurses nach dem 1. November 2020 gekauft haben, gibt es für Sie folgende Upgrade-Möglichkeiten:
 a) Wenn Sie den Kurs bei uns gekauft haben, finden Sie den neuen Download-Link automatisch in ihrem Kundenkonto unter "Meine Downloadartikel"
 b) Wenn Sie den Kurs bei einem Händler gekauft haben, schicken Sie uns ihren Kaufnachweis an: info@dvd-lernkurs.de

Dieses Training bringt dich nach vorn!
• Komplett neu aufgezeichnet und stark erweitert für Live 11
• Alles für den perfekten Einstieg in die Welt von Ableton Live
• Wertvolles Wissen für Einsteiger und Fortgeschrittene
• Videotraining für PC, Mac und Tablet
• Bonus: inkl. Ableton Live 11 Praxistraining!



Mit diesem Videotraining gelingt dir der perfekte Einstieg in die Welt von Ableton Live 11!


Dabei ist dieses Training nicht nur ein umfassendes Ableton Live Tutorial – es ist auch eine Schritt für Schritt Anleitung zum Musik machen mit Live!

Neben den Grundlagen zur optimalen Bedienung und Einrichtung, dem effizienten Arbeiten mit Audio- und Midi-Clips, den Einsatzmöglichkeiten von Effekten und Instrumenten vermittelt der Kurs auch bereits weiterführende Funktionen, Hintergrundwissen sowie wertvolle Tipps und Tricks zu allen Themengebieten. Zudem zeigt euch Nils Hoffmann, zertifizierter Ableton-Trainer und Musiker, wie man Live optimal zum Musikmachen einsetzt und führt euch im Rahmen des Kurses sicher und zielgerichtet zum eigenen Song.

Dank seiner langjährigen Erfahrung als Musiker und Trainer, zeigt euch Nils auch, wie man typischen Probleme und Klippen umschifft und gibt Hilfestellungen und Tipps, die über die reinen Funktionen in Live hinausgehen.

Der durchdachte Aufbau des Videotrainings mit anschaulichen Praxisbeispielen ermöglicht Anfängern und Fortgeschrittenen einen fundierten Einstieg mit hohem Spaßfaktor in die Welt von Ableton Live! Das mitgelieferte Samplematerial von Nils Hoffmann und Resonance Sound helfen euch dabei, zügig eure eigene Tracks erfolgreich umzusetzen!

Bonus: inkl. Ableton Live 11 Praxistraining (Die neuen Funktionen in Live 11)
Unser umfassendes Praxistraining zu den neuen Funktionen von Live ist in diesem Kurs bereits enthalten!

Aus dem inhalt:
• Schnellstart: Ruckzuck kreativ werden!
• Vergleich der Live-Versionen Intro, Standard und Suite
• Von der Installation bis zum fertigen Track
• Passende Loops und Instrumente finden
• Audio aufnehmen und bearbeiten
• Kreative und originelle Workflows mit Loops
• Tipps für einen professionellen Workflow
• Beats bauen oder einspielen
• Tricks für harmonische Melodien und Basslines
• Die wichtigsten Audio-Effekte für druckvollen Sound
• Leicht eigene Ideen für Beats und Melodien entwickeln
• Immer passende Töne – dank den MIDI-Effekten
• Variationen im Handumdrehen erzeugen
• Sounds und Effekte im Songverlauf automatisch verändern
• MIDI-Keyboards spielen
• Beats mit der Computer-Tastatur spielen
• Individuelle Drum Racks und persönliche Presets
• Alle Noten zur rechten Zeit mit Quantisierung
• Arbeiten mit Session- und Arrangement-Ansicht
• Typische Probleme und Stolpersteine vermeiden
• Grundlagen des Mixing mit Live
• Strategien und Tipps für die Praxis
• Besondere Features in Live
• Typische Probleme und Stolpersteine vermeiden
• Viele Praxisbeispiele aus diversen Genres
• Inkl. Live 11 Praxistutorial – alle neuen Funktionen von Live 11
• Bonus Samplematerial von www.resonance-sound.com

Geeignet für Anwender von:
• Ableton Live – alle Versionen (ab Version 11)

Das bietet dieser Videolernkurs für PC, Mac und Tablet:
• 17,5 Stunden (inkl. Live 11 Praxistraining)
• Gestochen scharfe Videos in Full-HD-Auflösung
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
• Videos mit iPad und anderen Tablets kompatibel (Übertragung muss von einem PC oder Mac erfolgen)

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
• 1920 x 1080 Bildschirmauflösung
• Soundkarte


Videos auf ein Tablet bzw. Smartphone ansehen:
1. Den entsprechenden Kurs auf einen PC oder Mac laden. Per Download oder von DVD kopieren.
2. Den Ordner "Videos" auf ein Tablet oder Smartphone kopieren. Anleitung im Kurs enthalten.
Anmerkung: Bei einem Download muss die ZIP-Datei vor dem kopieren entpackt werden.

Autor Nils Hoffmann
Sprache Deutsch
Laufzeit ca. 17,5 Stunden
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe ca 3,7 GB

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Kapitel- und Lektionsübersicht:

Kapitel – Begrüßung und Grundlagen in Live Einleitende Worte durch den Autor und „Ableton Certified Trainer“ Nils Hoffmann und einige der wichtigsten Grundfunktionen in Live sind Themen dieses Kapitels.
Gesamtspieldauer: 01:36:09

Titel Dauer Preis
Autor Nils Hoffmann stellt sich und diesen Lernkurs vor.
05:54
Startklar? Dafür brauchen wir Sound! Deshalb steht zunächst ein kurzer Soundcheck an.
03:00
Funktionsbereiche in Live sind oft nur in speziellen Momenten im Einsatz. Daher kann man sie bei Bedarf ausblenden – und sollte das auch tun! Außerdem lassen sie sich in der Größe den eigenen Bedürfnissen anpassen.
01:10
Über die Suchfunktion im Browser lassen sich leicht Loops finden – wenn man die richtigen Suchbegriffe kennt: „bpm“ und „Loop“. Denn in der umfangreichen Soundbibliothek von Live verstecken sich die Loops zwischen vielen „One-shots“.
22:12
Neben Audiomaterial bilden MIDI-Instrumente die zweite große Kategorie an Werkzeugen für das Musizieren. In diesem MIDI-Crashkurs erfährst du, wie man Instrumente lädt und MIDI-Noten einzeichnet.
21:03
Ideen aus der Session-Ansicht in Live wandern in die Arrangement-Ansicht – aber erst, nachdem die einzelnen Clips beschriftet wurden.
18:42
Für das Arrangieren von Material in der Arrangement-Ansicht gibt es diverse Befehle und Funktionen, um Clips zu verkürzen oder zu verlängern, um sie zu kopieren oder zu duplizieren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Einfügen und Löschen von Zeit.
24:08

Kapitel – Set-up Hier kümmern wir uns um das Herunterladen, Installieren und Autorisieren von Live. Außerdem wird Live optimal konfiguriert. Dazu gehört das Einstellen von Puffergröße und Latenz, Pfade zum Installieren von Packs oder für VST-Plugins.
Gesamtspieldauer: 01:16:31

Titel Dauer Preis
Was ist das für eine Software? Wer hat sie entwickelt und was ist das Besondere an dieser DAW? Hier erfährst du einiges über die Geschichte von Ableton und Live.
06:40
Noch kein Live installiert? Hier findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
03:51
Zu jeder Edition von Live gehört eine unterschiedliche Anzahl von Packs. Sie enthalten Audiomaterial, Instrumente, Presets oder Effekte.
15:23
Es gibt drei unterschiedliche Versionen bzw. Editionen von Live: Intro, Standard und Suite. Umso größer (und teurer) die Version, desto mehr Funktionen und Möglichkeiten stehen zur Verfügung.
17:42
Diese Lektion bietet eine Anleitung, wie das eigene Setup optimal konfiguriert werden kann, sodass eine möglichst rasche Verarbeitung der Signale erfolgt. Anders gesagt: Umso niedriger die Verzögerung (Latenz), desto schneller wird ein Ton erzeugt, nachdem wir eine Taste drücken. Nur so sind z.B. präzise Aufnahmen möglich. Mit Testton und simulierter CPU-Belastung kann rasch ein optimaler Wert gefunden werden.
13:36
Mit den verschiedenen Warp-Algorithmen wird Audiomaterial bearbeitet, wenn es schneller oder langsamer, höher oder tiefer abgespielt werden soll – mit z.T. erheblichen Auswirkungen auf den Klang.
14:34
VST-Plugins sind Zusatzprogramme, die in Live verwendet werden können, um zusätzliche Instrumente oder Effekte zu nutzen. Dafür muss in den Voreinstellungen in Live der Pfad eingestellt werden, wo sich die VST-Plugins auf dem Computer befinden.
04:45

Kapitel – Audio-Loops In diesem Kapitel dreht sich alles um Audiomaterial: das Definieren von Loop-Abschnitten, Abspielmodi, kreativer Umgang, das (Um-)Stimmen und vieles mehr.
Gesamtspieldauer: 02:16:21

Titel Dauer Preis
Womit geht’s es hier nun sinnvollerweise weiter? Audio oder MIDI? Eigentlich egal...
01:36
Nicht immer ist ein Loop von vorne bis hinten gut. Hier wird gezeigt, wie nur eine Hälfte oder ein Abschnitt benutzt werden kann.
19:41
Ist eine gute Loop-Länge gefunden, muss das nicht zwingend heißen, dass der Loop auch zwangsläufig am Anfang gestartet wird. Durch ein Verschieben des Startmarkers ergeben sich völlig andere Positionen für das musikalische Material des Loops, womit oft eine bessere, in jedem Fall aber andere Wirkung entsteht. Auch kann der Startmarker in den Bereich vor der Loop-Region gebracht werden.
16:31
Hier möchte ich mit dem Vorurteil aufräumen, die Verwendung von vorgefertigten Loops sei „anrüchig“ und unkreativ.
04:43
Je nachdem, welcher Loop-Abschnitt ausgewählt wird und wo sich der Startmarker befindet, entsteht eine völlig andere musikalische Wirkung.
05:28
Auch hier schauen wir uns weiter konkret in der Praxis an, wie man mit unterschiedlichen Loop-Abschnitten kreativ umgehen kann.
06:12
Nun werden wir mutiger und probieren auch eher ungewöhnliche Längen für Loop-Abschnitte aus.
03:28
Im letzten Teil werden für einen Percussion-Loop verschiedene Loop-Abschnitte definiert.
09:03
Wann startet ein Clip? In der Regel zum neuen Taktanfang. Allerdings kann die Startquantisierung global oder für einzelne Clips auch anders eingestellt werden, woraus sich völlig neue Möglichkeiten ergeben.
05:29
Manchmal ist es besser oder notwendig, zwei oder mehr Audiodateien zu einem einzelnen Clip zusammenzuführen. Dieses Konsolidieren ist allerdings nur in der Arrangement-Ansicht möglich.
05:18
Manche Techniken im Umgang mit Audiomaterial funktionieren nur in der Arrangement-Ansicht. Dazu gehört das „Puzzeln“.
07:43
Was, wenn die Tonhöhe nicht passt? Dann müssen Loops umgestimmt werden!
12:46
Jenseits von konstanten Tonhöhen lassen sich in Live auch leicht Tonhöhenverläufe einzeichnen.
06:57
Ein Abschnitt im Loop passt nicht in der Tonhöhe? Dann kann auch nur dieser Bereich transponiert werden.
06:08
Wer regelmäßig Audio-Loops verwendet, begegnet auch immer wieder typischen Problem: Am gewünschten Loop-Ende ist der Anfang der (unerwünschten) nächsten Note zu hören. Oder man benötigt in der zweiten Loop-Wiederholung eine andere Tonhöhe.
05:27
Der Gain-Regler kann zum Einstellen der Lautstärke eines Audio-Clips verwendet werden. Zeichnet man allerdings eine Hüllkurve („Envelope“) für das Gain ein, können darüber einzelne Abschnitte innerhalb eines Loops ein- oder ausgeblendet werden.
06:54
Mit den bisher gezeigten Mitteln, Werkzeugen und Methoden lässt sich schon aus wenigen Loops viel unterschiedliches Material herstellen. Genug, für ein vollständiges, musikalisches Bild. Daher mein Auftrag: Werde aktiv und baue dir einen musikalischen „Plot“!
03:48
Sehr kurze Audiodateien („One-Shots“), die nur einen einzelnen Snare-Schlag beinhalten und sich nicht zur Verwendung als Loop eignen, benötigen eine andere Einbindung in Live: Als Pad in einem Drum Rack oder geladen in einem Simpler-Instrument zeigen sie die (durchlässige) Grenze zwischen Audio und MIDI.
09:09

Kapitel – Alles über MIDI Mit MIDI werden vielerlei Dinge möglich: Eigene Melodien und Beats, die von Instrumente gespielt werden, die wir uns aussuchen und verändern können.
Gesamtspieldauer: 01:49:27

Titel Dauer Preis
An einem praktischen Beispiel wird das Besondere von MIDI-Spuren gezeigt: Töne und Klang können individuell und unabhängig voneinander gestaltet werden.
03:15
Die vielen Möglichkeiten und die riesige Auswahl an verschiedenen Instrumenten stellt sich am Anfang oft als Problem heraus: Welchen Sound soll ich nehmen? Und wann ist der richtige Zeitpunkt, um sich zwischen Hunderten von Bass-Sounds zu entscheiden? Für Einsteiger*innen gibt es daher hier einige Strategien zum Umgang mit MIDI.
08:49
Hier lernst du die verschiedenen Methoden, um ein Instrument auf einer Spur auszutauschen. Mit der „Hot Swap“-Funktion entsteht ein sinnvoller Workflow, bei dem Instrumente im musikalischen Kontext ausprobiert und schnell gewechselt werden können.
08:38
Was für einen traditionellen Musiker das leere Notenblatt ist, ist für Musikproduzent*innen in Live der leere MIDI-Clip. Hier werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten, in Session und Arrangement Clips in der gewünschten Länge zu erzeugen.
03:45
Der 4/4-Takt ist nur eine mögliche Taktart. Wer auch Ideen in ¾, 6/8 oder 11/8 umsetzen möchte, sollte wissen, wie man auch diese Taktarten in einem Projekt oder einzelnen Clips eintragen kann.
02:52
In dieser Lektion wird die Vorhörfunktion vorgestellt: Darüber lassen sich nicht nur Dinge im Browser vorhören, sondern auch Noten in MIDI-Clips. Was zur Orientierung hilfreich sein kann, wird in der Praxis dann eventuell schnell nervig. Zum Glück kann man diese Funktion leicht (de-)aktivieren.
05:24
Hier schauen wir uns den Workflow für das Setzen von MIDI-Noten für Drums bzw. den Beat an. Dabei stehen zunächst das Einzeichnen, Löschen und Verschieben von Noten im Mittelpunkt.
05:48
Bei tonalen Instrumenten wie einem Bass gibt es einige Unterschiede in Bezug auf das Einzeichnen der MIDI-Noten. Außerdem werden hier weitere Tastaturbefehle und Funktionen (wie der „Duplicate“-Button) vorgestellt, die einen schnelleren Workflow ermöglichen.
06:48
Für einige typische Editierfunktionen werden im MIDI-Editor bereits Shortcut-Buttons angeboten, mit denen sich die eingezeichneten und markierten Noten rückwärts (Reverse), gespiegelt (Invert) oder in halber oder doppelter Geschwindigkeit (x2, :2) abspielen lassen.
11:00
Mit der neuen Scale-Funktion in Live 11 können in der Piano-Roll die Töne einer Tonleiter farbig dargestellt werden. Wenn gewünscht, werden leiterfremde Töne im MIDI-Clip ausgeblendet und können somit auch nicht mehr eingezeichnet werden.
10:38
Zu jeder Note gehört auch immer ein Velocity-Wert. Was zunächst „nur“ nach einem Wert für die Lautstärke aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als viel mehr!
09:09
Sehr unterschiedliche Rasterweiten können in der Praxis sinnvoll sein. An einem konkreten Beispiel wird gezeigt, warum unterschiedliche Rasterweiten idealerweise der Zoom-Stufe folgen sollten.
06:25
In Live 11 wurde eine neue Funktion integriert, mit der zufällige Velocity-Werte in einem definierbaren Bereich entstehen.
06:57
In Live 11 wurde eine neue Funktion integriert, bei der ein einstellbarer Zufallswert in Prozent darüber entscheidet, ob eine Note überhaupt abgespielt wird.
06:24
Soll sich die Tonhöhe innerhalb einer MIDI-Note ändern, kann diese Veränderung über die Pitch-Bend-Funktion eingezeichnet werden.
08:47
In Live 11 wurde eine neue Funktion integriert, mit der sich Tonhöhen für einzelne Noten unabhängig voneinander einzeichnen lassen, also auch, wenn diese gleichzeitig abgespielt werden. „MPE“ heißt hier das Zauberwort...
04:48

Kapitel – Der Mixer Im Mixer-Bereich können nicht nur Lautstärken eingestellt werden, sondern hier finden wir auch die Solo- und Mute-Funktionen, die wir in der Praxis sehr häufig benötigen!
Gesamtspieldauer: 31:40

Titel Dauer Preis
Der Mixer-Bereich ist skalierbar. Umso größer er dargestellt wird, umso mehr Funktionsbereiche werden sichtbar.
04:04
Mal kurz eine Spur allein hören? Kein Problem – dafür gibt es die Solo-Funktion! Man möchte einen Loop nicht mehr hören? Dann hilft oft das Stummschalten der Spur mit der Mute-Funktion.
05:53
Hier schauen wir uns verschiedene Methoden an, um die Lautstärken von Spuren einzustellen. Dazu gibt es gleich einige nützliche Tipps aus der Praxis, z.B. die Verwendung der Messfelder für die gemessenen Spitzenpegel.
10:09
Für das Einstellen der Position im Stereo-Panorama gibt es (pro Spur) einen entsprechenden Regler im Mixing-Bereich, der allerdings über zwei Betriebsarten verfügt: „Split-Stereo-Pan“ und „Stereo-Pan“. Welcher Mode hier der richtige ist, hängt davon ab, ob das Material in der Spur viel oder wenig Stereo-Breite aufweist.
08:35
Um Spuren zukünftig gleich mit den gewünschten Einstellungen erzeugen zu können, erstellen wir eine Spur-Schablone.
02:59

Kapitel – Speichern und sichern In diesem Kapitel werden alle Aspekte des Speicherns vorgestellt. Denn schnell könnten sonst notwendige Dateien verloren gehen, wodurch Songs später nicht mehr vollständig wären.
Gesamtspieldauer: 29:12

Titel Dauer Preis
Das Speichern erscheint zunächst einfach: „Live-Set sichern“ – und fertig? Nicht ganz...
05:31
Erst mit dem Befehl „ Alles sammeln und sichern“ werden alle Daten eines Projektes zusammengeführt.
10:42
Sobald VST-Plugins im Spiel sind, wird schnell ein weiterer Schritt beim Speichern nötig: das Einfrieren. Hierdurch wird eine Audiodatei der Spur erzeugt, die genutzt werden kann, wenn ein Plug-in zukünftig nicht mehr vorhanden sein sollte.
06:54
Bei jedem Speichervorgang eines Projektes wird die .als-Datei überschrieben mit dem aktuellen Zustand. Allerdings entsteht automatisch eine Backup-Datei des vorherigen Speicherpunktes in einem separaten Ordner des Projektes.
06:05

Kapitel – Audioaufnahmen Aufnahmen mit Mikrofonen oder direkt verbundenen Instrumenten bilden oft den Kern von Musikproduktionen. In diesem Kapitel werden viele praktische Tipps gegeben – und viele typische Fehler gezeigt, damit sie euch nicht passieren..Außerdem werfen wir einen Blick auf das Raster in Live und zeigen Wege, wie eure Musik trotz "Raster" nicht mechanisch wird.
Gesamtspieldauer: 58:09

Titel Dauer Preis
Ein kurzer Ausblick auf die Themen, die dich in diesem Kapitel erwarten.
01:44
In dieser Lektion zeige ich ganz konkret, was bei Aufnahmen zu beachten ist: Latenz und Puffergröße, Monitoring und Eingänge – und eine korrekte Stimmung des Instrumentes!
11:51
Wird bei der Aufnahme eine Note oder ein Akkord zu früh oder spät gespielt, kann die Warp-Funktion diesen Fehler in vielen Fällen ausbügeln. Aber nicht alles muss ganz "glatt" werden.
04:54
Was hilft außerdem beim Aufnehmen? Metronom und Vorzähler, ein korrekt-eingestellter Eingangspegel und die Punch-in-punch-out-Methode.
09:00
Hier geht es vor allem um typische Probleme bei Aufnahmen: Eine hohe CPU-Auslastung, die hohe Latenzen erzwingen würde – oder fehlende Anfänge von Aufnahmen und Crossfades, um Schnitte zu verstecken.
09:48
Mit Ableton Live 11 wurde eine neue Funktion integriert, bei der für Aufnahmen in einem Loop-Abschnitt für jeden Durchgang eine eigene Track-Lane angelegt wird. Darüber lassen sich auch die besten Passagen einzelner Takes finden und verbinden.
09:46
Nicht jede(r) schätzt die Möglichkeit, sich während der Aufnahme zusätzlich durch die Software im Kopfhörer hören zu können. Im Monitoring-Bereich lässt sich für jede Situation die passende Lösung einstellen.
05:59
Durch eine Quantisierung kann die Rhythmik der Aufnahme verändert werden – also Noten z.B. automatisch auf ein Raster verschoben oder diesem zumindest angenähert werden. Was zunächst wie eine sinnvolle und schnelle Funktion zur Korrektur klingt, sollte in der Praxis aber mit Bedacht eingesetzt werden!
05:07

Kapitel – MIDI-Effekte und Instrumente Bevor es mit MIDI-Aufnahmen weitergeht, lernst du hier zunächst die MIDI-Effekte kennen. Denn vielleicht wird man mit deren Unterstützung anders spielen. Zunächst werfen wir aber einen Blick auf die MIDI-Instrumente im Browser.
Gesamtspieldauer: 34:19

Titel Dauer Preis
An verschiedenen Stellen im Browser sind MIDI-Instrumente zu finden. Aber handelt es sich hierbei um immer andere Instrumente? Nein: Die verfügbaren Instrumente sind nur jeweils anders sortiert!
04:25
Die Sammlungen in Live sind eine gute Möglichkeit, um persönliche Favoriten zu speichern.
04:03
Um sich nicht in der großen Auswahl von Instrumenten zu verlieren, stelle ich hier eine Strategie vor, die dieser Gefahr vorbeugen wird.
03:58
Der MIDI-Effekt „Pitch“ verändert die Tonhöhe der eingezeichneten oder eingespielten Noten, bevor sie von einem Instrument abgespielt werden.
04:41
Der MIDI-Effekt „Scale“ filtert eingehende Noten aus, die nicht zu einer voreingestellten Tonleiter passen. Dadurch werden „falsche“ Noten unmöglich. Schade nur, wenn eine „falsche“ Note eigentlich für die notwendige Reibung oder Spannung gesorgt hätte.
04:51
Der MIDI-Effekt „Chord“ fügt einer eingezeichneten oder eingespielten Note bis zu sechs weitere Noten in einem einstellbaren Abstand hinzu.
04:36
Der MIDI-Effekt Arpeggiator kann automatische Tonfolgen aus eingezeichneten oder eingespielten Noten erzeugen. Oft entstehen so Ergebnisse, die nicht von Hand zu spielen wären.
07:45

Kapitel – MIDI-Aufnahmen Jetzt wird MIDI aufgenommen – also ein externes Keyboard oder Controller (wie „Push 2“) verwendet, um MIDI-Noten einzuspielen.
Gesamtspieldauer: 51:50

Titel Dauer Preis
Machen wir uns zunächst klar, warum es sinnvoll sein kann, MIDI-Noten einzuspielen anstatt sie einzuzeichnen.
06:55
Ähnlich wie bei den Audioaufnahmen müssen auch die Settings bei einer MIDI-Aufnahme passen, um brauchbare Resultate zu erzielen.
06:42
Da viele Techniken und Funktionen bei Audio- und MIDI-Aufnahmen gleich sind, wiederholen wir schnell, was wir nicht noch einmal anschauen müssen...
07:02
Ist die Quantisierung bei der Aufnahme aktiviert, werden im Anschluss alle Noten am vorgewählten Raster liegen. Je nach Situation und Anwendung ist diese Funktion Fluch oder Segen...
11:10
Nicht alle Noten müssen „in einem Rutsch“ aufgenommen werden. Es ist aus vielen Gründen oft entspannter und im kreativen Prozess ratsamer, Noten nacheinander aufzuzeichnen. Werden beim MIDI-Overdub allerdings bereits vorhandene Tonhöhen erneut aufgenommen, werden diese überschrieben bzw. ersetzt.
08:24
Da wir in diesem Kapitel bisher ausschließlich im Arrangement aufgenommen haben, werfen wir hier einen Blick auf die Besonderheiten bei Aufnahmen in der Session-Ansicht.
03:57
Was hier gezeigt wird, kann auch für Audioaufnahmen eingesetzt werden: das Aufnehmen auf mehreren Spuren gleichzeitig.
07:40

Kapitel – Audioeffekte Audioeffekte sind spannende und vielseitige Werkzeuge – sie können Klänge völlig umkrempeln oder dezent Nuancen verändern. Aber sie sind unverzichtbar, um einen ausgewogenen Gesamtklang zu erreichen
Gesamtspieldauer: 01:36:01

Titel Dauer Preis
Hier geht es um die Basics: Denn Audioeffekte aus dem Browser können auf mehrere Arten in eine Spur gelangen. Außerdem werden verschiedene Wege gezeigt, um von der Clip- zur Geräte-Ansicht zu wechseln.
09:48
Mit einer Teststrecke lassen sich Effekttypen und deren Presets effektiv ausprobieren. Gefällt ein Effekt, dann gibt es mehrere Wege, um diesen Effekt später wieder auffindbar zu machen.
12:19
Als erster essenzieller Effekt-Typ werden Equalizer und Filter vorgestellt. Equalizer helfen dabei, einzelne Sounds optimal zur Geltung zu bringen und unterschiedliche Klänge aufeinander abzustimmen. Damit sind sie von besonderer Bedeutung, um einen druckvollen und gleichzeitig transparenten Gesamtsound zu erzielen.
14:42
Anhand einiger Beispiele aus der Praxis klären wir hier, wann und warum EQ und Filter sehr oft eingesetzt werden.
03:48
Der zweite essenzielle Effekt ist der Compressor: Mit dessen Hilfe lassen sich dynamische Unterschiede in einem Signal verringern – wodurch nach einer anschließenden Lautstärkeanhebung das Resultat nicht nur lauter, sondern auch voller klingt.
12:32
In Live gibt es verschiedene Effekte, die Echowiederholungen erzeugen können. Jeder einzelne Effekt verfügt dabei über Spezialfähigkeiten, aber gewisse Grundfunktionen sind an allen Geräten gleichermaßen zu finden.
06:51
Schnell kann es passieren, dass viele Echos dazu führen, dass der Gesamtsound zu dicht und undifferenziert wird. Aber aus diesem Grund gibt es die Filter-Sektion...
09:00
Ob Garage oder Kirche – die Räumlichkeit von Klängen trägt einen großen Teil zur Wirkung von Musik bei. Aber wer gerade keine Kathedrale zur Hand hat, muss mit dem Reverb-Effekt arbeiten.
06:57
Die bisher vorgestellten Effekt-Typen werden in der Praxis regelmäßig gemeinsam auf vielen Spuren eingesetzt. Daher bietet es sich an, sie gemeinsam als Audio Effekt Rack abzuspeichern und als Channel-Strip in einer Spur-Schablone zu verwenden.
05:13
In vielen Racks findet man bereits vorgefertigte Macro-Regler, mit denen Parameter innerhalb des Racks bedient werden können. Hier weisen wir allerdings unsere eigenen Effekt-Parameter einem Macro-Regler zu!
09:03
Auf Return-Spuren lassen sich ausschließlich Effekte ablegen – und eignen sich für das Zusammenfassen von verschiedenen Spuren, die mit dem gleichen Effekt versehen werden sollen.
05:48

Kapitel – Automationen Der erste Schritt zu Lautstärke-Verläufen oder Klangveränderungen in einer Spur ist zunächst einfach: Den gewünschten Parameter finden und dann im Arrangement die entsprechende Automation einzeichnen. Etwas knifflig wird es erst, wenn mehrere Automationen auf einer Spur vorhanden sind oder ein zuvor automatisierter Parameter manuell verstellt wurde.
Gesamtspieldauer: 48:01

Titel Dauer Preis
In der Praxis sind Automationen ein wichtiges Werkzeug, um Musik dynamischer oder abwechslungsreicher zu gestalten. Einige Beispiele aus der Praxis verdeutlichen ihr Potenzial.
05:08
Seit Live 10 gibt es eine eigene Ansicht für die Automationen, die mit einem Schalter oder einem Tastaturbefehl geöffnet werden kann. Ein typisches Problem taucht auf, wenn der Tastaturbefehl nicht zum Ziel führt...
02:13
Parameter zum Automatisieren finden.
05:02
Für das Einzeichnen von Automationen gibt es inzwischen viele Hilfsmittel und Wege, um schnell zum gewünschten Ergebnis zu kommen.
05:44
Das Aufnehmen einer Automation führt zu anderen Ergebnissen als das Einzeichnen. Aber damit eine Aufnahme gelingen kann, müssen einige Settings stimmen.
06:37
Es passiert oft ohne Absicht: Schon ist eine Automation deaktiviert und man wundert sich, warum die rote Linie ausgegraut und die Veränderung nicht mehr hörbar ist. Im günstigsten Fall. Denn manchmal gibt nur das Leuchten eines Schalters einen Hinweis darauf, dass eine Automation deaktiviert wurde.
03:56
Eine der effektivsten Übungen besteht im Erstellen eines abwechslungsreichen Tracks aus einem einzigen Loop – und dafür dürfen nur Automationen zum Einsatz kommen!
06:03
Es gibt viele typische Situationen in der Praxis, bei denen Automationen zum Einsatz kommen.
13:18

Kapitel – Weitere Funktionen und Techniken Darf es noch etwas mehr sein? Die in diesem Kapitel vorgestellten Funktionen und Techniken dürften auch für Einsteiger*innen interessant sein – weshalb sie nicht unerwähnt bleiben sollen!
Gesamtspieldauer: 41:07

Titel Dauer Preis
Du hast etwas mit einem MIDI-Keyboard gespielt und vergessen, den Aufnahme-Schalter zu drücken? Kein Problem, denn die Capture-Funktion nimmt im Hintergrund immer alles auf. Zudem wird analysiert, in welcher Geschwindigkeit gespielt wurde und das Songtempo in Live entsprechend umgestellt.
05:48
Grooves verschieben die rhythmischen Positionen von musikalischem Material. Kaum eine andere Methode liefert in kürzester Zeit brauchbarere Ergebnisse jenseits des Rasters.
06:43
Gruppenspuren beinhalten eine oder mehrere Einzelspuren. Das ist nicht nur für das Handling und die Übersichtlichkeit oft praktisch! Und da Audioeffekte auf einer Gruppenspur zum Einsatz kommen können – und auch Gruppen in Gruppen möglich sind, eröffnen sich hier auch neue kreative Möglichkeiten.
04:39
Das automatische Zerschneiden (Slicing) eröffnet neue Wege im Umgang mit Audiomaterial. Mit wenigen Handgriffen entsteht ein einzigartiger Klang.
03:03
Bei dieser Methode wird Audiomaterial nicht nur automatisch in der gewünschten Größe zerteilt – die einzelnen Abschnitte (Slices) können danach auch mit individuellen Effekten oder Tonhöhen ausgestattet werden.
05:50
Mit den drei Konvertierungsfunktionen versucht Live, Audiomaterial (Melodien, Akkorde und Beats) in MIDI-Noten umzuwandeln.
05:03
Durch eine Sidechain-Compression wird die Lautstärke einer Spur in Abhängigkeit von einer anderen Spur temporär abgesenkt. Hier lernst du das typische Einsatzgebiet dieser Funktion kennen – und einen tollen Trick!
05:12
In dieser Lektion zeige ich zwei typische Workflows, bei denen Session- und Arrangement-Ansicht gleichzeitig genutzt werden oder Material aus dem Arrangement im Handumdrehen in die Session wandert.
04:49

Kapitel – Export und der Abschluss In diesem Kapitel geht es um die Ausgabe unseres fertigen Tracks.
Gesamtspieldauer: 10:10

Titel Dauer Preis
Zum Export eines Tracks oder Songs muss Live natürlich wissen, welcher Zeitabschnitt dafür benutzt werden soll. Diese Länge kann auf unterschiedliche Arten markiert werden.
02:50
Beim Exportieren gibt es viele Möglichkeiten, welche Eigenschaften die entstehende Datei aufweisen soll: Format, Bit-Tiefe oder Normalisierung.
04:46
Ein umfangreicher Kurs geht zu Ende – vor der Verabschiedung gibt es noch wichtige Hinweise auf weiterführende Kurse, Anwendertreffen und Webinare zu Ableton Live!
02:34

Bonuskapitel – Live 11 Praxistraining (die neuen Funktionen von Live 11) In diesem Kapitel findet ihr das komplette Live 11 Praxistraining, das sich ausschließlich mit den seit Ableton Live 11 neu hinzugekommenen Funktionen beschäftigt.
Gesamtspieldauer: 03:58:17

Titel Dauer Preis
Autor und „Ableton Certified Trainer“ Nils Hoffmann stellt sich und das Ableton Live 11 Praxistraining vor.
02:59
Wer viele Audioaufnahmen macht und dabei dutzende Takes aufzeichnet, musste bisher etwas Zeit investieren, um die verschiedenen Takes zu organisieren und zu editieren, bis am Ende die besten Stellen einer Aufnahme aneinander gefügt waren. Mit der neuen „Comping“-Technik in Live 11 geht dieser Prozess nun erheblich schneller!
06:06
Die Comping-Technik kann auch in anderen Anwendungsbereichen gute Dienste leisten. Zwar war es auch vorher in Live schon möglich, Abschnitte aus verschiedenen Loops und Samples miteinander zu kombinieren und neu zusammenzustellen, aber mit der neuen Funktion geschieht das nun mit einem deutlich schnelleren und eleganteren Workflow.
02:57
Nicht nur verschiedene Audio-Takes können mit der Comping-Technik schneller organisiert und editiert werden – auch MIDI-Aufnahmen lassen sich so effektiver bearbeiten.
01:45
Die Integration von MPE (MIDI Polyphonic Expression) verspricht zusätzliche Expressivität – denn MIDI-Noten können nun individuell bearbeitet werden. So sind Veränderungen für die Tonhöhe für einzelne Noten innerhalb eines Akkordes möglich – und zusätzliche Parameter können für jede Note flexibel interpretiert werden. Klingt zunächst etwas kompliziert, ergibt in der Praxis aber durchaus Sinn. In diesem Video wird ein erstes Beispiel gezeigt, was mit MPE ermöglicht wird.
01:51
Hier wird die Technik vorgestellt, mit der durch MPE einzelne Noten auch innerhalb eines Akkordes in der Tonhöhe verändert werden können.
03:59
Im Gegensatz zum früheren MIDI-Standard werden bei MPC bei jeder Note zusätzliche Daten übermittelt und aufgezeichnet.
03:19
Wie die zusätzlichen MIDI-Daten interpretiert werden, lässt sich am Instrument einstellen. Hier entscheidet sich also, wie sich die MPE-Daten konkret klanglich auswirken sollen.
03:00
Grundsätzlich erinnern viele Auswirkungen von MPE an die Auswirkungen, die Automationen von Parametern erzeugt hätten. Daher werden beide Herangehensweisen hier miteinander verglichen.
03:17
Am Beispiel typischer, musikalischer Phrasen auf der Gitarre wird deutlich, dass der musikalische Sinn von MPE (als Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten auf einem Tasteninstrument) außer Frage steht – es wird die Musik mit Sicherheit bereichern!
03:20
Nicht nur eine variable Anzahl von Macro-Reglern (1-16) ist jetzt möglich. In der Praxis noch viel interessanter und zeitsparender ist die Möglichkeit, existierende Mappings jetzt mit zwei Mausklicks auf andere „Geschwister“ zu übertragen.
04:49
Die Werte der Macro-Regler können per Zufall verändert werden. Mit der neuen Snapshot-Funktion für die Macro-Variationen können diverse Regler-Zustände abgespeichert und jederzeit wieder aufgerufen werden.
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In vielen Presets in Live 11 werden bereits verschiedene Macro-Variations angeboten, mit denen sich der Sound sinnvoll verändern lässt. Erste User haben bereits das Potenzial erkannt, dass sich aus einem Morphing von einem Zustand in einen anderen ergeben würde – und ein entsprechendes MaxForLive-Werkzeug für diesen Zweck programmiert.
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Seit Live 11 gibt es Follow Actions für Szenen. Und bisher etwas versteckte Features für Tempoveränderungen und Taktarten wurden auch gleich offensichtlicher gestaltet.
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In einzelnen Clips wurde der Bereich für die Follow Actions grafisch umgestaltet und neue Features integriert.
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Mit dem neuen Probability-Feature können MIDI-Noten mit einer einstellbaren Wahrscheinlichkeit abgespielt werden – oder eben nicht. In einem Drum-Loop ist es in der Praxis oft sinnvoll, eine genaue Vorstellung davon zu entwickeln, welche Noten wichtig sind (und deswegen immer gespielt werden sollen) und welche eher ergänzenden Charakter haben (und daher gelegentlich ausgelassen werden können). Außerdem zeige ich hier, wie man den Zufall über eine Aufnahme zur Gewissheit macht.
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Durch (leicht veränderte) Kopien von Pads in einem Drum Rack können gezielt Noten mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit für diese Kopien eingezeichnet werden. Mit jeweils verschiedenen Abstufungen in der Wahrscheinlichkeit ausgestattet (100%, 66%, 33% und 13%), können mit 4 Clips bereits ausreichend viele und abwechslungsreiche Variationen des Beats für einen Track entstehen.
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Bei mehrstimmigen Akkord-Begleitungen kann das Probability-Feature in Live 11 nicht nur dafür eingesetzt werden, ob ein kompletter Akkord gespielt oder nicht gespielt wird: Ein jeweils andere Wahrscheinlichkeit für tiefe, mittlere und hohe Noten in einem Akkord liefert abwechslungsreiche Ergebnisse.
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Verbindet man verschiedene Audio-Spuren in Live 11 miteinander, dann werden viele Bearbeitungsschritte in einer Spur auch parallel in den anderen Spuren umgesetzt. Dies ermöglicht nicht nur einen schnelleren Workflow beim Editieren, sondern ermöglicht auch neue, kreative Möglichkeiten.
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Verbindet man einzelne MIDI-Spuren in Live 11 miteinander, dann werden viele Bearbeitungsschritte in einer Spur auch parallel in den anderen Spuren umgesetzt. In diesem Video siehst du, welche Funktionen und Befehle gemeinsam angewendet werden können – und welche (noch) nicht.
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Mit der neuen Scales -Funktion werden die Töne einer auswählbaren Tonleiter in der Piano-Roll farbig markiert – oder auch alle Töne außerhalb der verwendeten Tonleiter gleich ausgeblendet.
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Die Anwendungsszenarien für die Scale-Funktionen sind in der Praxis zahlreich: Beginnt man in der Musikproduktion z.B. mit einem tonalen Loop und möchte dann Akkorde, Melodien und Basslines hinzufügen, kann das neue Feature dabei helfen, die passenden Töne viel schneller und effektiver zu ermitteln.
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Der Controller Push reagiert umgehend auf eine Tonleiter, die in einem Clip in der Software ausgewählt wurde. Damit lassen sich also z.B. auch die Tonleitern umschalten, was bisher nur über "Handarbeit" am Push möglich war.
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Für das Erstellen von Akkorden, besonders in eher selten benutzten Tonarten, kann die Scale-Funktion hilfreich eingebunden werden. In diesem Praxisbeispiel wird eine Akkordfolge in Ab-Moll erstellt, daraus eine Bass-Begleitung abgeleitet und im Anschluss die Akkordfolge mit zusätzlichen Tönen etwas interessanter gestaltet.
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Jenseits der gewöhnlichen Dur- und Moll-Tonleitern stehen im neuen Scale-Feature auch diverse andere Tonleitern zur Verfügung. Aber wie setzt man diese effektiv ein? In diesem Praxisbeispiel zeige ich eine Methode, wie man den Tonvorrat einer solchen Tonleiter benutzen kann, um daraus Akkordfolgen zu entwickeln, die neue klangliche Reize ins Spiel bringen und den Ausdruck der Akkordfolge in andere Sphären verschiebt.
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Die Audioeffekte sind nun in Live 11 im Browser in Ordnern thematisch sortiert.
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Hier wird der neue Hybrid-Reverb-Effekt vorgestellt, bei dem es sich um einen doppelten Reverb handelt, der die Vorgänger (algorithmischer und Convolution-Reverb) miteinender verbindet.
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In dieser Lektion werfen wir einen Blick auf die EQ-Sektion und das neue Vintage-Feature.
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Die unterschiedlichen Algorithmen (Dark Hall, Quartz, Shimmer, Tides und Prism) führen zu ganz unterschiedlichen Färbungen des Hall-Anteils.
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Hier werfen wir einen Blick auf die linke Seite des Hybrid-Reverb, wo der Convolution-Reverb zu finden ist.
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Dank neuer Features und Parameter sind nun auch subtilere und weniger aggressive Effekte als in der Vergangenheit mit dem Redux-Effekt möglich.
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Der Chorus-Effekt wurde nicht nur grafisch überarbeitet, sondern auch mit zusätzlichen Modulationen ausgestattet.
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Phaser und Flanger, vormals getrennte Effekte in Live, wurden in einem Gerät zusammengefasst und um eine Visualisierung der typischen Modulationen ergänzt.
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Im internen Mode liefert der Spectral Resonator interessante Klänge und stimmbare Resonanzen.
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Im MIDI-Mode kann die Frequenz im Spectral Resonator von einer externen MIDI-Spur oder einem Keyboard verändert werden.
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Ein erstes Anwendungsbeispiel verdeutlicht, wie extrem der Effekt "Spectral Time" zur Klangverfremdung eingesetzt werden kann.
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Selbst ohne die Delay-Sektion, also nur mit der Freeze-Funktion, lassen sich schon interessante Ergebnisse erzielen.
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Die Delay-Sektion kann unterschiedliche Verzögerungszeiten, abhängig von den Frequenzen im Spektrum, erzeugen.
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Am Instrument „Collision“ wird nun grafisch dargestellt, welche Art einer Kollision aktuell verwendet wird.
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Am Instrument „Electric“ wird nun grafisch dargestellt, wie der Ton im E-Piano entsteht und beeinflusst werden kann.
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Hier werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten zur Tempoveränderung in Session und Arrangement von Live 11.
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Hier werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten für Taktwechsel in Session und Arrangement von Live 11.
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Bei der Tempo-Follow-Funktion wird ein Audiosignal analysiert und die Schwankungen im Tempo auf das globale Songtempo in Live umgesetzt.
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Zunächst werfen wir einen Blick auf die veränderte, grafische Darstellung. Anschließend werden die neuen Features (Wertebereiche und Zufall) vorgestellt.
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Mit einer Linie konnten in der Vergangenheit leicht Verläufe für die Velocity über diverse Noten hinweg eingezeichnet werden. Diese Funktion scheint in Live 11 zunächst verschwunden zu sein. Ist sie aber nicht!
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Die CPU-Auslastung kann nun auf zwei Arten dargestellt werden. Interessanter ist aber die neue Option, die in jeder Spur erzeugte CPU-Anforderung erkennen zu können.
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An einem Praxisbeispiel wird deutlich, wie der Effekt arbeitet und klingt.
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Wird ein Beat als Ausgangsmaterial benutzt, kann sich der Workflow in der Praxis stark verändern.
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Hier wird eine Fläche bzw. ein Pad-Sound als Ausgangsmaterial benutzt und mit den Optionen zum Verstimmen von Material im PitchLoop89 gearbeitet.
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In diesem Pack dreht sich alles um die menschliche Stimme und deren klangliche Verfremdung.
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Cineastische Klänge sind in diesem Pack versammelt.
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In diesem umfangreichen Pack findet man lange Töne, die sich vielfältig und komplex über die Zeit verändern.
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Dieses ungewöhnliche Pack beschreitet neue Pfade und ist in jeder Hinsicht anders als viele andere Packs: vom Konzept über die Bedienoberfläche bis zu den Klängen.
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Einige abschließende Worte und Betrachtungen, bevor sich Autor Nils Hoffmann von den Zuschauer*innen verabschiedet.
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