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Hands On Ableton Live Vol.3

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Live im Kreativen Einsatz

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Hands On Ableton Live Vol.3
Live im Kreativen Einsatz

Nils Hoffmann, zertifizierter Ableton Trainer und erklärter Drumrack-Fan, zeigt in diesem dritten Teil unserer Lernkurs-Serie praxisnah und auf unterhaltsame Weise kreative Möglichkeiten fortgeschrittener Funktionen wie Groove Engine, Drum- und Instrumentenracks und externen Controllern wie Novation Launchpad. Hands On Ableton Live Vol.3 – der ideale Begleiter für alle DJs, Instrumentalisten, Producer und fortgeschrittene Anwender von Ableton Live.

Ableton Live eilt zu Recht der Ruf voraus, kreative und inspirierende Möglichkeiten zu bieten, die mit anderen Musikprogrammen kaum zu erreichen sind. Im dritten Teil dieser Lernkurs-Serie wird dies besonders deutlich: Das Erstellen und Kombinieren von MIDI-Instrumenten nach den eigenen Vorstellungen wird Schritt für Schritt erklärt und auch das Erstellen einer individuellen Steuerung für die persönlich wichtigsten Funktionen wird mit vielen Beispielen gezeigt.

Noch schneller kommt man ans Ziel, wenn man externe Geräte zur Steuerung von Funktionen innerhalb der Software verwendet. Neben allgemeinen Tipps und Erklärungen für die Verwendung von so genannten „Controllern“ werden ausführlich die Einsatzmöglichkeiten des „Lauchpad“ von Novation gezeigt – so ist nicht nur schnelleres und komfortableres Arbeiten möglich, sondern es lassen sich auch musikalische Effekte erzeugen, die bei der Verwendung einer Maus nicht möglich wären!

Noch nie konnte man mit Musiksoftware die Rhythmik von Audio- und MIDI-Clips so schnell und einfach verändern wie mit der „Groove Engine“: Anhand vieler praxisnaher Beispiele wird erklärt, wie dieses Werkzeug funktioniert und ”maschinell“-klingende Rhythmen in Sekunden zum „Grooven“ gebracht werden können.

Der Videolernkurs erklärt leicht verständlich und praxisnah einige der komplexeren Funktionen und Instrumente – für Instrumentalisten, Producer und fortgeschrittene Anwender von „Ableton Live“.

Aus dem Inhalt:
• Verwenden von Drumracks
• Einzel-, Gruppen- und Summeneffekte im Drumrack
• Individuelle Steuerung von Funktionen im „Drumrack“ durch Makro-Regler
• Audiomaterial automatisch in einzelne Samples zerlegen
• Fortgeschrittene Drumrack-Anwendungen
• Instrumenten-Racks erstellen und einbinden
• Steuerung von mehreren Instrumenten innerhalb eines Racks
• Arbeiten mit externen Controllern
• Abhol-Modi bei Drehreglern
• Erstellen von MIDI-Zuweisungen
• Optimierung von MIDI-Zuweisungen durch Wertebegrenzungen
• Verwenden von Audio Effekt Racks
• Steuerung beliebig vieler Funktionen durch „Superknöpfe“
• Praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten des Launchpad
• Arbeiten mit mehreren Launchpads
• Anwendung der Groove Engine
• Grooves aus Audiomaterial extrahieren
• Grooves fürs Djing anpassen
• Einsatz von MIDI-Effekten in Racks
• Viele Tipps und Kniffe für ein schnelleres und effektiveres Arbeiten
• Praxisnahe Anwendungstipps für DJs, Instrumentalisten und Produzenten



Bonuskapitel:

• praktische Harmonielehre-Basics ohne Noten lesen!

Geeignet für Anwender von:
• Ableton Live (alle Versionen ab 8.x)

Das bietet Ihnen dieser Videolernkurs für PC und Mac:
• Über 90 Lektionen mit knapp neun Stunden Laufzeit
• Gestochen scharfe Videos in voller Auflösung
• Integrierte Lektionsbeschreibungen
• Setzen von eigenen Lesezeichen
• Suchfunktion zum schnellen Auffinden gewünschter Themenbereiche

Systemvoraussetzungen:
• Windows PC ab 1,6 GHz, min. 512 MB Speicher
• Mac ab OS 10.x, min. 512 MB Speicher
• min. 1024 x 768 Bildschirmauflösung
• Soundkarte und DVD-Laufwerk

Autor Nils Hoffmann
Sprache Deutsch
Laufzeit ca. 0 Stunden,0 Minuten
Kompatibilität Mac, PC
ISBN Nein
Download Größe ca. 1,14 GB

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Kapitel- und Lektionsübersicht:

Einzelvideo - Einleitung und Vorwort Einleitung und Vorwort zu diesem Lernkurs. (04:11)
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Titel Dauer Preis
Einleitung und Vorwort zu diesem Lernkurs. (04:11)
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Kapitel - Groove Engine Weg vom Maschinen-Rhythmus, hin zum lebendigen Groove! Mit der Groove Engine kann man nicht nur MIDI-Noten leicht variieren, sondern auch den Groove aus Audiomaterial auslesen und kreativ verwenden.
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Titel Dauer Preis
Ein ?berblick ?ber die Groove-Engine beantwortet einige grunds?tzlichen Fragen, z.B.: Wo sind die Grooves in der Libary zu finden, was wird durch die Grooves beeinflusst und wie kann ich einen Groove sichtbar machen? Anhand einer Midi-Spur wird die Grundfunktion eines Grooves gezeigt. (05:16)
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Hier wird in einem ersten Vorgeschmack gezeigt, wie man Grooves auf Audiomaterial anwenden kann. Um die Ver?nderung durch den Groove nicht nur akkustisch, sondern auch visuell wahrnehmen zu k?nnen, kann die Commit-Funktion genutzt werden. (07:45)
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Live kann Zeitpunkt und die Lautst?rke von einzelnen Schl?gen in einem Audioclip analysieren und als eigenen Groove abspeichern. Schneller kann man einen Clip nicht zum Grooven bringen! (05:53)
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In der Praxis kann das Extrahieren des Grooves vielf?ltig eingesetzt werden. Wer in einer Band spielt und Aufnahmen macht, kann so z.B. ganz leicht den Groove eines Musikers bzw. einer Spur auf andere Spuren oder Clips ?bertragen, leicht versetzte Noten synchronisieren oder nat?rlich den Groove seines Lieblingsmusikers verwenden. (02:31)
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Du willst zwei Stücke kombinieren, weil sie die gleiche Stimmung haben, aber die Rhythmen passen nicht zusammen? Mit der Groove-Engine lässt sich auch dieses Problem lösen! Dafür wird der Groove eines Clips auf den anderen übertragen bzw. ein Libary-Groove eingesetzt, um störende rhythmische Elemente zu "muten". (05:24)
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In dieser Lektion werden die Feineinstellungsm?glichkeiten der Grooves im Groovepool erkl?rt und gezeigt, wie und wo man eigene Grooves abspeichern kann. (07:58)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung zu den Feineinstellungen. (02:23)
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Kapitel - Drum Racks Weit ?ber hundert Samples in einem Instrument und jedes Sample kann individuell eingestellt und mit Effekten versehen werden. Und jeder Knopf am Instrument, am Rack oder den Effekten kann ?ber die Makro-Regler gesteuert werden. Oder alle gemeinsam. Oder ausgew?hlte Gruppen von Kn?pfen. M?glichkeiten, bis einem der Kopf raucht. Erw?hnte ich schon die M?glichkeit, Audioclips automatisch zerschneiden zu lassen und die einzelnen St?cke in einem Drum Rack zu bearbeiten?
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Titel Dauer Preis
Zun?chst eine kurze Wiederholung der Grundlagen: Sounds importieren und sortieren. Einige Anregungen aus der Praxis eines Drum Rack-Nerds... (06:02)
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Hier wird gezeigt, warum man lieber zu Beginn die Voreinstellungen des Simplers konfiguriert und als Preset abspeichert. Andernfalls werden es sonst sp?ter hunderte Mausklicks mehr... (09:11)
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Effekte f?r einzelne Samples und das gesamte Drum Rack. (03:50)
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Effekte f?r Sample-Gruppen im Drum Rack mit Return-Kan?len erstellen. (06:30)
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Fortsetzung zur Verwendung von Effekten mit Return-Kan?len. (04:21)
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Midi-Effekte k?nnen Midi-Noten ver?ndern und beeinflussen - so lassen sich mit dem Random-Effekt z.B. sehr schnell Variationen f?r eine HiHat erzeugen. Mit dem Arpeggiator kann ein gehaltener Basston zum Spielen einer abwechslungsreichen Basslinie gebracht werden. (09:09)
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Der Pitch-Effekt dient der Ver?nderung der Tonh?he - ideal zum Stimmen von Samples, die auf unterschiedlichen Tonh?hen eingespielt wurden. Und in der Praxis ein unverzichtbares Werkzeug! (05:10)
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Acht frei belegbare Kn?pfe k?nnen im Rack alles ver?ndern - ein Makro-Knopf wird bewegt und es ?ndern sich Einstellungen am Instrument und an den Audio- und Midi-Effekten gleichzeitig. Wof?r zwei H?nde sonst nicht reichen w?rden... (07:55)
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Wie man Ketten und Zuweisungen im Rack kopiert - wieder ein Tipp, der viele Klicks und viel Zeit spart... (08:04)
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Fortsetzung zum Kopieren von Zuweisungen (01:29)
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Loops im Drum Rack - nur bedingt zu empfehlen, da sie nicht temposynchronisiert sind! (04:14)
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Der Computer kann sogar selber Samples aus Audioclips schneiden? Ja - mit der Funktion "auf neue MIDI-Spur slicen"! Es entsteht ein Drum Rack, in dem die Samples dann abgelegt sind. (06:05)
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Wie lang d?rfen die automatisch geschnittenen Samples denn sein? Wird an den Transienten geschnitten, ist dies meist die sinnvollste Gr??e. (04:12)
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Durch andere Voreinstellungen l?sst sich Audiomaterial auch in andere L?ngen (z.B. 1/4- oder 1/8-Noten) zerschneiden. Auch k?nnen sich die Schnitte an den Warpmarkern orientieren. Wie man diese M?glichkeiten in der Praxis einsetzt, zeigt diese Lektion. (05:24)
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Verschiedene Presets bieten viele Optionen: Wie im entstehenden Drum Rack die Makro-Regler belegt, die Simpler voreingestellt sind und welche Midi- und Audioeffekte die Ketten aufweisen. (06:10)
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Einige Presets erzeugen ein komplexes Drum Rack, das die einzelnen Samples mit diversen Midi- und Audioeffekten ausstattet. Auch im Hinblick auf die Effekte sind einzelne Funktionen bereits den Makroreglern zugewiesen. Wer sich diese Zuweisungen einmal genauer anschaut, kann viel von den ableton-Programmierern ?ber Wertebegrenzungen bei Makroreglern in der Praxis lernen. Schauen - Drehen - Lernen! (06:49)
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Manche Presets erzeugen Drum Racks, die bereits mit Effekten versehene Return-Kan?le haben. Ideal f?r starke Klangver?nderungen der Samples! Beim Streifzug durch diese Drum Racks werden die Geheimnisse ihrer Konstruktion offen gelegt und inspirieren zu kreativen Racks. (07:25)
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Es gibt viele Arten, Musik zu machen. Wer lieber viel an Kn?pfen dreht und dabei nicht so viele unterschiedliche Noten spielen m?chte, wird an diesen Presets seine helle Freude haben! Also eine Note spielen, Kn?pfe drehen und den Klang-Mutationen lauschen... (04:36)
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Die Presets lassen sich nat?rlich auch den eigenen Bed?rfnissen anpassen. Dazu gen?gt die ?nderung der Werte in der Map-Liste. Au?erdem werden in dieser Lektion weitere Presets gezeigt, erkl?rt und demonstriert. (09:17)
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Wie man in der Praxis mit der "slice-Funktion" umgehen kann, zeigt diese Lektion mit einigen weiteren Tipps und Tricks. (08:46)
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Wer die "Auf neue MIDI-Spur slicen"-Funktion häufiger benutzt, bekommt dadurch viele halb ausgefüllte Drum-Racks. Wäre es nicht schön, die besten Slices aus den verschiedenen Racks in einem einzigen Drum Rack zu sammeln und abzuspeichern? Wie das geht und worauf man beim Speichern und Beschriften achten sollte, zeigt diese Lektion. (06:07)
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Die "Auf neue MIDI-Spur slicen"-Funktion erzeugt ein neues Instrument. In der abschließenden Lektion wird gezeigt, wie man damit nun musizieren kann: "Slice-Melodien" werden aufgenommen und verfeinert - die etwas andere Art, Musik zu machen. (05:25)
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Kapitel - Controller und "Superknöpfe" Aus die Maus. Wenn es darum geht, mehrere Aktionen gleichzeitig durchzuf?hren, kommt man mit der Maus als Bedienelement schnell an die Grenzen des Machbaren. Abhilfe schaffen so genannte externe Controller, die Funktionen aus der Software steuern und damit ?bernehmen. Wie man in diesem Kapitel sehen wird, reichen die M?glichkeiten dabei von einfach bis komplex.
Gesamtspieldauer: 00:00

Titel Dauer Preis
Zun?chst muss in den Voreinstellungen die Fernsteuerung aktiviert werden. Ein einfacher Test zeigt, ob ableton ein Ger?t erkannt hat und Steuerungsdaten empf?ngt. (02:52)
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Start, Stop, Record usw. sind sicherlich die am h?ufigsten angeklickten Funktionen in Live. Warum nicht also diese Funktionen auf einen Controller legen und somit in Zukunft leichter bedienen k?nnen? Speichert man diese Midizuweisungen als Set-Schablone ab, sind diese Zuweisungen schon jedes Mal vorhanden, wenn man ein neues Live-Set beginnt. (07:39)
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Welche Funktionen können in "Live" von einem Controller gesteuert werden und wie weise ich sie zu? Einen ersten Überblick liefert die Antwort: Egal, ob Starten oder Stoppen, MIDI- oder Audioeffekt, Clipfunktion oder Instrument - fast alles kann mit maximal 3 Klicks einem Controller zugewiesen werden. (05:49)
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Die Midizuweisungsliste hilft nicht nur, den Überblick zu behalten, welche Funktionen bereits durch den Controller gesteuert werden und mit welchen Knöpfen bzw. Tasten. Der "Clou" sind die Wertefelder, mit denen sich Minimal- und Maximalwerte einer Zuweisung begrenzen lassen. (05:55)
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Einige einleuchtende Beispiele, warum es sinnvoll ist, die Werte in der Midizuwesungsliste zu begrenzen. (03:51)
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Wenn, was vorkommt, der Regler in der Software anders steht als der Regler am Controller, gibt es einen Konflikt. Wie soll der Softwareregler reagieren, wenn der Controllerregler bewegt wird? Live bietet drei Verhaltensweisen: Springen, Warten, Entgegenkommen. Der Abholmodus in den Voreinstellungen entscheidet. (05:48)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung der Abholmodi. (05:11)
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Mit einem Keyboard kann man nicht nur Klavier spielen, sondern auch Clips starten. Die Launch-Quantisierung entscheidet, wie schnell der betreffende Clip startet. Dank Midizuweisung sind so schnelle Wechsel zwischen Clips m?glich, die mit der Maus unm?glich w?ren. Eine Abw?gung zwischen Spielspa? und dem Risiko eines Fehlers. (08:07)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung der Beatstarter. (08:51)
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Die zweite Raketenstufe wird gezündet. Ein Knopf am Controller kann beliebig viele Funktionen in der Software steuern: "Superknöpfe"! (08:58)
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Fortsetzung zum Steuern mehrerer Funktionen ?ber einen Knopf. (03:36)
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Wie man in der Praxis solche Mehrfachsteuerungen bzw. "Superknöpfe" einrichtet, wird in diesem Abschnitt Schritt für Schritt gezeigt. (03:25)
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Fortsetzung zu unseren "Superköpfen". (09:57)
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Fortsetzung zu unseren "Superköpfen". (06:12)
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Midizuweisungen sind immer an das aktuelle Set gebunden. Daher stellt sich die Frage: Wie kann man nun Superkn?pfe auch in anderen Sets verwenden? Die Makroregler im Audioeffektrack sind die L?sung f?r den Transport von Superkn?pfen in andere Sets. (09:07)
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Kapitel - Audio Effect Racks Audioeffekt-Racks bieten die M?glichkeit, das Signal einer Audio- oder Midi-Spur durch verschiedene Effektketten gleichzeitig zu f?hren. Auch lassen sich so mehrere Effekte zusammen abspeichern und bedienen.
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Wer z.B. f?r Gesang h?ufig die gleichen Effekte mit den gleichen Einstellungen benutzt, braucht zuk?nftig nur noch einmal das Audioeffekt Rack f?r Gesang zu laden, da hier alle diese Effekte inklusive Einstellungen enthalten sind. Wie man so ein Rack erstellt, zeigt diese Lektion. (05:33)
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Im Audioeffekt-Rack k?nnen mehrere Effektketten gleichzeitig genutzt werden. Eine entsprechende ?bersicht bietet die Kettenliste. (07:15)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung zur Erzeugung einer Kettenliste. (04:32)
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Die Handhabung der einzelnen Ketten wird übersichtlicher und eleganter, wenn man sich Zonen für jede Kette einrichtet. So kann dann auch von einer Kette zur anderen übergeblendet werden, ohne "Brüche" oder "Sprünge" im Sound zu erzeugen. Im Zusammenhang mit der Fernsteuerung über Controller, gibt es dabei einiges zu beachten. (07:01)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung zum Thema Zonen. (08:51)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung zum Thema Zonen. (02:26)
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Die acht Makroregler k?nnen (fast) jede Funktion innerhalb des Racks ?bernehmen. Damit kann man sich l?stiges Scrollen innerhalb der Effektketten ersparen. Makros k?nnen aber noch viel mehr! Was genau und wie das funktioniert, wird in dieser und der folgenden Lektion gezeigt. (05:51)
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Dieser Lektion ist die Fortsetzung zum Thema Makros. (09:36)
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Welche Effektkombinationen besonders effektiv sind und welche Wertebegrenzungen bei den Makroreglern sinnvoll sein k?nnen, kann man gut lernen, wenn man sich die Presets etwas genauer anschaut. (02:50)
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Kapitel - Instrument Racks Instrument Racks sind Kombinationen aus Instrumenten und Midi- und Audioeffekten. Von simpel bis hochkomplex - alles l?sst sich individuell zusammen und sehr komfortabel steuern.
Gesamtspieldauer: 00:00

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Als Einf?hrung zu diesem Thema schauen wir uns mal ein Preset genauer an. Welche Instrumente und Effekte kann man in ein solches Rack packen und welche Makrozuweisungen verstecken sich darin? (05:26)
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Wie man sich ein eigenes Rack zusammenstellt, zeigt diese Lektion. Ausgehend von einem leeren Rack werden nach und nach Instrument und Effekte eingebaut und Makrozuweisungen erstellt. (07:58)
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Benutzt man mehrere Instrumente im Rack, werden diese zun?chst parallel gespielt. Mit der Aufteilung in Zonen kann man nicht nur zwischen den Instr?menten hin- und herwechseln, sondern auch ?berblenden. (02:35)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung des Kapitels "Mehrere Instrumente". (09:28)
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"Neues Leben für alte Impulse". Wer schon länger mit Ableton Live musiziert, hat unter Umständen schon viele eigene Impulse-Presets erstellt. Stellt man sich nun ein Rack mit Impulsen zusammen, kann man die gesamte Klaviatur mit Samples belegen - auf bloß einer Spur und mit lediglich einem Instrument. Ein Plädoyer für alte Presets. (08:50)
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Auch die Anschlagst?rke kann genutzt werden, um zu entscheiden, ob eine Note vom einen oder anderen Instrument im Rack gespielt wird. Sofern mehrere Instrumenteb im Rack vorhanden sind, kann man nat?rlich auch individuell entscheiden, welcher Bereich auf der Klaviatur f?r ein Instrument benutzt wird. (04:39)
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Wie gro? und komplex Instrument Racks werden k?nnen, zeigt dieses Beispiel. Rack-im-Rack, Drum Rack sowie Operator und Electric und Impulse unter einem Dach, dazu diverse Zoneneinteilungen und Effekte. Wer da durchblickt, hat?s verstanden. Und in Zukunft jede Menge Spa?. (06:34)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung der Lektion "Custom Instrument Rack". (03:43)
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Kapitel - Launchpad Das Launchpad von Novation ist eine ideale Erg?nzung zur Software - schlie?lich wurde es in Zusammenarbeit mit Ableton produziert. In der Session-Ansicht lassen damit komfortabel Clips starten und stoppen. Als Mixer kann es nicht nur zur Lautst?rkenkontrolle eingesetzt werden, sondern auch f?r Scharf- und Soloschalten, die Panorama-Funktion und etwaige Sendregler eingesetzt werden. Damit nicht genug: Weitere Modi sind f?r das Spielen von MIDI-Instrumenten und individuelle Steuerungsfunktionen gedacht. Au?erdem findet es in jeder Laptoptasche Platz...
Gesamtspieldauer: 00:00

Titel Dauer Preis
Nachdem gezeigt wurde, wie man das Launchpad installiert und aktiviert, kann der Spa? beginnen. Anstatt mit der Maus in der Session-Ansicht hektisch Clips starten zu m?ssen, l?sst sich diese T?tigkeit nun spielend leicht mit dem Pad erledigen. (04:13)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung der Lektion "Launchpad Grundlagen". (03:19)
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Nun geht es um die Steuerung der Mixerfunktionen mit dem Launchpad (Volume, Sends, Panorama, Solo, Arm und Spur ein/aus). (03:20)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung der Lektion "Launchpad Mixer". (03:35)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung der Lektion "Launchpad Mixer". (04:48)
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Der "User 1"-Modus eignet sich zum Spielen von einem oder mehreren Instrumenten. Nachdem die Notenverteilung auf dem Pad erklärt wurde, wird gezeigt, wie sich Dur- und Mollakkorde spielen lassen und wie man Zonen auf dem Pad für verschiedene Instrumente einteilt. (04:22)
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Diese Lektion ist die Fortsetzung der Lektion "Launchpad User-1-Modus". (02:00)
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Der zum Spielen von MIDI-Instrumenten gedachte User1-Modus kann auch in einzelne Bereiche aufgeteilt werden. In jedem Bereich kann man dann ein anderes Instrument ansteuern - im gezeigten Beispiel sind 4 Instrumente mit dem Launchpad gleichzeitig spielbar. (03:08)
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Nachdem der User-1-Modus in 4 Bereiche f?r 4 Instrumente unterteilt wurde, werden nun sinnvolle Erweiterungen gezeigt. Hierf?r werden verschiedene MIDI-Effekte vor den jeweiligen Instrumenten eingesetzt und machen das Launchpad zu einem erstaunlich flexibelen, neuartigen Instrument, mit dem man Melodien, Pads und B?sse gleichzeitig spielen kann. (03:13)
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Im User-2-Modus können die Felder des Launchpads mit eigenen Zuweisungen belegt werden. Egal, ob Effekte an- oder ausgeschaltet werden sollen oder ein Knopf in "Live" bewegt werden soll - die Funktionen sind frei wählbar und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Zunächst wird aber gezeigt, wie die Funktionen zugewiesen werden. (04:29)
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Anhand seines Live-Sets zeigt Nils Hoffmann, wie er das Launchpad für den Live-Einsatz als "Effekt-Zentrale" eingerichtet hat: Diverse Effekte und Audio-Effekt-Racks auf den Einzelspuren und der Masterspur werden über den User-2-Modus gesteuert. So entstehen immer wieder neue Variationen, obwohl die Loops konstant durchlaufen. (05:26)
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Bei gr??eren Live-Sets kann es hilfreich sein, ein zweites Launchpad zu verwenden. Zun?chst werden die daf?r notwendigen Voreinstellungen gezeigt und die Darstellung des zweiten Launchpads in Ableton Live erkl?rt. (02:24)
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Egal, ob in der Breite oder in der H?he - bei gr??eren Live-Sets in der Session-Ansicht kann es schnell vorkommen, dass man zwei Clips starten m?chte, die nicht mehr in den Rahmen eines Launchpads passen, weil sie zu weit voneinander entfernt sind. F?r dieses Problem bietet ein zweites Launchpad die einfachste L?sung. (07:37)
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Wenn man die beiden Launchpads in unterschiedlichen Modi benutzt, er?ffnen sich v?llig neue M?glichkeiten. Ein Pad dient weiterhin dem Starten und Umschalten von Clips (Session-Modus), das andere wird im User-2-Modus zum Ein- und Ausschalten von Effekten genutzt. In einem musikalischen Break mit Effekten zu spielen und gleichzeitig die Clips wechseln zu k?nnen, ist eine echte Bereicherung! (02:34)
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Bonuskapitel - Harmonielehre Dieses Kapitel ist der Musiktheorie gewidmet, genauer der Harmonielehre. Doch keine Angst - wir erkl?ren hier anhand von einfachen Midi-Clips die wichtigsten Grundlagen in einer leicht verst?ndlichen Art und Weise, ohne dass daf?r Notenkenntnisse erforderlich sind! Man wird schnell feststellen - bereits einige Grundkenntnisse erleichtern und verfeinern das Komponieren und helfen DJs beim Kombinieren von St?cken in unterschiedlichen Tonarten!
Gesamtspieldauer: 00:00

Titel Dauer Preis
Das abendländische Musiksystem besteht aus einer Unterteilung in 12 verschiedene Töne bzw. Tonnamen ( C, Cis, D, Dis, E,...). Doch nur 8 Töne haben einen "eigenen" Buchstaben erhalten (C, D, E, F, ...)- die restlichen Tonnamen haben einen Buchstaben und die Endung "-is" oder "-es". Warum das so ist und was es damit auf sich hat, wird in dieser Lektion anschaulich erklärt. (08:42)
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In einer Durtonleiter werden "nur" 7 Töne des maximalen Tonvorrats (12 Töne) benutzt, um daraus Melodien zu komponieren. Hörbeispiele veranschaulichen den Unterschied zwischen Melodien mit 7 verschiedenen Tönen und Melodien mit 12 verschiedenen Tönen. Auch erklärt diese Lektion die Sprachregelung und Definition von Ganz- und Halbtonschritten, die Besonderheit der Note "H" im deutschen Sprachraum sowie die "Bauweise" einer Durtonleiter. (10:44)
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Wer die Wirkung von Halbtonschritten kennt, insbesondere die aus ihnen entstehenden H?rerwartungen, kann diese Wirkung gezielt beim Komponieren einsetzen. Au?erdem ist sie beim Verstehen von Akkordfolgen in den weiteren Lektionen hilfreich! Durch das Verschieben der Tonleiter auf unterschiedliche Anfangst?ne ergeben sich maximal 12 verschiedene Durtonleitern - mit immer anderen Tonnamen, aber immer gleichen Abst?nden. (08:09)
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Molltonleitern haben eine andere "Bauart" und Wirkung als Durtonleitern. Mit vielen Klangbeispielen wird dieser Unterschied hier veranschaulicht und hörbar gemacht. (04:24)
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Im Gegensatz zu der "einen" Bauart von Durtonleitern gibt es 3 verschiedene Molltonleitern (natürliches, harmonisches und melodisches Moll). Diese Lektion behandelt die drei Molltypen mit ihren Unterschieden in der Zusammensetzung und Wirkung. (06:40)
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Dur- und Molltonleitern sind zwar die gebräuchlichsten Tonleitern - die in diesen Tonleitern NICHT enthaltenen Töne sind aber keinesfalls verboten. Sie haben oft einen klanglichen Reiz, der einer regulären Tonleiter fehlt - die Töne der Dur-Tonleiter passen unter Umständen einfach "zu gut" zueinander. Daher in dieser Lektion der Aufruf zum Bruch mit den Regeln und der Verweis auf andere interessante Tonleitern! (04:22)
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Intervalle bezeichnen den Abstand zwischen zwei Tönen. Jeder Abstand hat eine eigene "Farbe" oder seinen ganz besonderen "Charakter". In dieser und den folgenden Lektionen werden die Namen, die Abstände und Wirkungen gezeigt, gespielt und erklärt - im ersten Teil von der "Prime" zum "Tritonus". (06:26)
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Teil zwei der Intervalle: Von der "Quinte" zur "Oktave". Um die Hörerfahrung zu vertiefen, empfiehlt es sich, etwas "Gehörbildung" zu betreiben. Dank der "Follow Action" in ableton live kann man sich sein Trainingsprogramm selbst zusammenstellen - von leicht bis schwer. (09:50)
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Bei drei verschiedenen T?nen spricht man von Akkorden. Die beiden am h?ufigsten verwendeten Dreikl?nge sind Dur- und Mollakkorde. Wie diese aufgebaut sind, h?rt und sieht man in dieser Lektion. Auch wird erl?utert, was die Umkehrung eines Akkordes ist. (08:26)
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Hier geht es um einige "Spezialfälle" unter den Akkorden. Übermäßige und verminderte Akkorde sind zwar eher seltener anzutreffen, haben aber durchaus ihren klanglichen Reiz! Außerdem schauen wir uns an, was passiert, wenn man Akkorde auf unterschiedliche Grundtöne verschiebt. (04:30)
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Mit dem Wissen um Tonarten lassen sich also ohne lange Suche schlüssige Akkordfolgen komponieren. Nachdem erklärt wird, wie man diese Tonarten "bildet", gibt diese Lektion viele praxisnahme und anschauliche Beispiele, wie man das theoretische Wissen für die eigenen Kompositionen anwenden kann. (07:55)
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Akkordfolgen erzeugen beim Hörer eine Hörerwartung. In dieser Lektion wird gezeigt, wie man diese Erwartungen erfüllen kann - und woran das liegt. Außerdem gibt diese Lektion einige Anregungen, die Regeln der Tonarten und die Hörerwartung gezielt zu "erweitern". Denn: Wer nur mit leitereigenen "Standard"-Akkorden komponiert, wird oft auch nur eine "Standard"-Wirkung erzielen. (05:23)
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Dur- und Mollakkorde werden um eine zusätzliche Note erweitert - das bringt "Farbe" und neue Möglichkeiten ins Spiel! (06:57)
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Einzelvideo - Bonuslektion - Live History Ein kleiner vergn?glicher R?ckblick auf die Version 1.5 von Ableton Live. (08:57)
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Titel Dauer Preis
Ein kleiner vergn?glicher R?ckblick auf die Version 1.5 von Ableton Live. (08:57)
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