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Hands On Ableton Push

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Kurzübersicht

Der umfassende Lernkurs zu Ableton Push 1 und Push 2!
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Hands On Ableton Push
Der umfassende Lernkurs

Dieser Lernkurs ist das wahrscheinlich weltweit umfassendste und vollständigste Tutorial zu Ableton Push 1 und Push 2! In knapp 8 Stunden und mehr als 70 Lektionen vermittelt der erfahrene DJ, Musikproduzent und zertifizierte Ableton Trainer Nils Hoffmann Schritt für Schritt alle Möglichkeiten und Funktionen.

Dabei werden nicht nur die grundlegenden Einsatzgebiete und Techniken wie Push-Modi, spielen von Instrumenten und Drums, Einsatz und Anwendung von Effekten, Automation, Step-Sequencing, steuern von Live-Sets und vieles mehr vermittelt, sondern stets hilfreiche Tipps und Tricks für einen optimalen Push-Workflow vermittelt. 

Als Bonus enthält der der Lernkurs Lektionen zu weiterführenden Themen, wie Bedienung von VST-Plugins und kombinieren von Push mit anderen Controllern, wie Akai APC und Novation Launchpad.

Hands On Ableton Push – der ultimative Lernkurs für alle Anwender von Ableton Push – natürlich wie immer in gewohnter DVD Lernkurs Qualität und komplett auf Deutsch!

Hinweis zu Push 2:
• Wenn Sie die DVD-version von Hands On Push kaufen, erhalten Sie automatisch den Download zum Push 2 Update Tutorial als kostenlose Ergänzung.
• In der Download-Version von Hands On Push sind die Ergänzungen zu Push 2 bereits enthalten

Aus dem Inhalt:
• Push 1 und Push 2 in Betrieb nehmen
• Push 1 und Push 2 Vergleich und Unterschiede

• Erforderliche Software und Updates
• Die Grundfunktionen im Überblick
• Spielen von Instrumenten
• Velocitity-Einstellungen optimieren
• Die Skalen-Modi (Scales)
• Verschiedene Tonleitern im „in-key“-Modus
• Notengrid in der Praxis
• Spielen von Akkorden
• Quantisierung
• Der Live-Browser
• Instrumente über Push laden und steuern
• Effekte über Push laden und steuern
• Step-Sequencer für Noten und Automation
• Integration von MIDI-Effekten
• Drum Racks spielen und aufnehmen
• Drum-Step-Sequencer in der Praxis 
• Steuern von Live-Sets
• Push im User-Modus
• Bedienung von VST-Plugins
• Push und Akai APC40
• Push und Novation Launchpad
• Evtl. Probleme und „Workarounds“
• Neuerungen von Push 2 im Detail

• Viele weitere Tipps und Tricks aus der Praxis
• Inkl. übersicht als PDF-Dokument zum Ausdrucken



Geeignet für Anwender von:
• Ableton Push 1 und Push 2

Das bietet Ihnen dieser Lernkurs für PC und Mac:
• Ca. 8 Stunden Videolektionen
• Gestochen Scharfe Videos in voller Auflösung
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Vollbildmodus und Infos über zuletzt gesehene Lektionen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
• Inkl. übersicht als PDF-Dokument zum Ausdrucken

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
• Min. 1364 x 768 Bildschirmauflösung
• Soundkarte
• DVD-Laufwerk 

Autor Nils Hoffmann
Sprache Deutsch
Laufzeit ca. 7 Stunden,55 Minuten
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe Nein

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Kapitel- und Lektionsübersicht:

Kapitel - Einleitung und Überblick Im ersten Kapitel werden nach der Begrüßung die wichtigsten Grundfunktionen für die Bedienung von PUSH gezeigt. Außerdem werden die technischen Details und die Softwarevoraussetzungen erläutert.
Gesamtspieldauer: 37:36

Titel Dauer Preis
Nach einer kurzen Begrüßung wird das Konzept der beiden Live-Controller Push 1 und Push 2 vorgestellt.
04:17
Besitzer von Push 1 fragen sich vielleicht, ob ein Wechsel zu Push 2 lohnenswert und unkompliziert ist. Daher werden in dieser Lektion frühzeitig die Unterschiede der beiden Geräte vorgestellt.
05:37
Um PUSH verwenden zu können, muss das Gerät lediglich per USB-Kabel mit dem Computer verbunden und eingeschaltet sein. Mehr Voreinstellungen sind nicht notwendig!
01:29
Ein Blick auf die Verarbeitung, das Gewicht und die Abmessungen des Gerätes ? unter anderem auch im Vergleich zum Akai APC 40.
05:59
Die Software ?LIVE? (ab Version 9) sorgt mit jedem Update auch automatisch für verbesserte und neue Funktionen von PUSH. Alle Versionen von ?LIVE? (?Intro?, ?Standard? und ?Suite?) funktionieren auch mit PUSH ? haben aber unterschiedliche Funktionsumfänge.
04:09
Im ersten von drei Teilen zu den Grundfunktionen werden die wichtigsten Funktionen von PUSH gezeigt,so z.B. die Start- und Stopptaste, die Regler für die Master-Lautstärke oder das globale Songtempo.Ausführlich werden diese Themen auch im fünften Kapitel des Lernkurses vorgestellt.
05:44
Im zweiten Teil zu den Grundfunktionen steht der Session-Mode von PUSH im Mittelpunkt. Dort können einzelne Clips oder Clipreihen (Szenen) gestartet oder gestoppt werden.
03:20
Im dritten Teil wird gezeigt, welche Funktionen von PUSH im Note-Modus zur Verfügung stehen. Dieser Modus wurde zum Spielen von Instrumenten entwickelt und verfügt über diverse Unterkategorien zur Art, Noten entweder zu spielen oder mit der "Step-Sequencing"-Methode zu setzen. Auch unterscheidet sich der Note-Modus erheblich in der Funktionalität, abhängig vom verwendeten Instruments.
07:01

Kapitel - Instrumente spielen mit PUSH Die 64 Pads von PUSH eignen sich besonders zum Spielen von Softwareinstrumenten. Hierfür kann die Druckempfindlichkeit individuell angepasst werden ? für jeden Spielertyp und jedes Instrument. Auch diverse Tonleitern können mit PUSH voreingestellt, oder die Notenverteilung auf den Pads um neunzig Grad gedreht werden. Sind diese Voreinstellungen abgeschlossen, können mit PUSH Aufnahmen gemacht werden, bei denen entweder nachträglich oder schon während der Aufnahme die Noten quantisiert (also rhythmisch ?begradigt?) werden. Auch das Vorwählen einer Aufnahmelänge ist mit PUSH möglich.
Gesamtspieldauer: 01:42:37

Titel Dauer Preis
Das Scharfschalten von MIDI-Spuren, das eine zwingende Voraussetzung darstellt, damit das in dieser Spur vorhandene Instrument eingespielt werden kann, erfolgt mit PUSH automatisch, sobald diese Spur selektiert wird.
02:20
Damit die Fingerdruckstärke beim Spielen anschließend als Velocitiy-Wert am Instrument auch tatsächlich eine Auswirkung hat, müssen diese Auswirkungen am jeweiligen Instrument auch ?erlaubt? werden. Im ersten Beispiel wird das für das Instrument ?Simlper? gezeigt.
02:44
Der mit PUSH durch die Fingerdruckstärke beim Spielen erzeugte Velocitiy-Wert kann von den verschiedenen Ableton-Instrumenten (Analog, Collision, Electric, Impulse, Operater, Simpler, Tension) zu unterschiedlichen Zwecken genutzt und interpretiert werden, um diverse Klangparameter zu beeinflussen.
11:07
Sind die Instrumente in der Software fertig konfiguriert, kann anschließend noch eingestellt werden, wie (un-)sensibel die Pads auf die Fingerdruckstärke beim Spielen reagieren sollen. So lassen sich ganz individuelle Einstellungen finden, die für ein gutes Spielgefühl sorgen und optimale Ergebnisse erzeugen.
10:07
In dieser Lektion wird das Einstellen der Pad-Empfindlichkeit bei Push 2 gezeigt.
07:22
Bei aktivierter in-key-Funktion können diverse Tonleitern ausgewählt und eingestellt werden, sodass anschließend nur noch die Töne dieser Tonleitern angezeigt und gespielt werden können. Die verschiedenen, zudem wählbaren Grundtöne werden dann als blau leuchtende Pads dargestellt, die übrigen Tonleitertöne als weiß leuchtende Pads. Nur im chromatischen Modus sind alle Töne auf PUSH spielbar, wobei auch hier die verschiedenen Tonleitern und Grundtöne als beleuchtete Pads angezeigt werden können. Töne, die in den ?Scales? nicht enthalten sind, befinden sich dann auf nichtleuchtenden Pads.
04:00
Das erste Pad unten links an PUSH kann entweder immer die Note ?C? (in Ausnahmefällen auch ?Cis? oder ?Des?), oder den jeweiligen Grundton der zuvor ausgewählten Tonleiter erzeugen. Diese Fixed-Funktion kann also entweder nützlich sein, um eine konstante Orientierung zu haben (wie bei den meisten klassischen Instrumenten), oder um schnell gleich bleibende Fingersätze und Bewegungsabläufe in andere Tonarten übertragen zu können (wie z.B. auf einer Gitarre, sofern keine leeren Saiten im Spiel sind).
05:57
Wird im Scales-Modus die in-key-Funktion aktiviert, stehen zum Spielen mit PUSH nur noch die Töne der ausgewählten Tonleiter zur Verfügung. Ändert man die eingestellte Tonleiter, so werden von den zuvor verwendeten Pads nun andere Noten erzeugt, nämlich die Töne der neuen Tonleiter. Zur Auswahl stehen insgesamt 25 verschiedene Tonleitern, die zum besseren Verständnis auch als MIDI-Clips in einem Ableton-Live-Set, das diesem Lernkurs beiliegt, angehört und betrachtet werden können.
07:30
Neben den vorangegangenen Erklärungen zur in-key-Funktion stehen in dieser Lektion die musikalisch-kreativen Auswirkungen im Mittelpunkt. Neben der angenehmen Eigenschaft, ?falsche? Töne von vornherein vermeiden zu können, hat das in-key-Spielen unter Umständen auch negative Auswirkungen auf die musikalischen Ergebnisse und den kreativen Prozess. Daher sollte man sich die Vor- und Nachteile sowie die versteckten Eigenschaften dieser Funktion bewusst machen und ihren Einsatz kritisch abwägen.
06:22
Der Notenbereich auf PUSH kann mit zwei Funktionstasten oktavweise nach oben und unten verschoben werden, bis er sich z.B. dort befindet, wo sinnvoll eine Basslinie eingespielt werden kann.
01:42
Verschiedenen Notengrids erlauben es, die Anordnung der Noten auf den Pads zu verändern. So ist es z.B. auch möglich, die Notenanordnung um neunzig Grad zu drehen oder mehrere Pads zum Spielen der gleichen Note zu verwenden.
07:43
Bei der Anordnung der Noten im sequent-grid entstehen für (fast) jeden Akkord eigene Griffmuster und zum Teil erhebliche Streckungen, wenn man Akkorde einhändig spielt. Daher empfiehlt sich in diesem Modus eher das zweihändige Spiel für Akkorde.
06:48
Im ursprünglich voreingestellten grid können Akkorde bequem mit einer Hand gespielt werden. Dabei bleibt das Griffmuster für Grundstellungen und Umkehrungen von dreistimmigen Akkorden immer gleich. Selbst vier- und fünfstimmige Akkorde lassen sich leicht spielen und merken.
08:52
Mit PUSH kann festgelegt werden, dass MIDI-Noten schon bei der Aufnahme quantisiert werden. Ist z.B. eine 1/16-Noten-Aufnahmequantisierung eingestellt, wird eine MIDI-Note sofort an die nächstgelegene 1/16-Position verschoben oder angenähert, falls man sie etwas zu früh oder zu spät gespielt hat.
06:56
Auch im Nachhinein können MIDI-Noten noch mit PUSH quantisiert werden. Der eigentliche Quantisierungsvorgang besteht dabei in einem einzigen Knopfdruck. Etwas länger kann es unter Umständen dauern, sich für die Art der Quantisierung zu entscheiden: Mit Swing? Als Triole? Zu hundert Prozent? Entsprechend ausführlich fällt der Blick in die Quantisierungseinstellungen aus.
07:26
Mit ?duplicate? kann eine Clipkopie erstellt werden, mit der man z.B. die Aufnahme fortsetzt und neue Noten zu den bestehenden hinzufügt (?overdub?). Mit dem Befehl ?double? wird der Clip auf die doppelte Länge gebracht, indem der bisherige Clipinhalt dort ein weiteres Mal eingefügt wird.
03:40
Ist die gewünschte Länge einer Aufnahme schon vorher bekannt, so kann diese auch schon vorab mit PUSH festgelegt werden. Dadurch benötigt man keinen weiteren Befehl zum Beenden der Aufnahme, was besonders beim Live-Spielen nützlich sein kann, wenn beide Hände zum Spielen benötigt werden.
02:01

Kapitel - Der Live-Browser, Automations- und Noten-Step-Sequencer Mit PUSH können Instrumente, Audio- und MIDI-Effekte direkt aus dem Live-Browser geladen werden. Anschließend können mit der Step-Sequenzer-Methode für einen oder mehrere Takte Noten- oder Akkordfolgen festgelegt werden. Auch Parameterveränderungen, also Automationen, können so für jeden Zeitpunkt in einem Clip angelegt werden.
Gesamtspieldauer: 53:19

Titel Dauer Preis
Mit PUSH können MIDI-Instrumente auf bereits bestehenden MIDI-Spuren ersetzt oder auf neuen Spuren angelegt werden. Hierfür wird der Live-Browser im Display von PUSH angezeigt. Das Scrollen durch die Instrumente und Presets kann dabei auch seitenweise erfolgen. Auch das schnelle Austauschen von Presets mit der Hot-Swap-Funktion ist mit nur einem Knopfdruck möglich.
08:47
In dieser Lektion wird das Benutzen des Browsers bei Push 2 vorgestellt.
03:57
Die Cue-Volume, die neben der Vorhörlautstärke auch die Metronomlautstärke regelt, ist ebenfalls mit PUSH leicht einstellbar.
01:07
Mit Version 9.1. von LIVE wurde auch eine neue PUSH-Funktion eingeführt: der Noten-Step-Sequencer. Damit kann zunächst eine Taktanzahl ausgewählt werden, die anschließend ständig wiederholt wird. Diese Takte können dann z.B. in 1/16-Schritte unterteilt werden und schließlich für jeden Schritt eine oder mehrere Noten eingetragen werden. Zum Schluss können die Noten noch individuell verändert werden, also z.B. jede Note noch leicht im Zeitpunkt vor- oder zurückgeschoben werden (?nudge?) oder einen unterschiedlichen Velocitywert bekommen.
09:10
Ähnlich wie bei den Instrumenten kann PUSH auch die Audio-Effekte-Libary von LIVE anzeigen. Diese können dann entweder gezielt und einzeln auf die aktuelle Spur gebracht werden oder aber es wird mit jedem Knopfdruck das jeweils nächste Preset eines Effektes geladen.
02:01
In der Praxis bekommt man es auch schnell mit Audioeffekten zu tun, die über sehr viele Parameter verfügen und daher nicht mit allen Reglern im Display angezeigt und gleichzeitig mit PUSH bedient werden können. In diesem Fall stehen je nach Effekt entweder im Display verschiedene Parameter-Gruppen unterteilt in verschiedene Seiten, zur Verfügung oder es lassen sich weitere Parameter mit den ?hoch?- und ?runter?-Tasten erreichen.
03:26
Hier wird das Hinzufügen von Effekten und deren Steuerung mit Push 2 vorgestellt.
03:00
Wie beim Noten-Step-Sequencer können mit dem Automations-Step-Sequencer innerhalb einer vorgewählten Taktanzahl Veränderungen für beliebige Parameter für jeden Schritt oder Abschnitt in diesen Takten festgelegt werden.
08:03
Parameterveränderungen, so genannte Automationen, können mit PUSH auch einfach aufgenommen werden. In der Praxis kann das aber einige Tücken haben, wenn z.B. der falsche Modus von PUSH verwendet wird, die Automationstaste nicht leuchtet und der Clip für eine mehrtaktige Automationsaufnahme nicht ausreichend lang genug ist .
08:38
In dieser Lektion wird zunächst ein MIDI-Effekt (Arpeggiator) mit PUSH geladen und anschließend umgehend in einer Aufnahme eingesetzt.
05:10

Kapitel - Drum Racks & Workflow Für das Instrument ?Drum Rack? verfügt PUSH über eine spezielle Bedienoberfläche, mit der es gespielt und darin navigiert werden kann. Mit den Workflow-Einstellungen wird festgelegt, ob bei bestimmten Befehlen einzelne Clips oder ganze Clipreihen (?Szenen?) betroffen sind.
Gesamtspieldauer: 01:32:49

Titel Dauer Preis
Das Drum Rack ist eine Instrumentenumgebung, in der 128 Samples oder Instrumente zusammengefasst werden können. Jedes Instrument oder Sample erhält dabei ein eigenes Pad und kann dort individuell eingestellt und mit Effekten versehen werden. Da jedes Pad auf einer anderen Note abgelegt ist, können folglich auch die von PUSH erzeugten Noten zum Spielen der Drum Rack ? Pads verwendet werden. Zum Einstieg in diese Thematik werden noch einmal die wichtigsten Grundlagen zur Funktionsweise eines Drum Racks gezeigt.
09:09
Immer 16 Pads aus dem Rack werden auf 16 Pads in PUSH gelegt. Die Auswahl lässt sich dann spielen und aufnehmen ? und nachträglich bearbeiten bzw. korrigieren.
06:16
Auch für das Drum Rack gibt es eine Step-Sequenzer-Funktion. Die Bedienung ähnelt dabei den bereits gezeigten Methoden für das Step-Sequencing von Noten und Automationen.
07:24
Für jedes Drum Rack Pad muss eine eigene Sequenz angelegt werden. Welches Pad bearbeitet und sequenziert werden soll, entscheidet sich nach Selektion. Das Selektieren wiederum kann hörbar oder stumm erfolgen. Außerdem wird in dieser Lektion gezeigt, wie man auch kürzere Noten (1/32) eintragen kann.
04:31
Bei aktiver Repeat-Funktion werden beim Halten eines Pads dessen Noten in einer gleichmäßigen Geschwindigkeit wiederholt. Diese lässt sich natürlich verändern ? sogar während der Wiederholungen. Auch Änderungen der Velocitiy-Werte durch wechselnden Fingerdruck auf ein Pad sind während der Repeatfunktion möglich ? und oft musikalisch sinnvoll!
09:10
Möchte man ein einzelnes Pad des Drum Racks austauschen, so ist dies sogar mit PUSH möglich. Im Display wird daraufhin zuerst der Drum Hits ? Ordner aus dem Live-Browser angezeigt. Aber auch alle anderen relevanten ?Categories? und ?Places? des Browsers stehen zur Verfügung, um das Pad mit neuem Inhalt zu füllen.
07:54
Egal, ob als musikalisches Mittel während einer Live-Situation oder beim Erstellen eines Beats im Studio: Oft ist es sinnvoll, schnell ein Drum-Rack-Pad entweder allein laufen zu lassen oder es auszuschalten. Diese Solo- oder Mutefunktionen sind auch mit PUSH möglich ? und zudem schnell und einfach zu handhaben.
02:13
Praktischerweise deaktiviert sich die Repeatfunktion, sobald man die MIDI-Spur wechselt. Und praktischerweise lassen sich neuerdings Werte und Einstellungen eines Pads bei Bedarf sehr leicht auf andere Pads (?Geschwister?) übertragen ? was bei 128 Pads eine echte Zeitersparnis darstellt!
10:16
Mit diesem Modus lassen sich die ?Eckdaten? eines, in diesem Beispiel, MIDI-Clips im PUSH-Display anzeigen und bearbeiten. Anhand einer mehrtaktigen Aufnahme wird gezeigt, wie man diese Funktionen dafür nutzen kann, um einen Clip zuzuschneiden.
09:26
Der Scene Workflow ist darauf ausgelegt, mit Befehlen wie ?New? oder ?Duplicate? ganze Szenen zu beeinflussen. So werden beim Arbeiten an neuen Clips auch immer die dazugehörigen Clips der anderen Spuren in neue Szenen mitgenommen.
05:47
Wer wenig mit den Szenen arbeitet und beim Musizieren nicht "in Szenen denkt", kann auch gut den Clip Workflow verwenden. Hier werden nur einzelne Clips dupliziert, die man in der Regel dann verändert - und es entstehen nicht, wie im Scene Workflow, diverse Kopien von Clips mit identischem Inhalt.
03:42
Ein pfiffiges Detail haben sich die Konstrukteure von PUSH einfallen lassen: Befindet man sich im Noten-Modus, kann man mit den Pfeiltasten trotzdem weitere Clips oder Szenen in der Session starten. Allerdings ist auch hier wieder entscheidend, welcher Workflow-Modus ausgewählt wurde.
04:49
Das Wechseln der Clips mit den Pfeiltasten von Push erfolgt ?legato?, so wie es auch im Launch-Bereich der Clipansicht aktiviert werden kann. Dieses eigentlich ?flüssige? Umschalten zwischen Clips auch innerhalb eines Taktes im Moment des Startbefehls bringt aber die ?innere Uhr? der Clips durcheinander: Ist eine ?follow action? für einen Clip vorgesehen, so beginnt der Clip im Moment des Umschaltens, also auch mitten im Takt, mit dem Countdown für diese Nachfolge-Aktion. Gibt es eine Lösung für das Problem?
12:12

Kapitel - Live-Sets steuern mit PUSH Neben dem Spielen von Instrumenten gibt es diverse Möglichkeiten, PUSH zum Steuern von Elementen oder für Bearbeitungsbefehle zu nutzen. Mit dem User-Modus können auch eigene Funktionen auf PUSH übertragen und damit gesteuert werden.
Gesamtspieldauer: 01:07:15

Titel Dauer Preis
Durch das Drücken oder Halten der Session-Taste wird der Session-Modus ausgewählt. Dort lassen sich alle Clips und Szenen starten, die sich innerhalb eines 8x8-Rahmens in der Live-Session befinden.
01:25
Grundsätzlich übernehmen die PUSH-Pads im Session-Modus die Clipfarben. Nur für das Abspielen und beim Aufnehmen ändern die Pads ihre Farbe oder zeigen durch schnelles Blinken eine bevorstehende Follow Action an.
04:56
Um den 8x8-Cliprahmen in der Session in jede Richtung zu bewegen, gibt es mehrere Methoden, die in dieser Lektion vorgestellt werden. So kann der Rahmen je nach Bedarf sehr schnell an einen weit entfernten Ort verschoben werden oder sich Szene für Szene bzw. Spur für Spur bewegen lassen.
06:00
Um das Tempo in kleineren Schritten als einem BPM zu verändern, muss die Shift-Taste gehalten werden, während der Temporegler gedreht wird. So können Songs auch mal subtil in der Geschwindigkeit anziehen.
03:10
Sind in der Session keine leeren Slots mit Stoppknöpfen vorhanden, muss ein anderer Weg zum Stoppen von Clips führen. Dieses Video zeigt, wann und wie die Spurstoppknöpfe bei PUSH verfügbar sind.
05:01
Genau wie die Spurstopp-Funktion stehen auch die Solo- und Mutefunktionen für Spuren bei PUSH nicht dauerhaft zur Verfügung, sondern können/müssen bei Bedarf ein- oder ausgeblendet werden.
02:50
Grade bei großen Sets und in Live-Situationen spielt die Übersichtlichkeit eine große Rolle. Da hilft es, dass man mit PUSH schnell die Detailansicht des laufenden Clips (oder jedes anderen Clips) einblenden kann oder Gruppenspuren mit einem Tastendruck ein- oder ausklappbar sind.
03:48
Wird ein Parameter (z.B. die ?Frequenz? an einem Auto-Filter) von einem Makroregler (eines umgebenden Audio Effekt Racks) gesteuert, taucht dieser Parameter trotzdem noch im PUSH-Display auf, wenn der Auto-Filter selektiert wird. Allerdings kann man dessen Wert dort nicht mit PUSH verändern, da hierfür der entsprechende Makroregler selektiert und verwendet werden müsste. So allerdings erscheint die Frequenz ?festgefroren? und man erkennt vermutlich zunächst nicht, warum?
03:13
Natürlich kann jedes Element, egal ob Clip, Spur, Instrument oder Effekt, mit PUSH auch wieder gelöscht werden. Dieses Video widmet sich also daher mit dem Entfernen von Dingen.
02:58
Zwei Funktionsfelder von PUSH sind im bisherigen Lernkurs noch nicht aufgetaucht und werden gemeinsam in dieser Lektion vorgestellt. Mit der Tap-Taste lässt sich ein Tempo einklopfen, das umgehend von Live als Mastertempo übernommen wird. Die Master-Taste selektiert die Master-Spur und macht damit auch die dort abgelegten Effekte im Display von PUSH sichtbar und ermöglicht deren Bedienung.
03:21
Im User-Mode können alle Funktionsfelder, Drehregler und Pads von PUSH mit eigenen Funktionen belegt werden. Die Zuweisung erfolgt über den MIDI-Map-Mode in Live. Alle anderen Funktionen von PUSH behalten trotzdem ihre Funktion, sobald man den User-Mode wieder verlässt.
02:37
Es kann nach dem Zuweisen vorkommen, dass der Regler an PUSH nicht in der gewünschten Weise funktioniert oder die Werte mit dem Regler nicht gut einstellbar sind. Für dieses und weitere typische Probleme beim MIDI-Mapping gibt es ein paar einfache Erklärungen und Lösungen, die dabei helfen, diese Fehlfunktionen von vornherein zu vermeiden.
06:04
Neben den Drehreglern können auch alle Pads und sonstigen Funktionsfelder von PUSH mit neuen Funktionen versehen werden. Dabei ist es nützlich, dass manche Felder und Pads z.B. einen Effekt nur für die Dauer einschalten, für die sich der Finger auf dem Feld befindet. Andere Felder hingegen funktionieren wie ein Lichtschalter und benötigen je eine Berührung zum Ein- und Ausschalten.
05:08
Mit dem Update 9.2 von Live sind einige neue Funktionen mit Push 1 möglich geworden. Die spektakulärste neue Funktion ist dabei der 64-Pad-Mode bei den Drum Racks.
10:33
Mit dem Update 9.5 von Live sind weitere Funktionen mit Push 1 möglich geworden. Dazu gehören die Vorhör-Option im Browser, das Laden von Audiosamples und das Duplizieren von Pads in Drum Racks.
06:11

Kapitel - Zusätzliche Funktionen bei Push 2 In diesem Kapitel werden alle zusätzlichen Funktionen von Push 2 vorgestellt.
Gesamtspieldauer: 53:09

Titel Dauer Preis
An vielen Stellen wird bei Push 2 die Farbe der jeweiligen Spur verwendet: Im Display, im Step-Sequencer, in den Drum Racks und bei den Grundtönen im Noten-Grid.
02:33
Das wichtigste neue Feature im Mixbereich von Push 2 ist die Darstellung der Lautstärkepegel als RMS- und Peak-Wert.
03:40
Beim Ausklappen von Gruppenspuren und Racks gibt es einige neue Funktionen. Außerdem können auch, sofern vorhanden, einzelne Ketten angewählt und bearbeitet werden.
06:39
Mit Choke-Gruppen lassen sich die Sounds einer Gruppe automatisch stoppen, sobald ein anderer Sound der Gruppe getriggert wird. Dieses Verhalten ist besonders für Hihats typisch. Die Gruppen können mit Push 2 gebildet werden.
03:18
Bei Push 2 ist es nun sehr viel einfacher, bei der Verwendung von Step-Sequencern zwischen dem Mitlesen der aktuellen Abspielposition und einer fixierten Position hin- und herzuwechseln.
08:26
In dieser Lektion wird gezeigt, wie man mit Push 2 Spuren scharf schalten kann, wie die Reihenfolge von Effekten verändert werden kann, wie Effekte gemutet werden können und wie alle Clips einer Session gleichzeitig gestoppt werden können, ohne dass Live anhält. Auch das Detuning von Audioclips mit Push 2 wird vorgestellt.
05:50
Das Spielen von Audio-Samples mit Push 2 kann so verändert werden, dass sich während des Abspielens die Tonhöhe ändert, ohne das beim Drücken eines Pads das Sample neu gestartet wird. Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn das betreffende Sample im Instrument Simpler abgelegt wurde.
07:11
Das Instrument Simpler bietet seit dem 9.5-Update die Möglichkeit, Samples zu zerteilen. Die einzelnen Abschnitte können dann mit Push 2 gespielt werden. Darüber hinaus ist es auch möglich, die Zerteilung manuell mit Push 2 vorzunehmen.
06:42
Mit Push 2 ist es möglich, einen Audio-Clip auf einer Audio-Spur schnell in einen Simpler auf einer MIDI-Spur zu laden. Verwendet man im Simpler die Slice-Funktion, so läßt sich das Ergebnis nun in ein Drum Rack konvertieren. Von einem Drum Rack lassen sich wiederum die Pads in Simpler-Spuren umwandeln.
08:50

Kapitel - Schlusswort Eine abschließende Betrachtung und Verabschiedung.
Gesamtspieldauer: 16:24

Titel Dauer Preis
Zum Schluss des Lernkurses wirft Nils Hoffmann noch einmal die gezeigten Stärken und Schwächen von PUSH in die Waagschale, zieht seine Bilanz und ein Schlussfazit und verabschiedet sich schließlich von den Zuschauerinnen und Zuschauern.
16:24

Kapitel - Bonusmaterial Im Bonusteil zum Lernkurs befinden sich einige zusätzliche Lektionen zur Verwendung von VST-PlugIns mit PUSH, zur Kombination von PUSH mit APC40 und Launchpad, einer genaueren Betrachtung des Phänomens ?swing? und Tipps für Spur-presets uvm.
Gesamtspieldauer: 52:28

Titel Dauer Preis
Im ersten Bonusvideo zeigt und erklärt der Autor Nils Hoffmann eines seiner PUSH-Livesets. Es handelt es sich um ein Set, das er zur ersten offiziellen Ableton PUSH-Präsentation am 04.03.2013 gespielt hat.
09:24
Durch das Erstellen von Standard-Spur-Presets können Audiospuren schon mit Effekten versehen sein, wenn sie neu erzeugt werden. So können mit PUSH noch schneller Audioclips bearbeitet werden. Bei MIDI-Spuren können zusätzlich zu den Audioeffekten auch MIDI-Effekte bereits auf neuen Spuren angelegt sein.
05:15
Um andere VST-Instrumente oder VST-Effekte mit PUSH komfortabel bedienen zu können, müssen diese zunächst in die ableton-live-audio-effect-racks bzw. ableton-live-instrument-racks integriert sein. Anschließend funktioniert die Steuerung mit PUSH allerdings genauso einfach, wie mit den übrigen Live-Instrumenten und -effekten.
05:08
Beim Quantisieren und bei der Repeatfunktion kann die Rhythmik mit bis zu 100% ?Swing? versehen werden. Diesem Swing-Phänomen geht diese Lektion nach und zeigt und erklärt das zeitliche Verschieben von Noten zwischen ?geraden? und triolischen Sechzehnteln und darüber hinaus.
11:50
Wer neben PUSH auch den AKAI APC 40 verwenden möchte, erfährt in diesem Video, wie man die Aufgabenverteilung zwischen beiden Geräten aufteilen kann und wie angenehm und komfortabel diese Kombination darüber hinaus funktioniert.
06:38
Auch die Kombination von PUSH mit dem Launchpad von Novation kann hilfreich sein, wenn man beim Spielen von Instrumenten mit PUSH parallel viele Clips in der Session starten und stoppen will oder das Launchpad im Mixer- oder USER2-Mode betreibt.
06:09
Zum Abschluss des Bonusmaterials geht Autor Nils Hoffmann der Frage nach, was PUSH eigentlich genau ist: ein Musikinstrument? ein Instrument? ein Kontroller? ein Controller?
08:04
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