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Live Producer Strategies #1

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Kurzübersicht

Eine komplette Songproduktion in Ableton Live!
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Live Producer Strategies #1 - Zielgerichtet Produzieren

Eine komplette Songproduktion in Ableton Live! In diesem Lernkurs zeigt Ableton Certified Trainer und Produzent Nils Hoffmann, wie Sie mit Ableton Live einen kompletten Song produzieren. Schritt für Schritt – vom leeren Ableton Live Set bis zum wirklich fertigen Musikstück.

Idee, Umsetzung, Arrangement, Instrumentierung, Sound und Effekte, das Abmischen, die finale Endkontrolle und die Ausgabe werden der Reihe nach ausführlich behandelt.

Der Schwerpunkt dieses Kurses liegt dabei auf dem zielgerichteten Produzieren. Das heißt, alle Aspekte werden so behandelt, dass eine zügige und zielgerichtete Umsetzung im Vordergrund steht. Das bedeutet: Man lernt sowohl schnell Entscheidungen zu treffen, als auch schnell zu arbeiten und Dinge in Ableton Live elegant und zielgerichtet umzusetzen.

Neben der Beschäftigung mit dem Songaufbau, der Instrumentierung mit Gitarre, Bass, Synthesizer, Flächen, Gesangsaufnahmen u.a. kommen dabei auch viele Ableton Live spezifische Funktionen und Techniken zum Einsatz, die Ihnen helfen werden, Ihre eigenen musikalischen Ideen effizient umzusetzen.

Alle Themen in diesem Kurs werden dabei so behandelt, dass man sie für jede Musikrichtung verwenden und umsetzen kann, egal, ob man z.B. Rock, Pop, elektronische Musik oder Hip-Hop macht.

Aus dem Inhalt:
• Grundlagen zum Songaufbau
• Schrittweise Ausarbeitung
• Kreativität jenseits der Skizze
• Arrangement und Instrumentierung
• Songübergänge gestalten
• Gestaltung der „Sounds“
• Effekte im Praxiseinsatz
• Kompression
• Reverb und Delay
• Frequenzspektrum „aufräumen“
• Frequenzbereiche im Detail bearbeiten
• Bassbereich optimal ausfüllen
• Die Abmischung (Mix)
• Automation im Mix einsetzen
• Effekte auf der Summe
• Checkliste, Mixdown und Endkontrolle
• Live-Techniken für schnelles Arbeiten
• Bonuskapitel zur optimalen Vorbereitung
• Viele Tipps und Tricks aus der Praxis



Den fertigen Song könnt ihr bei Soundcloud anhören:


Geeignet für Anwender von:
• Ableton Live (alle Versionen)

Das bietet Ihnen dieser Lernkurs für PC und Mac:
• Über 7 Stunden Videos in Full-HD
• Gestochen Scharfe Videos in voller Auflösung
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Vollbildmodus und Infos über zuletzt gesehene Lektionen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche
• Inkl. übersicht als PDF-Dokument zum Ausdrucken

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.6.x, min. 512 MB Speicher
• 1920 x 1080 Bildschirmauflösung
• Soundkarte
• DVD-Laufwerk

Autor Nils Hoffmann
Sprache Deutsch
Laufzeit ca. 7 Stunden,24 Minuten
Kompatibilität Android, iPad, Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe ca.1,2 GB

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Kapitel- und Lektionsübersicht:

Kapitel ? Einleitung Einleitung zum Lernkurs "Zielgerichtet Produzieren".
Gesamtspieldauer: 03:44

Titel Dauer Preis
Einleitung zu diesem Lernkurs.
03:44

Kapitel ? Die Idee Zuerst entsteht eine kleine Songskizze, in der bereits viele Elemente angedeutet werden: Tempo, Form, Akkordfolge, Gesangsmelodie und ein Konzept für den Gesamtsound.
Gesamtspieldauer: 31:36

Titel Dauer Preis
Im ersten Schritt werden das Tempo der Idee ermittelt und eine grobe Formstruktur im Arrangement mit Lokatoren eingezeichnet.
04:31
Drei Akkordfolgen bilden den Grundstock für drei verschiedene Songteile. Zu jedem Abschnitt entsteht eine Idee für den späteren Gesang.
07:10
Auch der spätere Sound des Songs wird bereits skizziert, wobei eine Mischung aus akustischen und elektronischen Anteilen angestrebt wird.
05:55
Aus den bisher entstandenen Clips lässt sich bereits ein "Tonvorrat" ermitteln, dessen Kenntnis bei der späteren Komposition hilfreich und zeitsparend sein kann.
02:57
Der zuvor ermittelte Tonvorrat wird daraufhin überprüft, ob er die Kriterien einer Tonleiter erfüllt. Dabei wird wichtiges Grundwissen dazu vermittelt, worin die elementaren "Gesetze" einer Tonleiter eigentlich bestehen.
04:15
Aus den zuvor ermittelten Informationen über den Tonvorrat lassen sich umgehend praktische Tipps ableiten, die zum Variieren der Basstöne oder Erstellen von Akkorden genutzt werden können.
06:48

Kapitel ? Beginn der Ausarbeitung - das Klavier Auf Grundlage der Skizze soll jetzt damit begonnen werden, den eigentlichen Song auszuarbeiten. Den Anfang bildet die Aufnahme eines akustischen Klaviers. Dabei werden an diesem Element exemplarisch viele grundsätzliche Fragen behandelt, die später auf viele andere Aspekte übertragen werden können.
Gesamtspieldauer: 35:39

Titel Dauer Preis
Alle benötigten Songteile werden an einem akustischen Klavier eingespielt und aufgenommen. Nachdem alle zuvor skizzierten Ideen "im Kasten" sind, kann/sollte man sich durchaus die Freiheit nehmen, noch etwas weiter zu improvisieren. Denn wer weiß, ob dabei nicht noch weitere Ideen entstehen. Und ist das Setup für die Aufnahme erst einmal wieder abgebaut, dann ist es oft schwierig, dieses Setup exakt wieder zu reproduzieren, falls man später doch noch später weiteres Material benötigt.
05:12
Anders als bei der Skizze wird nun bei der Ausarbeitung deutlich mehr Wert auf rhythmische Präzision gelegt. Doch das Quantisieren der Aufnahme führt noch nicht zum gewünschten Ergebnis.
03:42
Mit dem Befehl "warpen ab hier (beginnend mit 100 bpm)" lässt sich schon ein brauchbares Resultat erzielen. Doch wo das automatische Warpen noch zu ungenau ist, muss "von Hand" nachgearbeitet werden.
04:06
Wenn keine automatische Warp- oder Quantisierungs-Funktion zum gewünschten Ergebnis führt, bleibt nur die "Handarbeit". Doch kann man viel Zeit sparen, wenn man die richtige Technik verwendet und zunächst nur die wichtigsten rhythmischen Fehler korrigiert.
09:23
Da die Aufnahme das Material für alle Songteile enthält, wird sie nun wieder in die benötigten Abschnitte zerlegt. Auch hier sorgt die richtige Vorgehensweise für eine schnelle und fehlerfreie Erledigung dieser Aufgabe.
04:43
Die Anzahl der bisher entstandenen Clips ist zwar noch überschaubar, aber eine Beschriftung der Clips wird sich schon bald auszahlen.
05:33
Zu einem recht frühen Zeitpunkt kommt die Arrangement-Ansicht zum Einsatz. Damit wird bereits hier der Gefahr entgegengewirkt, Entscheidungen im Hinblick auf Ablauf und Dauer von Songteilen zu lange hinaus zu zögern.
03:00

Kapitel ? Ausarbeitung der restlichen Elemente Nun werden alle anderen Aspekte der Skizze (Bass, Drums, Gitarren, Percussions,...) nach und nach in "Reinform" gebracht.
Gesamtspieldauer: 01:02:37

Titel Dauer Preis
Da in der Skizze die Töne für den Bass schon enthalten waren, können sehr schnell Clips für die einzelnen Songteile erstellt werden.
03:17
Ein kurzer Abstecher in die Funktionsweise von Drum Racks ? denn nicht zwingend bedeutet das Einzeichnen einer kurzen MIDI-Note auch, dass der entsprechende Schlagzeugsound tatsächlich nur kurz wiedergegeben wird. Daher ist es sinnvoll, zunächst einen Blick auf die Release-Werte im Drum Rack zu werfen.
05:17
Beim Erstellen der Drums wird die Rhythmik der Klavieraufnahme gezielt aufgenommen. Das gilt für die Programmierung eines MIDI-Clips ebenso wie für die Suche nach einem geeigneten Drumloop-Sample. Anschließend wird der Audio-Loop noch mit einem Auto Filter bearbeitet, um die angestrebte Mischung aus akustischem (Drum Rack) und elektronischem Klang (Audioloop) vorzubereiten.
05:16
In der ersten Skizze zum Song hatte eine in Viertelnoten gespielte Akkord-Gitarre gezeigt, dass ein solches Element funktionieren kann. Jetzt wird diese Idee mit gezupften Geigen ("Pizzicato Strings") aufgegriffen.
02:53
In dieser Lektion wird kurz darauf eingegangen, wie die bereits in der Skizze enthaltene verzerrte Gitarre aufgenommen wurde, denn die wesentlichen Schritte unterscheiden sich kaum vom Vorgehen bei der Klavieraufnahme.
02:11
Das Drum Rack mit den Percussion-Sounds für diesen Song benötigt eine kurzen Erläuterung ? denn es arbeitet mit einer Return-Spur innerhalb des Racks , um gezielt bestimmten Pads einen gemeinsamen Echoeffekt zu ermöglichen.
02:18
Diese Methode zur Cliperzeugung ist schnell und effektiv. Nach dem Erzeugen eines ersten Clips wird durch wiederholtes Duplizieren nach jeder relevanten Veränderung eine "Evolution" in Gang gesetzt ? so entsteht am Ende eine Clipgruppe, die diverse Entwicklungsstufen einer Idee enthält.
02:51
Auch diese Methode zur zielgerichteten Cliperzeugung ist sehr effektiv. Zunächst wird ein Basis-Clip erzeugt, der anschließend mehrfach kopiert wird. In den Kopien werden dann Veränderungen vorgenommen, die "Mutationen".
03:02
Was hier am Beispiel eines Drum Racks gezeigt wird, lässt sich auch auf viele andere Situationen übertragen, wenn es darum geht, etwas einzuspielen. Sollen unterschiedliche Anschlagsstärken in unterschiedlicher Lautstärke resultieren? Wie hoch ist die Verzögerung ("Latenz") zwischen Tastendruck und Klangerzeugung? Wo sehe ich die Latenz und wie kann ich sie verändern?
05:41
Ähnlich wie bei einer Audio-Aufnahme hat man auch bei einer MIDI-Aufnahme viele Möglichkeiten, rhythmische Korrekturen durchzuführen. Hier ist das Spektrum der Möglichkeiten sogar noch größer ? so kann bereits während der Aufnahme quantisiert werden. Aber ist das eigentlich sinnvoll? Daher zeigt diese Lektion mehrere Wege, wie grobe Abweichungen korrigiert werden können, ohne dass dabei der Charme des "Handgemachten" verloren geht.
06:37
Aus der Möglichkeit, (neue) Noten nach und nach in einem Clip einzuspielen, ergibt sich eine sehr effektive Methode zum Umsetzen von komplexeren Ideen. Diese Methode lässt sich wieder sehr gut auf andere Anwendungsbereiche (Bass, Melodie, Akkorde usw.) übertragen und ist eine beliebte Standardtechnik.
05:09
Mit den zuvor vorgestellten Techniken sind nun diverse Percussion-Clips entstanden, die in den unterschiedlichen Songteilen zum Einsatz kommen.
03:11
Am Beispiel eines Synthesizer-Audiosamples wird gezeigt, wie die Tonhöhe eines Samples so verändert werden kann, dass es den tonalen Veränderungen im Song folgt.
07:44
Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten Elemente der Skizze inzwischen in einer ausgereifteren bzw. weiterentwickelten Form umgesetzt worden. Was uns also bisher als "Ziel" diente, hat damit ausgedient, doch der Song ist ja noch lange nicht fertig! Eine Hörprobe vom aktuellen Stand soll uns daher neue Orientierung bringen.
07:10

Kapitel ? Kreativ jenseits der Skizze Wo die Ideen der Skizze enden, schließt sich ein neuer kreativer Prozess an. Auch dieser soll möglichst zielgerichtet und schnell die gewünschten Ergebnisse produzieren.
Gesamtspieldauer: 59:49

Titel Dauer Preis
Nachdem die Skizze keine zielführende Hilfe mehr bietet, ist es zunächst sinnvoll, neue Ziele zu definieren. Hierfür werden alle offenen "Baustellen" und zusätzliche kreative Ideen zunächst in einer Liste gesammelt und anschließend sortiert, um eine möglichst effektive Vorgehensweise festzulegen.
07:01
Für die Idee, einen weiteren Songteil einzubauen, wird die erste Klavieraufnahme erneut gesichtet. Nun zahlt sich die Methode aus, bei Aufnahmen nach dem "Pflichtprogramm" noch eine "Kür" anzuhängen, da die "Kür" Ideen enthält, aus denen sich ein neuer Teil zusammensetzen lässt.
04:07
Nach dem "strengen" Umsetzen der Skizze darf nun auch wieder etwas ausprobiert werden. Wie fügen sich zusätzliche Streicher ein?
07:15
Ein elektronischer Padsound im C-Teil soll zwei Aufgaben erfüllen. Erstens: Eine ausgewogenere Balance zwischen akustischen und elektronischen Sounds herstellen (da zurzeit die akustischen Sounds die "Oberhand" haben). Zweitens: Den C-Teil verstärken, damit sich dieser deutlicher von den anderen Teilen absetzt.
05:16
Zwei zusätzliche Audioloops werden dafür eingesetzt, die elektronischen Soundanteile gegenüber den akustischen zu verstärken. Da auch hier wieder, ausgehend von der ursprünglichen Tonhöhe der Loops, gezielt umgestimmt werden muss, damit diese Samples jederzeit zu den bereits vorhandenen Basstönen und Akkorden des Songs passen, wird diese Technik der Transponierung langsam zur Gewohnheit.
06:54
Mit zwei Mikrofonen wird eine Stereoaufnahme einer akustischen Gitarre gemacht. Was zunächst einfach klingt, erweist sich bald als komplex. Denn bei extremen Panoramaeinstellungen "verliert" man einen Teil der Aufnahme. Doch zum Glück gibt es den zunächst unscheinbaren "Utility"-Effekt, der sich in dieser Situation als äußerst nützlich erweisen wird.
09:32
Wie kommt man bei einem (sehr wichtigen) Aspekt möglichst schnell zu einem guten Resultat? Im konkreten Fall der Gesangsspur durch einen guten Sänger. Diese Idee kann aber auch an vielen anderen Stellen während der Songproduktion zielführend sein. In dieser Lektion wird auf die verschiedenen Aspekte einer Zusammenarbeit eingegangen - z.B. die Frage, welche Rahmenbedingungen (zum Teil unbewusst) vorgegeben werden bzw. wie viele Freiheiten erlaubt sein sollen.
05:41
Mit Version 9 von "Live" wurde eine sehr unkomplizierte Methode eingeführt, mit der man Abschnitte des Arrangements in Szenen in der Session umwandeln kann. In diesem konkreten Fall dient dieser Schritt dem Ziel, dem Sänger eine möglichst flexible "Werkstatt" in der Session-Ansicht zu bieten.
04:49
Die Sitzung für die Aufnahme des Gesangs lieferte nicht nur Gesangsspuren. Durch die Zusammenarbeit ergaben sich auch neue Impulse für das Songtempo, die Tonart und die Songstruktur. Bei den Aufnahmen gab es "typische", und damit für die Zuschauer interessante, Probleme: Beginnt z.B. eine Gesangsphrase vor der "1" im Takt ("Auftakt"), kann die Aufnahme in der Session-Ansicht auch nicht erst bei der "1" anfangen.
09:14

Kapitel ? Arrangieren und Instrumentieren Auch das Arrangement verlässt nun das Skizzenstadium. Anschließend wird mit der Instrumentierung der einzelnen Songteile begonnen, um diese zu differenzieren.
Gesamtspieldauer: 38:14

Titel Dauer Preis
Ausgehend von der Struktur des Gesangsparts werden die einzelnen Songteile in der Reihenfolge arrangiert.
06:23
Dank der Möglichkeit, Clips schnell und mühelos deaktivieren zu können, lassen sich in sehr kurzer Zeit verschiedene Instrumentierungen einer Passage ausprobieren. Am Beispiel der Einleitung werden zwei mögliche Varianten gezeigt.
09:05
In dieser Lektion ist nun die fertig instrumentierte Version des Songs zum ersten Mal zu hören.
05:02
Zum Gestalten der Übergänge kommen zwei "klassische" Techniken zum Einsatz. Bei der ersten Technik setzen verschiedene Instrumente vor Beginn des neuen Teils kurz aus und kündigen ihn damit bereits an. Bei der zweiten Methode unterstützen Crashbecken und/oder Effektsounds die Markierung des Formeinschnitts.
07:28
Durch eine erste Automation (Ausschalten des Auto Filters) auf einer Schlagzeugspur bekommt der letzte Teil zusätzliche "Power".
02:28
Zuletzt werden Anfang und Ende des Lieds erstellt bzw. arrangiert und instrumentiert
07:48

Kapitel ? Sound und Effekte Zu diesem Zeitpunkt werden im Produktionsprozess die Klänge der einzelnen Instrumente und Spuren, aber auch der Gesamtsound, genauer ausgearbeitet. Dabei spielen die Audioeffekte von "Live" die größte Rolle.
Gesamtspieldauer: 01:23:31

Titel Dauer Preis
Zunächst werden die Möglichkeiten zur Klangbearbeitung vorgestellt, da in diesem Punkt große Unterschiede zwischen MIDI-Instrumenten und Audiospuren bestehen.
06:43
Das wichtigste Element des Songs, der Gesang, bekommt als zunächst "kompositorische" Effekte. Dabei kommen auf dieser Spur auch erste Automationen (für ein Echo) zum Einsatz. Anschließend wird etwas näher auf den "Chorus"-Effekt eingegangen.
09:11
Soll ein Effekt (oder eine Effektkette) auf mehreren Spuren bzw. Elementen eingesetzt werden, dann empfiehlt sich die Verwendung von Return-Spuren. Was Return-Spuren sind und welche Vorteile sie bieten, erfährt man in dieser Lektion.
07:38
In diesem Song werden zwei Return-Spuren verwendet ? so können beliebig viele Spuren die dort abgelegten Hall- und Echoeffekte durchlaufen.
05:34
Die Instrumenten-Presets für die Strings bieten bereits voreingestellte Optionen zum Verändern des Klangs. In dieser Lektion werden zwei von ihnen näher vorgestellt. Mit dem "Attack"-Regler können die Streicherklänge entweder mit voller Lautstärke beginnen oder erst langsam nach Beginn einer Note lauter werden. Hinter dem "Colour"-Regler verbirgt sich ein Low Pass Filter, der bei Bedarf die hohen Frequenzen abschneidet.
07:23
Bevor es an die Klangoptimierung der Spuren zu- bzw. untereinander (und damit auch den Gesamtsound) geht, werden zunächst zwei Geräte vorgestellt, die bei dieser Arbeit sehr nützlich sein können. Beide verändern den Klang nicht, sondern helfen dabei, bestimmte Frequenzen oder Frequenzbereiche zu analysieren.
05:24
In dieser Lektion erfolgt eine Gegenüberstellung von zwei Versionen. So bekommt man einen guten Eindruck von den Auswirkungen der Abstimmungsarbeit im Klang.
03:11
Typisch für Gesangsspuren sind die großen Unterschiede zwischen lauten und leisen Stellen ? so auch hier. Damit auch die leiseren Passagen nicht im Gesamtsound "untergehen", empfiehlt sich eine Komprimierung der Signale auf dieser Spur. Dadurch werden die Lautstärkedifferenzen erheblich verkleinert.
06:32
Viele Spuren bzw. Instrumente weisen zu diesem Zeitpunkt noch tiefe Frequenzen auf, obwohl sie diese nicht zwingend benötigen. Im Gegenteil: Sie nehmen den eigentlich entscheidenden Bass-Spuren den nötigen "Platz" weg, damit diese optimal zur Geltung kommen können. Daher wird in diesem Schritt der Bassbereich "gesäubert".
04:24
Die verbleibenden Spuren, die für den Bassbereich entscheidend sind, werden nun aufeinander abgestimmt. Hierfür werden nicht nur Frequenzabstimmungen vorgenommen, auch einfache und komplexere Formen der "Sidechain"-Komprimierung kommen zum Einsatz.
06:41
In dieser Lektion wird ähnlich verfahren wie zuvor im Bassbereich. Nach einer Analyse der Frequenzen auf den einzelnen Spuren werden gezielt Abstimmungen vorgenommen, die dafür sorgen, dass jedes Element seinen "Platz" im Frequenzspektrum erhält.
05:15
Nach einer kurzen Wiederholung der wichtigsten Aspekte bei der Arbeit mit dem Stereopanorama, insbesondere mit dem "Utility"-Effekt, wird die klangliche Auswirkung dieser Arbeitsphase demonstriert. Hierfür wird eine in diesem Punkt unveränderte Version einer veränderten Version gegenübergestellt und an verschiedenen Stellen miteinander verglichen.
05:42
Hier wird im Detail gezeigt, wie auf den einzelnen Spuren mit der Anordnung im Stereopanorama gearbeitet wurde. Das Spektrum reicht hierbei von sehr einfachen Schritten bis zu komplexeren Methoden, bei denen die Mono- und Stereo-Anteile auf einer Spur separat angeordnet wurden, z. T. sogar noch nach einer vorhergehenden Aufteilung in einzelne Frequenzbereiche.
09:53

Kapitel ? Der Mix(down) Nun steht der endgültigen Lautstärkeabmischung nichts mehr im Wege. Wertvolle Tipps helfen dabei, möglichst effektiv und schnell zu einem guten Ergebnis zu gelangen.
Gesamtspieldauer: 01:02:18

Titel Dauer Preis
Zunächst erfolgt ein vollständiger "Reset" aller Spurlautstärken. Anschließend wird die Lautstärke für die Masterspur festgelegt, bevor in der Reihenfolge ihrer Bedeutung die einzelnen Spuren wieder "aufgezogen" werden.
09:13
In dieser Lektion werden viele kleine nützliche Tipps gegeben, die die Arbeit während des Mixens erleichtern. Dazu gehören das Sortieren der Einzelspuren, das Vergrößern des Fader-Bereichs, die notwendige Korrespondenz zwischen Akustik und Optik in Bezug auf die Lautstärke, sowie der Umgang mit der Solo-Funktion.
10:30
Der Hauptteil des Songs ist nicht nur der wichtigste Teil des Songs, an dem sich alle anderen Teile später orientieren werden. Er beinhaltet auch die größte Anzahl an Elementen, die während des Songs gleichzeitig zum Einsatz kommen. Daher empfiehlt es sich, mit diesem Abschnitt zu beginnen.
08:35
Da im weiteren Verlauf Automationen eine wichitige Rolle spielen werden, wird in dieser Lektion noch einmal auf wichtige Grundlagen eingegangen. Das umfasst die Bearbeitung von Hüllkurven mit Stützpunkten und dem Stiftwerkzeug, die Feinjustierung von Werten, das Einzeichnen von Kurven sowie das Kopieren, Duplizieren und Entfernen sowie De- und Reaktivieren von Automationen.
06:51
Entstehen innerhalb einer Spur Lautstärkeschwankungen (z.B. durch Effekte), sind diese zuerst visuell nicht sichtbar. Durch die "Einfrieren" und "als Audio fixieren" Funktionen können die Inhalte in eine neue Datei umgewandelt werden, bei der die Volumen-Veränderungen auch zu sehen ist.
04:42
Beim Planen und Erstellen von Automationen können schnell Fehler entstehen, die die bisherige Arbeit zunichte machen. In dieser Lektionen werden kleine Tricks gezeigt, die das verhindern.
05:40
An dieser Stelle werden die Automationen im A-Teil vorgestellt und die Absicht dahinter erläutert.
03:40
Die musikalische Intention für den B-Teil gibt die Richtung für die Lautstärkeautomationen in diesem Abschnitt vor.
03:53
Ein Export des gesamten Songs kann hilfreich sein, um schnell und effektiv Übersicht über die Lautstärkesituation in jedem Song-Teil zu gewinnen.
01:48
Im letzten Schritt sorgen zwei Kompressoren auf der Master-Spur dafür, dass zunächst einzelne Pegelspitzen reduziert werden, um anschließend das Ergebnis des ersten Kompressors weiter zu verdichten.
07:26

Kapitel ? Kontrolle, Speichern und Exportieren In der letzten Phase werden zunächst typische Fehlerquellen kontrolliert, anschließend das Projekt gespeichert und zuletzt der Song exportiert.
Gesamtspieldauer: 14:52

Titel Dauer Preis
Durch die hohe Anzahl an Arbeitsschritten schleichen sich gerne auch einmal Fehler ein. Deswegen hilft eine Checkliste dabei, typische Versäumnisse oder falsche Einstellungen zu entdecken.
05:39
Der Song bzw. das Projekt wird nun so abgespeichert, dass es problemlos in vielen Jahren oder auf einem anderen Computer vollständig geöffnet werden kann.
03:33
Für den Export ist es von Bedeutung, wofür die gerenderte Datei gedacht ist. Für das anschließende Brennen auf eine CD müssen z.B. spezielle Einstellungen beachtet werden.
05:40

Kapitel ? Der fertige Song und das Schlusswort Mehr als nur die Verabschiedung ? am Schlusswort wird noch einmal auf Stärken und Schwächen der hier gezeigten Methode eingegangen.
Gesamtspieldauer: 05:41

Titel Dauer Preis
Natürlich gibt es zum Abschluss noch einmal den fertigen Song zu hören. Aber zuvor geht Autor Nils Hoffmann noch einmal auf die Stärken und Schwächen der hier gezeigten Methode ein und erläutert deren Bedeutung in seiner eigenen Arbeit.
05:41

Bonuskapitel ? Gute Vorbereitung = schnelle Ergebnisse Um im Arbeitsprozess später nicht ständig unterbrochen bzw. ausgebremst zu werden, kann man viele Dinge sinnvoll vorbereiten. Schablonen für Sets und Spuren und einige individuelle Tastaturbefehle bieten hierfür wertvolle Möglichkeiten. Und da man insbesondere mit der Suche nach Sounds viel Zeit verlieren kann, gibt es diverse Möglichkeiten, wie man später schneller eine Auswahl treffen kann.
Gesamtspieldauer: 46:42

Titel Dauer Preis
Öffnet man eine neues, leeres Set in "live", dann sind dort bereits Spuren mit einer bestimmten Lautstärke vorhanden. Dieses leere Set und insbesondere die Lautstärken kann man nach den eigenen Bedürfnissen verändern und als Schablone abspeichern. In der gleichen Weise können auch für Spuren individuelle Einstellungen angelegt werden, die dann beim Erzeugen einer neuen Spur abgerufen werden.
03:49
Neben den umfangreichen, bereits vorhandenen Tastaturbefehlen (shortcuts) können darüber hinaus auch eigene erstellt werden, die den Arbeitsprozess oft beschleunigen.
01:30
Bestimmte Effekte werden in fast jeder Produktion eingesetzt. Daher empfiehlt es sich, diese Effekte auf Returnspuren bereits vorzubereiten.
01:30
Verwendet man häufig die gleichen Effekte auf Audiospuren, dann spart man wieder etwas Zeit, wenn diese Effekte entweder schon in einem neuen Live-Set angelegt sind (also in der Set-Schablone), oder diese Effekte beim Erzeugen einer neuen Audiospur sofort mit geladen werden (als Spurschablone).
01:12
Auch bei den MIDI-Spuren gibt es die Möglichkeit, häufig verwendete Effekte bereits in der Set- bzw. der Spurschablone zu speichern.
02:04
Wer häufiger mit den gleichen "Mitteln" (also typischen Instrumentenspuren, Effekten oder Audioaufnahmen) Musik produziert, kann davon profitieren, wenn bereits alle Komponenten in einer Schablone enthalten sind.
07:14
Um später möglichst schnell die Instrumente aus der Live-Library benutzen zu können, die einem gefallen, kann man sich die persönlichen Favoriten in der "User Library" abspeichern.
04:56
Damit man während der kreativen Arbeit wenig Zeit damit verliert, nach passenden Sounds zu suchen, sollte man im Vorfeld bereits für Standardsounds (z.B. Kicks) seine Favoriten auswählen und in einem Drum Rack sammeln.
05:34
Wie funktioniert die zuvor vorgestellte Technik anschließend in der Praxis? In dieser Lektion wird gezeigt, wie man mit den vorbereiteten Drum Racks möglichst schnell, effektiv und unkompliziert arbeitet.
04:32
Eine Variante der zuvor gezeigten Methode besteht darin, persönliche Soundfavoriten aus verschiedenen Kategorien (Kick, Snare, Hihat) nicht in jeweils eigenen, sondern in einem gemeinsamen Drum Rack zu sammeln.
03:22
Eine weitere Option ist das Sammeln von Lieblingssounds in Instrument Racks. Gruppiert man anschließend diese Instrument Racks zu einem Drum Rack, so lassen sich sogar die verschiedenen Lieblingssounds per Drehregler wechseln. Etwas komplexer, aber sehr effektiv!
10:59
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