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Hands On Ableton Live Vol.1

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Der umfassende Grundkurs
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Hands On Ableton Live Vol.1
Der umfassende Grundkurs

In diesem für Ableton Live 9 komplett neu erstelltem Videolernkurs für PC, Mac und iPad vermittelt der zertifizierte Ableton-Trainer, Musiker und DJ Nils Hoffmann alle Grundlagen für erfolgreiches und kreatives Arbeiten mit Ableton Live. Mit über 100 Lektionen und knapp 10 Stunden Laufzeit ist dieser Lernkurs thematisch und inhaltlich das wahrscheinlich umfassendste Lernmedium für den perfekten Einstieg in das Universum von Ableton Live!

Neben den Grundlagen zur optimalen Bedienung und Einrichtung, dem effizienten Arbeiten mit Audio- und Midi-Clips, den Einsatzmöglichkeiten von Effekten und Instrumenten, vermittelt der Kurs auch bereits fortgeschrittene Funktionen, Hintergrundwissen sowie wertvolle Tipps und Tricks zu allen Themengebieten.


Aus dem Inhalt:
• Die Versionen von Live im Überblick
• Wichtige Voreinstellungen
• Arbeitsbereiche und Übersichtlichkeit
• Arbeiten mit dem Browser
• Vorhören und Importieren
• Arbeiten mit Audiospuren
• Einstartquantisierung und Einstartverhalten
• Clips über Computertastatur steuern
• Tempo in Session-Ansicht und Browser
• Clip- und Geräteansicht
• Individuelle Beschriftungen und Farben 
• Einstellen von Lautstärken
• Spurfunktionen
• Metronom und Audioaufnahme
• Arbeiten mit MIDI-Spuren
• MIDI-Grundlagen 
• Erstellen und editieren von MIDI-Clips
• Computertastatur als MIDI-Keyboard
• Die Funktionen von „Simpler“ im Detail
• Arbeiten mit Effekten
• Effekte im Hot-Swap tauschen
• Effekte auf der Masterspur
• Eigene Effektspuren
• Einsatzmöglichkeiten für Returnspuren 
• Audio Effekt Racks
• Aufnehmen ins Arrangement
• Bearbeiten und Arrangieren im Arrangement
• Verwenden von Automationen
• Follow Actions
• Hüllkurven (Envelopes)
• Warping für Audioclips
• Mehrspuraufnahmen
• Fortgeschrittene Editing-Funktionen
• MIDI aufnehmen und quantisieren
• Live über MIDI fernsteuern
• Impulse und Drumrack im Detail
• Viele Tipps und Tricks aus der Praxis



Das bietet Ihnen diese Lernkurs DVD für PC und Mac:
• Knapp 10 Stunden Videolektionen
• Gestochen Scharfe Videos in voller Auflösung
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Vollbildmodus und Infos über zuletzt gesehene Lektionen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche 
• Inkl. Inhaltsübersicht als PDF-Dokument zum Ausdrucken

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
• Min. 1364 x 768 Bildschirmauflösung
• Soundkarte
• DVD-Laufwerk 

Autor Nils Hoffmann
Sprache Deutsch
Laufzeit ca. 9 Stunden,44 Minuten
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe 1,12 GB
  1. Perfekter Einstieg Review by Stefan
    Lernerfolg
    Autor
    Preis / Leistung

    Alles was man wissen muss! Ein besseren Einstieg gibt es nicht! Das gilt für alle Hands on Ableton Lern DVDs von Nils Hoffmann. Wer wirklich in die Welt von Ableton einsteigen will, sollte das mit den DVDs tun. Ich bin begeistert. Habe alle 4 gekauft und bereue keine einzige.... (Veröffentlicht am 18.11.2016)


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Kapitel- und Lektionsübersicht:

Einzelvideo - Begrüßung Autor Nils Hoffmann stellt sich und diesen Lernkurs vor.
Gesamtspieldauer: 06:09

Titel Dauer Preis
Begrüßung (Kostenloses Vorschauvideo)
Autor Nils Hoffmann stellt sich und diesen Lernkurs vor.
06:09 Video streamen

Kapitel - LIVE Grundlagen In diesem Kapitel geht es um wichtige Grundlagen zum Arbeiten mit Ableton LIVE.
Gesamtspieldauer: 35:22

Titel Dauer Preis
Die Merkmale und wichtigsten Unterschiede der drei erhältlichen Versionen von LIVE ("INTRO", "STANDARD" und "SUITE").
09:00
Tipps und Empfehlungen zur sonstigen musikalischen Grundausstattung - Computer, Audiointerface und MIDI-Keyboard.
10:17
Durch das Ausblenden bzw. Einklappen von Funktionsbereichen, die am Anfang nicht benötigt werden, wird zunächst die Bedienoberfläche in LIVE aufgeräumt - das verschafft Übersichtlichkeit.
02:55
Viele Funktionsbereiche und -felder können je nach Bedarf vergrößert werden und erlauben so eine komfortablere Bedienung.
03:00
Ein kleiner Blick auf die wichtigsten Grundfunktionen in den Voreinstellungen von LIVE.
05:27
In dieser Lektion stellt Autor Nils Hoffmann seine persönlichen Empfehlungen für die Programmeinstellungen vor. Diese sind natürlich nicht zwingend notwendig und verstehen sich nur als Anregung.
04:43

Kapitel - Grundlagen zu Audiospuren und -clips Am Beispiel einer Audiospur werden viele Grundfunktionen von LIVE erklärt - Abspielen, Stoppen und Aufnehmen von Audiodateien, aber auch die Einstellung von Lautstärke, Tempo und Panorama, sowie die Verwendung von Crossfader und Audioeffekten.
Gesamtspieldauer: 01:38:50

Titel Dauer Preis
Jetzt geht es richtig los! Doch wo anfangen, wenn es so viel zu erklären gibt? Eine kurze Anmerkung des Autors zu den vielfältigen Themen und unterschiedlichen Zuschauertypen.
02:14
Um Audiodateien auf einer Audiospur abzulegen, importiert man sie idealerweise über den LIVE-Browser. Dazu wird dem Browser beigebracht, wo auf dem Computer Musikdateien abgelegt sind.
03:38
Audiodateien können in LIVE als sich wiederholende "Loops" oder nur jeweils einmal abzuspielende "One-shots" verwendet werden. Da es wenig sinnvoll ist, "One-shots" auf einer Audiospur abzuspielen, wird zunächst der Unterschied erklärt und im nächsten Schritt gezeigt, auf welche Arten Loops importiert werden können.
09:39
Für das Starten und Stoppen von Audioclips gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. In dieser Lektion wird gezeigt, worin sie sich unterscheiden.
04:25
Mit dem Szenenstart ist es möglich, alle Clips einer Zeile gemeinsam zu starten. Darüber hinaus können mit dem Szenenstart sogar das Tempo und die Taktart verändert werden.
02:50
Durch gezieltes Markieren können auch Clips gemeinsam gestartet werden, die nicht nebeneinander in einer Szene liegen. Auch können sehr leicht Tastaturbefehle zum Starten von Clips eingerichtet werden. Wie schnell die Clips auf den Startbefehl reagieren, entscheidet die "globale Startquantisierung".
08:13
Alle Audioclips richten sich (in der Regel) in ihrer Geschwindigkeit nach dem Mastertempo von LIVE. Wird das Tempo verändert, ändert sich auch die Abspielgeschwindigkeit der Clips - nicht aber ihre Tonhöhe!
04:42
Beim Vorhören von Audiodateien im LIVE-Browser können diese auch automatisch dem aktuellen Tempo angepasst werden - vorausgesetzt, LIVE ist zu diesem Zeitpunkt nicht gerade gestoppt und auch der "RAW"-Schalter im Browser ist nicht aktiviert.
06:22
Der Crossfader ist das DJ-Werkzeug schlechthin - mit dem Crossfader kann über das Ein- bzw. Ausblenden der Lautstärke zwischen verschiedenen Audiospuren hinübergeblendet werden.
05:49
LIVE verfügt diverse Audioeffekte. Zu jedem einzelnen Effekt gibt es darüber hinaus noch verschiedene Voreinstellungen (so genannte "Presets"). Um einen Effekt auf einer Spur zu verwenden, kann man ihn auf unterschiedliche Arten einbinden.
06:40
Am unteren Bildrand kann wahlweise die Clip- oder die Geräteansicht eingeblendet werden. Auch hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Ansicht zu wechseln.
04:36
Das Beschriften von Effekten, Spuren, Clips und Szenen hilft, die Übersicht zu behalten.
03:50
Viele Funktionsfelder können in LIVE eingefärbt werden. Auch dieses Hilfsmittel kann sehr nützlich sein, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen.
05:09
Für das Einstellen der Einzel- und Gesamtlautstärke empfiehlt sich das Vergrößern des Mixerbereiches sowie die Verwendung der Messfunktion für Pegelspitzen.
06:58
Jede Spur verfügt über einige Grundfunktionen, mit denen sie (de-)aktiviert, allein abgespielt ("Solo") und im Stereopanorama platziert werden kann.
04:41
In dieser Lektion zeigen wir noch einige weitere Methoden für das Erzeugen neuer Audiospuren.
01:56
In dieser Lektion geben wir eine erste kurze Anleitung zur Audioaufnahme. Ein Thema, mit dem wir uns im weiteren Verlauf des Lernkurses noch eingehender beschäftigen werden.
08:28
Als Tempogeber und zum Einzählen wird bei Aufnahmen häufig ein Metronom verwendet.
01:52
Beim Speichern eines Liedes bzw. Projektes (LIVE-Set) wird ein Ordner erzeugt, in dem auch die verwendeten Dateien sofort sortiert und abgespeichert werden.
06:48

Kapitel - MIDI und virtuelle Instrumente Der zweite Hauptdarsteller in LIVE ist die so genannte MIDI-Spur. Im Gegensatz zur Audiospur werden in den Clips einer MIDI-Spur keine Audio-, sondern Noteninformationen abgelegt. Wir können dann individuell entscheiden, ob die Noten von einem internen, virtuellen Instrument, oder einem externen Instrument, z.B. einem Synthesizer, gespielt werden sollen.
Gesamtspieldauer: 02:03:20

Titel Dauer Preis
Genau wie bei den Audiospuren gibt es auch mehrere Möglichkeiten, um eine MIDI-Spur zu erzeugen.
02:54
Was genau ist eine MIDI-Spur? Im Vergleich mit einer Audiospur lassen sich die Unterschiede gut erkennen.
02:11
Als erstes Instrument lernen wir in dieser Lektion den "Simpler" kennen. Über den Browser können wir bequem verschiedene Simpler-Voreinstellungen vor hören, bevor wir dann das Instrument mit der entsprechenden Voreinstellung in unsere MIDI-Spur laden.
03:35
Auch eigene Audiodateien können mit dem Simpler gespielt werden. Sollte man keine geeigneten Audioaufnahmen zur Hand haben ? kein Problem: alle Version von LIVE beinhalten bereits diverse Samples, die sich für die Verwendung im Simpler eignen.
10:44
Mit der Computertastatur kann man Klavier spielen? Ja, das geht! Jede Taste sendet eine andere MIDI-Note und auf diese Art lassen sich Instrumente spielen. Ideal, wenn man mal kein externes MIDI-Keyboard zur Verfügung hat.
05:40
MIDI-Clips sind wie leere Notenblätter, auf die wir selbst unsere Noten schreiben können. In dieser Lektion wird gezeigt, wie wir Noten mit der Maus setzen können.
05:57
Wichtig für Anfang, Ende und Länge einer eingezeichneten Note ist das aktuell verwendete Raster des Clips. Auch wenn sich diese drei Punkte später noch verändern lassen, ist es bereits beim Einzeichnen hilfreich, die Rasterweite sinnvoll zu wählen.
04:39
Mit Doppelklicks erzeugte neue MIDI-Clips haben zunächst eine Länge von einem Takt. Diese Länge ist natürlich variabel. Für mehrtaktige Clips können Noten auch kopiert und dupliziert werden.
04:22
Das Editieren von Noten ist auf diverse Arten möglich, von denen wir einige hier zeigen möchten. Weitere werden wir dann im weiteren Verlauf dieses Lernkurses noch kennen lernen.
01:15
Mit diversen Funktionsfeldern kann das verwendete Sample noch den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Lautstärke, Klangfarbe, Länge und die Position im Stereopanorama gehören dabei zu den Grundfunktionen.
04:48
Unter dem Begriff "Velocity" versteht man die Anschlagsstärke einer Note. Dieses kann Auswirkungen auf die Lautstärke einer Note haben. Muss sie aber nicht, wie wir in dieser Lektion auch sehen werden.
07:32
Das Verändern der Tonhöhe über das Transpose-Feld kann sowohl zum Stimmen, als auch einfach zum Manipulieren des Klangs eingesetzt werden. Zur Auswahl stehen das Umstimmen in Halbtönen ("Semitones") und in hundert feinen Schritten zwischen zwei Halbtönen.
03:06
Mit vier verschieden Filtertypen lassen sich bestimmte Frequenzbereiche eliminieren. Neben einer konstanten Einstellung kann sich die Filterstärke auch variabel am Velocitywert orientieren.
10:19
Wer oft den Simpler verwendet, dem sei empfohlen, die eigenen Einstellungen als Voreinstellung abzuspeichern. Das funktioniert sogar für ganze MIDI-Spuren. Das gewählte Paket aus "Instrument + individuelle Einstellungen + Effekte" erscheint dann jedes Mal gemeinsam, wenn eine neue MIDI-Spur erzeugt wird!
02:32
Mit dem LFO (Low Frequency Oszillator) am Simpler können wir bestimmte Parameter (z.B. Lautstärke, Filterfrequenz oder Panoramaposition) automatisch periodisch verändern lassen. So entsteht Abwechslung, auch wenn am Clip immer dieselbe Note abgespielt wird.
13:02
Beim Abspielen eines Samples in "Simpler" kann ein frei wählbarer Bereich wiederholt werden. Dadurch können z.B. kurze Samples verlängert werden.
11:34
Der Lautstärkeverlauf muss nicht unbedingt dem Originalverlauf des Audiomaterials folgen. Auch wenn das Sample laut beginnt, kann im Simpler eingestellt werden, dass die Lautstärke trotzdem erst einmal langsam ansteigt. Für jede weitere Phase im Lautstärkeverlauf gibt es ebenfalls einen eigenen Regler.
09:41
Was in der vorangegangenen Lektion für die Lautstärke gezeigt wurde, kann genauso für die Filterfrequenz eingestellt werden - auch hier ist eine individuelle Werteeinstellung für alle Phasen der Note (ADSR) möglich.
04:59
Auch wenn das Sample ursprünglich eine gleich bleibende Tonhöhe hat: Mit den ADSR-Reglern für den "Pitch" lassen sich auch unterschiedliche Tonhöhen im zeitlichen Verlauf einer einzigen Note erzeugen!
05:17
Im letzten Video zum "Simpler" werden alle übrigen Funktionen erklärt, die bisher noch nicht gezeigt wurden, z.B. die "Spread"-Funktion und die wählbare Anzahl der "Voices".
09:13

Kapitel - Die Audioeffekte in LIVE Effekte sind wichtige und vielfältige Werkzeuge ? sie können subtil oder massiv, dezent oder radikal, auf einzelnen oder mehreren Spuren und auch auf der "Summe" (also auf allen Spuren) eingesetzt werden.
Gesamtspieldauer: 01:22:46

Titel Dauer Preis
Mehr als nur "Beiwerk": Manche Musiker und Produzenten benutzen die Effekte als "Kompositionswerkzeug" und verwenden mehr Zeit auf Effekte als auf unterschiedliche Noten und Melodien, zumal Audioeffekte auch auf den MIDI-Spuren funktionieren!
03:48
Effekte kann man auf mehrere Arten in eine Spur bekommen. Dort können sie jederzeit wieder aus- oder eingeschaltet werden.
03:08
Mit verschiedenen Grundeinstellungen kann ein einziger Effekt sehr unterschiedlich klingen. Die Effekt-Presets von LIVE bieten eine breite Palette, wie man einen Effekt einsetzen kann und sie eignen sich darüber hinaus auch hervorragend dafür, die Funktionsweise der einzelnen Parameter genauer kennen zu lernen.
03:43
Mit dem "Hot Swap"-Modus lassen sich die einzelnen Presets noch schneller und komfortabler nacheinander laden und anhören.
06:52
Die Reihenfolge, in der mehrere Effekte ein Signal verändern, ist nicht nur extrem wichtig, sie ist zum Glück auch jederzeit leicht veränderbar.
05:36
Gelegentlich ist es beim Musizieren hilfreich, einen Effekt zu duplizieren. Entweder, um am Duplikat Einstellungen zu verändern, ohne die Sorge zu haben, die ursprünglichen Werte nicht mehr reproduzieren zu können, oder um den gleichen Effekt dann auf einer anderen Spur zu verwenden.
01:30
Um einen Effekt zu kopieren, gibt es, wie so oft, mehrere Möglichkeiten. Die verwendete Methode hängt in diesem Fall sehr davon ab, ob die Kopie automatisch am Ende des Signalwegs eingefügt werden soll oder ob man den Effekt zudem an einer bestimmten Position einfügen möchte.
02:50
Natürlich können Effekte auch auf der Masterspur verwendet werden. Wie das funktioniert und was man dabei bedenken sollte, behandeln wir in dieser Lektion.
06:09
Sollen mehrere Spuren gemeinsam mit dem gleichen Effekt bearbeitet werden, dann bietet sich hierfür das Anlegen von Gruppenspuren an. Darüber hinaus haben Gruppenspuren noch viele weitere Vorteile für die Bedienung, Übersichtlichkeit und Verwaltung - besonders dann natürlich, wenn man es mit vielen Spuren zu tun hat.
09:03
Der Begriff "Routing" bezeichnet allgemein die Signalführung - und diese kann sehr unterschiedlich sein. Jede Spur kann von ihrem Ausgang ("Audio to") zum Eingang einer anderen Spur ("Audio from") geführt werden. So können auch die Signale von verschiedenen Gruppenspuren wieder auf einer weiteren Audiospur gebündelt werden und dort auch mit einem Effekt gemeinsam bearbeitet werden.
03:34
Auf Returnspuren lassen sich ausschließlich Effekte ablegen - keine Loops, keine Instrumente, keine Dateien. Darüber hinaus eignen sie sich auch für weitere Zwecke, wie zum Beispiel das "Bündeln" von verschiedenen Spuren.
07:52
Verwendet man mehrere Returnspuren mit verschiedenen Effekten, dann vervielfältigen sich auch die Möglichkeiten. Unzählige Abzweigungen und Verschachtelungen des Signalflusses können aber auch schnell zu Unübersichtlichkeit führen.
03:49
Haben die Audio- und MIDI-Spuren ihre Signale in den vorangegangenen Lektionen ausschließlich an die Returnspuren geschickt (Send only), so kommen diese jetzt in der klassischen Methode für Zumischeffekte zum Einsatz. Dabei wird das Signal auf jeder Audiospur zwar direkt zur Masterspur geleitet, aber optional kann ein einstellbarer Anteil an die Returnspur gesendet werden.
02:21
Nach den Erläuterungen im vorangegangenen Video dazu, wie man das Routing für den Einsatz der Returnspuren für Zumischeffekte einrichten muss, beantwortet diese Lektion die Frage, wofür sich diese Methode eignet und worin ihre Vorteile gegenüber den bisher gezeigten Techniken bestehen.
08:02
Mehrere Effekte lassen sich zu einem "Audio Effekt Rack" gruppieren. Auf diese Art lassen sich auch solche Zusammenstellungen abspeichern bzw. laden. Auch LIVE hält für verschiedene Einsatzgebiete schon fertige "Audio Effekt Rack"- Presets bereit, die es sich zu entdecken lohnt!
06:36
Der Umfang der in LIVE enthaltenen Effekte ist groß - eine eingehende Vorstellung aller einzelnen Effekte würde den Rahmen dieses Kurses bei Weitem sprengen. Stattdessen möchten wir hier einige grundlegende Tipps für die weiterführende Beschäftigung und für eine bessere Orientierung im Effekte-Dschungel geben.
07:53

Kapitel - Das Arrangement in LIVE LIVE verfügt neben der bisher verwendeten SESSION-Ansicht auch noch über eine ARRANGEMENT-Ansicht, in der die Clips an einer Zeitachse angeordnet werden. So entsteht eine Festlegung im Ablauf, die früher oder später zwingend notwendig wird, um Musik aus LIVE exportieren zu können.
Gesamtspieldauer: 32:36

Titel Dauer Preis
Die erste Runde durch LIVE ist damit abgeschlossen - die Hauptakteure sind nun vorgestellt worden, doch fehlen noch einige Basisinformationen, um den eigenen Song abschließen zu können: Wie kann ich meine Clips in der Session in eine feste Reihenfolge bringen und meinen Song exportieren?
01:33
Der gebräuchlichste und vermutlich vergnüglichste Weg, um alles Notwendige aus der Session-Ansicht zu arrangieren, ist das Aufnehmen einer Session.
03:16
Sind erst einmal alle Bausteine in das Arrangement aufgenommen worden, können sie dort auch weiterbearbeitet werden. Was in dieser Lektion nur kurz behandelt wird, ist dann Hauptthema von ?Hands On Ableton LIVE Vol. 2" ? dem zweiten Lernkurs dieser Reihe.
05:27
Beim Exportieren entsteht aus allen Spuren, Clips und Effekten die fertige Songdatei. Die Lautstärke kann, falls nötig, hierbei normalisiert werden. Auch der Export von Einzelspuren, z.B. für Remix-Packs, ist möglich.
05:54
Was für Einsteiger verwirrend sein kann, ist für fortgeschrittene User einer der Vorzüge von LIVE: Man kann zu jeder Zeit mit den (einzelnen) Spuren zwischen den "Welten" (Session und Arrangement) hin- und herwechseln. Führt eine User-Aktivität in der Session zum Wechsel der entsprechenden Spur in den Session-Mode, so gibt es für das "Zurück zum Arrangement" Extraknöpfe - für alle Spuren gemeinsam und auch für jede Spur einzeln.
08:32
Auch die im Arrangement aufgezeichneten Automationen können durch eine Aktion bewusst oder versehentlich schnell deaktiviert werden. Möchte man die Automationen dann wieder in Kraft setzen, so gibt es auch hierfür einen Schalter.
05:37
In der Arrangementansicht können mehrere Automationen einer Spur gleichzeitig angezeigt werden. So lassen sich mehrfache Automationslinien sehr viel komfortabeler bearbeiten.
02:17

Kapitel - Fortgeschrittene Audiofunktionen Wie bereits angedeutet, gibt es noch viele weitere Funktionen und Ergänzungen rund um das Thema Audio. Daher beschäftigt sich dieses Kapitel mit den Themen Abspielmodi, Mausfunktionen, Audio-Clipansicht, Hüllkurven (Envelopes), Tempoanpassung (Warping) sowie Erstellung und Bearbeitung von Mehrspuraufnahmen.
Gesamtspieldauer: 01:13:22

Titel Dauer Preis
Ein Audioclip kann auf drei Arten wiedergegeben werden: Vom Start- bis zum Endpunkt, als Loop oder es wird zunächst ein Abschnitt abgespielt, an den sich ein Loopbereich direkt anschließt.
09:44
Anstatt ständig das Bearbeitungswerkzeug wechseln zu müssen, hat die Maus automatisch verschiedene Funktionen in der Clipansicht, abhängig davon, wo sie sich grade befindet. Und wenn die Clipansicht anders aussieht, als sie anhand der hier gezeigten Videos aussehen sollte, dann liegt das häufig an einer vormals aktivierten Envelope-Ansicht. Doch dieses Problem lässt sich leicht beheben...
06:12
Im rechten unteren Bildschirmbereich der Clipansicht befindet sich eine Miniaturwellenform. Diese bietet sich neben dem Umschalten zwischen Clip- und Geräteansicht auch zum Scrollen und Zoomen an.
02:16
In der Clipansicht können diverse Parameter des Clips verändert werden. Die wichtigsten hierbei sind Lautstärke,Tonhöhe (Transpose) und Abspielgeschwindigkeit, bzw. Kopplung an das Mastertempo (Warp) in LIVE.
03:33
Darüber hinaus kann der Audioclip mit nur einem Klick in der Clipansicht auch rückwärts abgespielt werden. Weiterhin kann die Taktart kann auf z.B. 3/4 geändert werden.
01:53
Mit "Follow Actions" kann bereits in der Session festgelegt werden, nach welcher Zeit bzw. wie vielen Takten ein anderer Clip in der selben Spur gestartet wird. Diese Funktion versteckt sich im Launch-Bereich, der zunächst eingeblendet werden muss, um diese Funktion nutzen zu können.
05:33
Auch der Envelopes-Bereich muss zunächst eingeblendet werden - dann allerdings öffnet sich das Tor in eine neue Dimension. Denn nun müssen Clip- oder Effekt-Parameter nicht mehr fest eingestellt werden, sondern können sich im Verlauf eines Clips ändern.
09:30
Neben der Möglichkeit, die Hüllkurvenverläufe einzuzeichnen, steht auch das Aufnehmen solcher Parameteränderungen zur Verfügung. Und im Gegensatz zum Einzeichnen mit der Maus ist das Aufnehmen oft schneller, macht mehr Spaß und liefert oft die interessanteren Ergebnisse.
04:06
Früher oder später muss man Audioclips kopieren. Hierfür gibt es, man ahnt es schon, mehrere Methoden.
02:56
Die Tempokoppelung eines Audioclips an das LIVE-Master-Tempo funktioniert über den Warp-Schalter. Doch damit ist noch viel mehr möglich: Durch das gezielte Erzeugen und Verschieben von Warp-Markern können Ereignisse in einem Audioclip zeitlich verändert werden. Dieses Verfahren kommt z.B. zum Einsatz, wenn bei einer Aufnahme eine Note zu früh oder zu spät gespielt wurde, da sie so auf die richtige Position verschoben werden kann.
05:06
Durch das Stauchen und Dehnen von Audiomaterial kann auch der Klang verändert werden. Dieser Effekt kann durchaus erwünscht sein!
02:04
Wenn Audiomaterial in der zeitlichen Ausdehnung verändert wird, dann stehen in LIVE sehr unterschiedliche Warp-Modi zur Verfügung, die diese Änderungen grundlegend anders umsetzen. Wer diese Grundkonzepte der Warp-Modi kennt, kann anschließend entscheiden, ob er einen "richtigen" Mode wählt, um seinen Originalklang trotz Veränderung möglichst zu erhalten, oder lieber einen "falschen" Mode, der wie ein Effekt den Originalklang verfremdet.
08:36
Um auf mehreren Spuren gleichzeitig aufnehmen zu können, müssen die Voreinstellungen dafür eingerichtet sein. An einem Beispiel wird alles hierfür Notwendige gezeigt.
07:25
Soll eine Mehrspuraufnahme gewarpt werden, so nimmt man diese Veränderungen an einer der Spuren vor und überträgt diese Änderungen auf die restlichen Spuren.
04:28

Kapitel - Fortgeschrittene MIDI-Funktionen Auch im MIDI-Bereich gibt es im zweiten Durchgang noch viel zu entdecken - insbesondere die beiden Instrumente "Impulse" und "Drumrack".
Gesamtspieldauer: 02:07:32

Titel Dauer Preis
Mit einer externen MIDI-Klaviatur können nun auch MIDI-Noten eingespielt und aufgenommen werden. Anschließend wird die Aufnahme gesichtet und korrigiert.
07:04
Mit einer Quantisierungsfunktion können alle oder auch nur einige selektierte Noten rhythmisch korrigiert, also an einen Rasterpunkt verschoben oder angenähert werden.
03:53
Mit der "Overdub"-Funktion können neue Noten in den bestehenden Clip zu den "alten" Noten hinzugefügt werden. Eine in der Praxis sehr gängige Technik, um entspannt nach und nach die Noten eines Clips zu erzeugen.
02:09
Da man erfahrungsgemäß viel Zeit mit dem Editieren von MIDI-Noten zubringt, lohnt es sich, dort alle Tricks und Abkürzungen zu kennen - z.B. bei der Verwendung der Rasterweite und Clipklaviatur, der Zoomfunktion, dem Stiftwerkzeug und den verschiedenen Möglichkeiten, Noten zu markieren. Nur die Noten-Vorhörfunktion findet Autor Nils Hoffmann nervig und hat sie deswegen meistens deaktiviert.
11:13
Weitere Tipps aus der Praxis erklären, warum deaktivierte Noten hilfreich sein können, wie man Noten den zugehörigen Velocitiywert ansieht und warum es einen Unterschied macht, ob man die Maus beim Editieren schnell oder langsam bewegt.
04:06
Ab Version 9 von LIVE gibt es Entsprechungen für Warp-Marker jetzt auch in MIDI-Clips sowie einige sehr nützliche neue MIDI-Editierungs-Kurzbefehle, z.B. Noten umkehren, spiegeln oder duplizieren. Und mit dem "legato"-Befehl werden alle Lücken bzw. Pausen zwischen einzelnen Noten geschlossen, auch wenn diese Pausen unterschiedlich lang sind.
03:58
Externe MIDI-Geräte (wie z.B. ein Keyboard) können auch dazu benutzt werden, um LIVE zu steuern. Somit startet eine Klaviertaste dann z.B. einen Clip oder das Tempo in LIVE kann über das Keyboard verändert werden. EIN Knopf am Keyboard kann dabei MEHRERE Funktionen in LIVE gleichzeitig steuern. In dieser Lektion erfährt man, wie das geht und wie man die gesteuerten Werte sinnvoll eingrenzt.
09:42
MIDI-Effekte haben, anders als Audioeffekte, keine Auswirkungen auf den Klang, sondern die "Werte" der Note: Nicht nur Tonhöhe, Länge und Velocitywert eintreffender Noten lassen sich mit Effekten verändern, sondern, wie im ersten Teil gezeigt wird, können automatisch weitere Töne zu einer MIDI-Note hinzugefügt werden ("Chord" und "Arpeggiator").
05:04
Weitere Effekte verändern einzelne Aspekte der empfangenen MIDI-Noten: "Pitch" die Tonhöheninformation, "Length" die ursprüngliche Länge, "Scale" ändert alle "falschen" Töne in einer Tonart in benachbarte "richtige" Töne und mit "Random" werden zufällige Tonveränderungen erzeugt. Der "Velocity"-Effekt kann die Anschlagsstärke-Werte einer Note uminterpretieren. Und mehrere MIDI-Effekte können zu Racks gruppiert werden.
09:38
In der Einleitung zu den beiden neuen Instrumenten werden diese zunächst im Vergleich zum bereits bekannten "Simpler" kurz vorgestellt.
04:05
Im Gegensatz zum "Simpler", wo zwei unterschiedliche Noten auch zwei unterschiedliche Tonhöhen zur Folge hatten, bedeuten sie im "Impulse" lediglich, dass ein anderes Sample abgespielt wird. Andererseits können so mit einer Klaviatur z.B. unterschiedliche Drumsounds gespielt werden.
05:44
Als alter "Impulse"-Fan verrät Autor Nils Hoffmann die besten Tipps und Tricks zu diesem Instrument. Besonders den Velocitywert von Noten kann der Impulse vielfältig einsetzen und verarbeiten. Somit kommt man in kürzester Zeit zu abwechslungsreichen Ergebnissen. Aber natürlich werden auch alle anderen Funktionen vorgeführt und erklärt.
13:18
Hierbei gilt es, die "Schwäche" dieses Instrumentes in einen Vorzug zu verwandeln. Denn obwohl Impulse nicht als "Melodieinstrument" konzipiert ist, können mit ihm auch interessante tonale Ergebnisse erzielt werden.
07:49
Mehr als nur eine Einführung in das Instrument "Drumrack" - im ersten Teil wird u.a. gezeigt, wie man eine Padschablone (z.B. ein Simpler mit veränderten Grundeinstellungen + Audioeffekte) erzeugt. Somit werden Audiosamples, die man anschließend in ein Drumrack zieht, automatisch in bzw. mit einer solchen Schablone geladen. Das spart jede Menge Zeit!
07:05
Drumracks sind vielfältig einsetzbar und für Zwecke und Dinge gut, die man vielleicht auf den ersten Blick nicht sieht, z.B. zum Sammeln von Lieblingssounds zu einem bestimmten Thema.
06:08
In dieser Lektion kann man viele Beispiele dafür sehen und hören, dass Drumracks nicht nur für Drums zu gebrauchen sind. Aber wenn man sie für Drums einsetzt, dann kann man durch eine gezielte Sortierung viele Vorteile in der musikalischen Arbeit haben - und erheblich Zeit sparen!
11:40
Ein Praxisbeispiel mit Drumsounds soll helfen, sich am Anfang mit dem Drumrack zurechtzufinden. Dabei kann auch das Ausklappen der Rack-Spur dazu führen, schneller und übersichtlicher vorzugehen, um z.B. die Lautstärken der einzelnen Sounds innerhalb des Racks zueinander einzupegeln.
07:07
Die Fortsetzung des Praxisbeispiels aus der vorangegangenen Lektion - nun mit zusätzlichen Bass- und Synthsounds, mit denen dann gezeigt werden kann, dass unter Umständen lediglich EIN Drumrack alles Material für einen ganzen Song enthalten kann.
07:49

Einzelvideo - Schlusswort Schlusswort mit Ausblick auf die nächste Folge der Reihe "Hands On Ableton LIVE".
Gesamtspieldauer: 04:36

Titel Dauer Preis
Schlusswort mit Ausblick auf die nächste Folge der Reihe "Hands On Ableton LIVE".
04:36
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